IT-News Deutsche Telekom

Networking via Cloud (Bild: Shutterstock/Jirsak)

Deutsche Telekom investiert in SD-WAN-Anbieter Aryaka

In einer Serie-D-Finanzierungsrunde erhält Aryaka 45 Millionen Dollar von Third Point Ventures und Deutsche Telekom Capital Partners. Der VC-Arm der Telekom ist damit bei dem US-Unternehmen neu an Bord und das erste große Telekommunikationsunternehmen überhaupt, das sich an einem SD-WAN-Spezialisten beteiligt.

Telekom steigt bei Tolino aus

Der deutsche Kindle-Konkurrent Tolino bekommt neue Unterstützung aus Kanada. E-Reader-Anbieter Rakuten Kobo wird künftig den Technologiepart in der Allianz übernehmen.

Qualys (Grafik: Qualys)

Deutsche Telekom und Security-Spezialist Qualys besiegeln Partnerschaft

Die Telekom Security Managed Services werden dadurch um die Private-Cloud-Plattform von Qualys erweitert. Die wird als “regional angepasster Dienst” bereitgestellt. Das heißt, die Kundendaten verbleiben ausschließlich in Deutschland. Mit dem Dienst will Telekom Security Kunden “binnen zwei Sekunden” einen Überblick über deren Sicherheits- und Compliance-Aufstellung bieten.

Strato (Grafik: Strato AG)

Telekom verkauft Strato an United Internet

Die United Internet AG bezahlt bis zu 600 Millionen in bar für das Berliner Unternehmen. Im Zuge des Strato-Kaufs wird zudem eine Holding-Struktur eingerichtet. Die Transaktion soll, die Zustimmung der zuständigen Behörden vorausgesetzt, im Laufe des ersten Halbjahrs 2017 abgeschlossen werden.

Abstellgleis (Bild: Shutterstock/Martin Lehmann)

Cisco schaltet Public-Cloud-Angebot Intercloud im März ab

In Deutschland wird es mit der Deutschen Telekom aus deren Rechenzentren bereitgestellt. Ob die von der Möglichkeit Gebrauch macht, es danach weiter zu betreiben, ist derzeit unklar. Da Cisco für wichtige Intercloud-Komponenten nur noch bis April 2018 Fixes und Updates liefert, wird wahrscheinlich spätestens dann Schluß sein.

Samsung Knox (Grafik: Samsung)

Telekom stellt Service Knox Mobile Enrollment für Firmen vor

Damit werden Samsung-Smartphones automatisiert mit den von der Firma gewünschten Anwendungen und Einstellungen versorgt. Die Neuerung ist Teil des Telekom-Angebots für das Management von Mobilfunkgeräten, bei dem der Konzern auf das Cloud-Angebot des Spezialisten MobileIron zurückgreift.

Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Angriff auf Telekom-Router: Ausgenutzer Fehler war schon 20 Tage bekannt

Deutsche Experten werfen dem Konzern schlechtes Security-Management vor. Ihren Erkenntnissen zufolge wurde versäumt zu prüfen, ob für andere Router-Modelle veröffentlichte Schwachstellen auch bei den von einem taiwanischen Unternehmen gefertigten Telekom-Routern ausgenutzt werden können.

Router (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin

Angriff auf Telekom-Router: Kein Grund, überrascht zu tun

Der Telekommunikationskonzern und seine Kunden sind offenbar noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen: Die Software der Angreifer war offenbar nicht viel besser programmiert, als die Software der Router. Unerwartet kommt der Angriff jedoch nicht.

Telefonie-Probleme (Bild: Shutterstock)

Telekom-Ausfälle möglicherweise auf Hackerangriff zurückzuführen

Am späten Montagvormittag haben Telekom-Techniker das seit Sonntag bekannte Problem allmählich in den Griff bekommen. Betroffenen wird geraten, den Router einmal vom Netz zu trennen und dann zurückzusetzen. Die Störung ist weder regional begrenzt, noch auf Fehlfunktionen im Netz zurückzuführen, so die Telekom.

Datenflut (Bild: Shutterstock/Nomad_Soul)

Digitalisierung in Deutschland: Das Glas ist halb voll

Eine repräsentative Studie im Auftrag der Deutschen Telekom hat einen durchschnittlichen Digitalisierungsgrad von 52 von 100 möglichen Punkten ermittelt. Größere Firmen sind bei der Digitalisierung dabei generell weiter als Kleinunternehmen. Hohe Investitionskosten sind für 41 Prozent der Befragten ein Hindernis.

ICE 3 Baureihe 407 (Bild: Deutsche Bahn/Volker Emersleben)

Gratis-WLAN im ICE ab 2017

Die Deutsche Bahn will pünktlich zum Jahreswechsel in allen ICE-Zügen und allen Klassen künftig kostenlose Internetverbindungen anbieten.

Das Public-Cloud-Angebot der Telekom basiert selbst auf OpenStack. Neben neuen Angeboten für Docker will die Telekom das Engagement für die offene Cloud-Technologie ausweiten. (Bild: Deutsche Telekom)

Ubuntu über die Open Telekom Cloud

Die Open Telekom Cloud tritt der Certified Public Cloud bei und liefert künftig Ubuntu Images für virtuelle Maschinen und OpenStack-Installationen in der Public Cloud.

Timotheus Höttges, Chef der Deutschen Telekom will den Konzern umbauen und auf Effizienz trimmen. (Bild: DTAG)

Telekom-Konzernumbau gefährdet Tausende Jobs

Weitreichende Überlegungen für den Konzernumbau könnten bei der Telekom zum Verlust von mehreren Tausenden Arbeitsplätzen sorgen. Die strategische Neuausrichtung soll bis 2022 abgeschlossen werden.

Zentrale Bonn (Bild: Deutsche Telekom).

Telekom setzt bei IoT auf Best-of-Breed-Ansatz

Erfahrungen aus dem Cloud-Business wendet die Deutsche Telekom nun beim Aufsetzen ihres IoT-Angebotes an. Den Kunden soll möglichst große Vielfalt und dabei die Chance geboten werden, die besten Komponenten für jeden Teil der individuellen Lösung zusammenzubauen.

T-Systems (Grafik: T-Systems)

T-Systems übernimmt österreichisches Mautsystem

Die österreichische Autobangesellschaft ASFINAG vergibt einen millionenschweren Großauftrag an die deutsche T-Systems. Die wird ab 2018 mit Hilfe eines SAP-Systems die Mautdaten für LKW und Busse auswerten. Bislang waren dafür zwei österreichische Firmen zuständig.

ZTE (Grafik: ZTE)

ZTE soll bei der Telekom spioniert haben

Es ging offenbar darum, geheime Informationen zu Ausschreibungen in Erfahrung zu bringen. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der Rheinischen Post, dass die Büros des chinesischen Unternehmens in Bonn durchsucht wurden, die Deutsche Telekom, dass sie Strafanzeige gegen zwei ZTE-Manager gestellt hat.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

DSL-Vectoring: EU-Kommission genehmigt deutschen Regulierungsentwurf

Die von den Telekom-Mitbewerbern verlangte, neuerliche Prüfung wurde abglehnt. Die EU-Kommission hält den im aktuellen Entwurf vorgesehenen Wettbewerbsschutz für ausreichend. Mit ihm erhält die Deutsche Telekom dennoch exklusiven Zugriff auf rund 7900 Hauptverteiler.