IT-News Supercomputer

HPE SGI 8600 System (Bild: HPE)

HPE und EPFL Blue Brain Project wollen das Gehirn entschlüsseln

Der vom Blue Brain Project genutzte Supercomputer HPE SGI 8600 besteht aus 372 Rechnerknoten, die 1,06 Petaflops Spitzenleistung liefern. Das System verfügt über 94 Terabyte Arbeitsspeicher – das entspricht dem Arbeitsspeicher von rund 23.000 Laptops – und läuft mit den Prozessoren Intel Xeon Gold 6140 und Intel Xeon Phi 7230 sowie mit NVIDIA-Grafikprozessoren vom Typ Tesla V100.

Der Supercomputer SuperMUC ist seit Sommer 2012 am LRZ in München in Betrieb. (Bild: MMM/LRZ)

Lenovo baut Deutschlands leistungsfähigsten Supercomputer

SuperMUC-NG (Next Generation) in Garching bei München soll eine Spitzenrechenleistung von 26,7 Petaflops erreichen. Damit wäre er Stand heute der weltweit sechstgrößte Supercomputer. Der Vorgänger SuperMUC kommt in der aktuellen Ausbauphase auf 6,8 Petaflops.

JUQUEEN im Forschungszentrum Jülich (Bild: IBM)

Supercomputer-Ranking: China überholt die USA

Die chinesischen Supercomputer Sunway TaihuLight und Tianhe-2 bleiben in der aktuellen Top-500-Liste unangefochten Spitzenreiter. Bei der Gesamtzahl der Systeme liegt China nun vor den USA. Immer mehr Systeme nutzen Grafikbeschleuniger oder Co-Prozessoren, um die Rechenleistung zu steigern.

International Space Station (Bild: ESA)

HPE und NASA erproben ersten Supercomputer im All

Der Spaceborne Computer ist als Testlauf für eine künftige Mars-Mission gedacht. Er basiert auf einem Apollo-40-System von HPE. Anpassungen bei der Software sollen den ansonsten unverädnerten Supercomputer für den Einsatz im Weltall fit machen.

IBM 5 Qubit Prozessor (Bild: IBM Research)

IBM kündigt kommerziell nutzbaren Quantencomputer an

Das “IBM Q Quantensystem” wird samt Services über die Cloud bereitgestellt. In den nächsten Monaten sollen APIs die Verbindung zu klassischen IT-Systemen ermöglichen. Als Einsatzgebiete nennt IBM Forschung, Maschinenlernen sowie die Analyse von Finanzinformationen, Lieferketten und Logistikabläufen .

SGI (Grafik: SGI)

Hewlett Packard Enterprise übernimmt SGI

Der Kaufpreis pro Aktie von 7,75 Dollar liegt 30 Prozent über dem letzten Schlusskurs. Mit einem Gesamtvolumen von 275 Millionen Dollar ist die Transaktion für HPE nicht wirklich bedeutsam. Es hofft jedoch, damit nicht nur die Position bei High-Performance-Computing, sondern auch im Bereich Big Data Analytics ausbauen zu können.

Von wegen Dinosaurier – DevOps auf dem Mainframe

Chris O’Malley, Chief Executive Officer von Compuware, will den Mainframe modernisieren und das tut er, indem er moderne Ansätze aus der Anwendungsentwicklung für den Mainframe übersetzt. Zukunftsängste kennt der Branchenexperte dagegen nicht.

Logo AMD

AMDs neuer Serverchip Zen soll 32 Kerne bekommen

Zen, AMDs neue Server-Prozessor-Architektur soll um bis zu 40 Prozent Leistungssteigerung ermöglichen. Die High-End-CPUs vereinen auf einem Package zwei Dice mit jeweils 16 Kernen und verbinden sie mit einem extrem schnellen Interconnect.

Logo AMD

AMD plant CPUs mit Supercomputerleistung

Dafür will der Chiphersteller einen Exascale Heterogeneous Processor entwickeln. Dieser soll AMDs heterogene Architektur in Verbindung mit neuer Speichertechnik ausreizen. Der EHP verbinde 32 Kerne sowie eine leistungsstarke GPU.

High Performance Computing fürs Büro

Über den Desktop ermöglicht Fujitsu den Online-Zugriff auf High Performance Computing Ressourcen. Anwender können damit einfach und risikofrei Anwendungen mit eigenen Daten testen und Projekte umsetzen.

Tianhe-2 (Bild: Top500.org)

Tianhe-2: Schnellster Supercomputer steht in China

Zum fünften Mal in Folge kann das System des National Supercomputing Center die Spitzenposition in der Top500-Liste erreichen. Das Leistungswachstum im HPC-Bereich steigt weiterhin deutlich langsamer. Europa holt auf China und die USA auf.

Hoechstleistungsrechners SuperMUC am LRZ Leibniz-Rechenzentrum (Bild: Andreas Heddergott, LRZ).

SuperMUC: LRZ schließt Phase 2 ab

Die maximale Rechenleistung des Supercomputers steigt durch die nächste Ausbaustufe um 3,6 auf 6,8 Petaflops. Dafür hat das Leibniz-Rechenzentrum 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren von Intel verbaut.