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Google öffnet “Zukunftswerkstatt” in München

Mit einer festen Einrichtung im Herzen Münchens will Google die digitalen Kompetenzen von Mitarbeitern, Gründern und vor allem von Schülern fördern. Dazu arbeitet Google auch mit Partnern wie Fraunhofer IAIS oder IHK zusammen.

Microsoft Deutschlandzentrale (Bild: Microsoft)

Microsoft Deutschland: Stellenabbau ohne Entlassungen

Die Maßnahme ist Teil der kürzlich bestätigten, weltweiten Personalkürzungen. Laut Wirtschaftswoche sind in Deutschland 270 Arbeitsplätze betroffen, was rund zehn Prozent aller Stellen bei Microsoft Deutschland entspricht.

Charles P. Thacker (Bild: ACM)

Computerpionier Charles P. Thacker verstorben

Thacker entwarf die Hardware für den Xerox Alto, den ersten, von Grund auf mit GUI konzipierten PC, sowie das Konzept für den Tablet-PC. Außerdem war er entscheidend an der Entwicklung des Ethernet-Protokolls und der Entwicklung des ersten Laserdruckers beteiligt. Er starb am Montag nach kurzer Krankheit im Alter von 74 Jahren.

Homeoffice (Bild: Shutterstock/Jakub Zak)

Digitalisierung sorgt für mehr Stress im Berufsleben

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des DGB. Für jeweils rund die Hälfte der Arbeitnehmer hat die Arbeitsbelastung respektive die Arbeitsmenge zugenommen. 69 Prozent der mit digitalen Mitteln Arbeitenden berichten von ständigen Unterbrechungen und Störungen.

Arbeitnehmer (Bild: Shutterstock)

AÜG-Reform: Lösungsansätze für deutsche Unternehmen

In der gesamten Wirtschaft kommen in Deutschland rund eine Million Leiharbeiter zum Einsatz. Nicht nur in großen Unternehmen werden die Auswirkungen der AÜG-Reform, die am 1. April in Kraft trat, zu spüren sein, sondern auch bei kleinen Unternehmen und Selbstständigen.

BYOD (Bild: Shutterstock)

Smartphone-Nutzung ist Produktivitätskiller und raubt den Schlaf

Einer Studie der DAK zufolge schlafen vier von fünf Berufstätigen auch schlecht. Ursache sind Termin- und Leistungsdruck sowie das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen. Professor Gerald Lembke warnt zudem vor dem endgültigen Kollaps, wenn das “Internet of Things” Realität wird.

Gute Job-Aussichten für IT-Fachkräfte (Bild: Shutterstock)

Nachfrage nach IT- und Engineering-Freelancern bei Banken und Finanzinstituten am größten

Sie ist im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen. Ebenfalls hoch ist die Nachfrage in der Automotive-Branche. Die Branche mit dem drittgrößten Bedarf ist die IT. Großkonzerne haben generell den höchsten Bedarf an Freelancern, Unternehmen mit 1000 bis 5000 Mitarbeitern zahlen jedoch tendenziell besser, so ein Ergebnis der aktuellen Gulp Freelancer Studie.

Tablet-Nutzer im Office (Bild: Shutterstock/Goodluz)

Seid nicht dumm! Argumente für ein No Pay Gap in der IT-Branche

Der jüngsten, von Bitkom Research erstellten “Etengo-Freelancer-Studie” zufolge, bekommen männliche IT-Freelancer in rund der Hälfte der Firmen ein höheres Honorar als ihre weiblichen Kollegen. Im Blog für silicon.de betreibt Nikolaus Reuter Ursachenforschung und zeigt auf, was konkret getan werden kann.

IBMer wollen Trump nicht unterstützen

Die bislang sehr bunte und tolerante IT-Branche ringt noch mit der Fassung angesichts des Wahlerfolgs von Donald Trump. Nun rufen Mitarbeiter von IBM im Rahmen einer Petition gegen eine Politik der Ausgrenzung auf.

Auch 2017 always on, Home Office und ständige Erreichbarkeit

Viele Freiheiten, viel Arbeit und weniger Freizeit? Stefan Pfeiffer von IBM schildert im aktuellen silicon.de-Blog seine Arbeitswoche. Ein Text von dem er sich selbst nicht ganz sicher ist, ob er ihn in seiner Arbeitszeit oder in seiner Freizeit geschrieben hat.

Statistik (Bild: Shutterstock/Denphumi)

Arbeiten in der IT hält gesund!

Das geht aus der soeben vorgelegten 40. Auflage des BKK Gesundheitsreports hervor. Darin schlüsselt der Dachverband der Betriebskrankenkassen äußert detailliert die Entwicklung in Bezug auf Krankheiten und krankheitsbedingte Ausfallzeiten auf. Fazit: Viel Bewegung an der frischen Luft allein hält auch nicht fit.

Mitarbeiter bei Audi werden auch mit Hightech-basierten Lernmethoden fit für die "Smart Factory" gemacht. Für mobile Lerner kommen auch Apple iPads zum Einsatz. (Foto: Audi)

IT-Kompetenz in Unternehmen durch interne Fortbildung aufbauen

Nicht nur in der IT-Branche sind Hightech-Fähigkeiten gefragt, in nahezu allen Branchen werden Mitarbeiter mit speziellen IT-Kenntnissen benötigt. Deshalb wird der Trend zu internen Fortbildungen immer stärker. Silicon hat beim Autobauer Audi nachgefragt, wie die Mitarbeiter in Sachen IT fit gehalten werden.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

Open Source – Karrierechance für Studenten

Die OpenMunich Conference an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität versucht, Unternehmen, IT-Experten und Studenten zu vernetzen. Dr. Martin Werner von der LMU erklärt, welche Rolle Open Source für Start-ups spielt und warum Studenten unbedingt bei einem Open-Source-Projekt mitmachen sollten.

Google G neu (Bild: Google)

Nach Brexit-Pause: Google bekennt sich zum Standort London

In der britischen Hauptstadt soll ein Campus für rund 7000 Mitarbeiter entstehen. Das sind dann nahezu doppelt so viele, wie Google derzeit in London beschäftigt. Insgesamt will Google eine Milliarde Pfund in die neue britische Zentrale stecken.

(Bild: Shutterstock.com/Valeri Potapova)

Zahl unbesetzter IT-Stellen nimmt um 20 Prozent zu

Mehr als 51.000 offene Stellen für IT-Spezialisten zählt der Branchenverband Bitkom. Vor allem in Software-Entwicklung sind Mitarbeiter gefragt. Besonders hoch ist der Bedarf an Spezialisten für Big Data. Aber auch für den Weg zum Cloud Computing fehlen geeignete Experten.

Roboter im Büro (Bild: Shutterstock.com/Mopic)

Roboter im Büro: Chef, Kollege oder Praktikant?

In Industrie und Fertigung sind Roboter an vielen Stellen inzwischen unverzichtbar. Mit der Entwicklung immer menschenähnlicher wirkender, sogenannter humanoider Roboter, wird zunehmend auch über den Einsatz in Büro und Dienstleistungsberufen nachgedacht. Eine Studie der TU Darmstadt ging jetzt der Akzeptanz von Robotern in diesem Bereich nach.

Beispielseite Employer Branding Profile (Grafik: Monster)

Monster stellt Employer Branding Profile vor

Das Angebot für das sogennante Employer Branding ist nun auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz möglich. Es soll Firmen helfen, ihr Personalmarketing zu verbessern, und mehr potenzielle Kandidaten online anzusprechen. Langfristig stellt Monster eine höhere Zahl qualifizierter Bewerbungen auf offene Positionen in Aussicht.