Linux-Security: Astaro kommt über Distris

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Der Karlsruher Linux-Spezialist Astaro, mit seiner Security-Software mittlerweile auch in den USA erfolgreich, ordnet hierzulande seinen Vertrieb neu.

Der Karlsruher Linux-Spezialist Astaro, mit seiner Security-Software mittlerweile auch in den USA erfolgreich, ordnet hierzulande seinen Vertrieb neu und konzentriert seine Channel-Aktivitäten zukünftig auf die Value-Added-Distributoren Infinigate und TLK. Ziel ist es, neben Software auch der steigenden Nachfrage nach Appliance-Lösungen gerecht zu werden und dadurch neue Verkaufspotentiale zu eröffnen.
Im Rahmen der vertrieblichen Neuausrichtung können Astaro-Händler neben Software auch Appliances — nach Angaben des Herstellers wird Astaro Security Linux inzwischen in mehr als 50 Prozent aller Fälle als vorinstallierte Hardware-Lösung ausgeliefert — über die beiden Distributoren Infinigate und TLK beziehen. Mit den Appliances können unterschiedliche Anforderungen in Sachen Datenaufkommen bis hin zum Gigabit-Bereich abgedeckt werden.

Reseller sollen mitunter davon profitieren, dass die Appliances während der Garantiezeit bei technischen Defekten innerhalb von 24 Stunden ausgetauscht werden. Zudem haben sie die Möglichkeit, ihr Produktportfolio um weitere Produkte der Distributoren — wie zum Beispiel PKI-Lösungen — zu ergänzen und dadurch den Vertrieb von Astaro-Technologie zu vereinfachen und neue Verkaufspotentiale zu nutzen.

Das neue Vertriebssystem soll im Rahmen des Astaro-Partnerprogramms auch die schnellere Heraufstufung umsatzstarker Partner erreichen, wobei die bisherigen Partnerlevel auch zukünftig erhalten bleiben.