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Roboterfinger nutzt Tastatur (Bild: Shutterstock)

Die Zeit ist reif für Neu-Erfinder

Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich in Deutschland eine neue gesellschaftliche Bruchlinie zwischen Fortschrittsbefürwortern und Fortschrittskeptikern auftut. Im Blog für silicon.de plädiert Joachim Schreiner, Geschäftsführer Salesforce Deutschland, dafür, die Möglichkeiten der Technologie zu nutzen – und gibt Beispiele, wie deutsche Firmen das bereits getan haben.

UCaaS – was bremst diese Technologie?

Geografisch verteilte Teams könnten dank umfangreicher Unified Communication- and Collaboration-Lösungen problemlos virtuell miteinander arbeiten. Hans Göttlinger von Tata Communications wundert sich, warum das nicht schon längst in allen Unternehmen so ist.

Facebook (Bild: Facebook)

Facebook at Work geht an den Start

Social Network für Unternehmen: Die App für Android und iOS steht bislang nur Mitarbeitern von Firmen zur Verfügung, die an dem Test von Facebook at Work teilnehmen. In Zukunft soll das Angebot die Firmen-E-Mail ersetzen. Es sollen keine Daten gesammelt oder Werbung geschaltet werden.

Christian Hestermann, Frank Ridder, Carsten Casper, Bettina Tratz-Ryan, Annette Zimmermann und Hanns Köhler-Krüner.

Gartner: Der digitale Arbeitsplatz als Arbeitsplatz der Zukunft

Die Arbeitswelt von Morgen bringt deutlich mehr neue Aufgaben für den CIO mit als neue Inboxen und ein paar auch privat genutzte Handys. Hanns Köhler-Krüner, Research Director, Content, Collaboration & Social bei Gartner zeigt auf, was sich verändern wird und wie sich der CIO darauf einstellen kann.

IBM nächster Schritt: Mail Next und mehr

Der große Tag steht bevor: IBM wird ihren neuen Mail Client “Mail Next” im einem weltweiten Webcast vorstellen. Endlich mag man sagen: Endlich stellt IBM das Ergebnis einer der wichtigsten  Entwicklungen des vergangenen Jahres seinen Kunden zur Verfügung, meint Joachim Haydecker von Crisp Research, der in den vergangenen Monaten die Entwicklungen rund um IBMs neue Kommunikations-Lösung mit Argusaugen verfolgt hat.

John McAfee startet Schlammschlacht-Portal

John McAfee versucht sich als Problemlöser. Natürlich in der altbewährten Brechstangenmethode. Auf der Hacker-Konferenz DefCon hat der Millionär, der gerne mit schweren Handfeuerwaffen vor der Kamera posiert, nun das Portal BrownList vorgestellt. Die Grundidee von BrownList ist schnell erklärt: Beschwerden.

Ich möchte ernst genommen werden!

#unhöflich, #unmöglich und mit unter auch #peinlich findet der Social-Media-Spezialist und Chrisp-Research Analyst Joachim Haydecker die Flut an Mails die täglich in sein Postfacht brandet: Ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Rücksicht beim Mail-Versand.

Was ist eigentlich sozial an Social Media?

Was haben Falken auf Sendemasten mit Social Media zu tun und wie rechtfertigt das ‘Social’ eigentlich. silicon.de-Blogger Uwe Hauck hakt hier noch mal nach und zeigt an einem Beispiel, wie eine Social-Media-Strategie eines Unternehmens funktionieren kann.

Bei Social geht’s ums Business

Der Fokus von Social Business muss auf der Optimierung von Geschäftsergebnissen liegen. Tim Miksa, CEO der Strategieberatung netmedia, erläutert, was dies für Unternehmen und die Anbieter von Social Software und Fachanwendungen bedeutet.

marketing Gärtner Jäger

Der heißeste Job im ‘sozialen Zeitalter’ : Chief Content Officer

Content is King, das klingt schwer nach “Es war einmal”, so Social-Media-Experte und silicon.de-Blogger Stefan Pfeiffer. Wer allerdings 2014 neue Sprossen auf der Karriereleiter sucht, der könnte als Chief Content Officer ein neues Aufgabengebiet finden. Doch diesem CCO schreibt Pfeiffer gleich neue Aufgaben ins Pflichtenheft.

Die 10 CIO Prioritäten für 2014

Nur weil bestimmte Themen heiß gehandelt werden, heißt das noch lange nicht, dass sie auch für den CIO in den nächsten zwölf Monaten auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Experton-Analyst Luis Praxmarer schildert aus seiner Sicht, welche für CIOs und IT-Manager seiner Meinung nach angehen sollten.

Rob Tarkoff Lithium Technologies.

“Kundendialog im Netz muss auf der eigenen Seite stattfinden!”

Wer wäre so vermessen, das gesamte Social Media Budget in eine Plattform zu investieren, bei der man keine Gestaltungsmöglichkeiten hat und nur drei von 100 Nutzern erreicht? Rob Tarkoff, CEO von Lithium Technologies, einem Spezialisten für Social Media, hat einen besseren Vorschlag, wie er im Interview mit silicon.de erklärt.