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WLAN-Router R8000 (Bild: Netgear)

BSI warnt vor Lücke in Netgear-Routern

Ein nicht authentisierter Angreifer kann sie aus der Ferne ausnutzen, um das Administrator-Passwort herauszufinden. Gefahr besteht vor allem, wenn die Fernwartung aktiviert wurde und die Funktion zur Wiederherstellung von Passworten im Gerät abgeschaltet ist.

(Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)

Bericht über Sicherheitsproblem: Experten stellen sich auf die Seite von WhatsApp

Die britische Zeitung The Guardian hatte unter Berufung auf Tobias Boelter, Experte für Kryptologie an der Berkeley-Universität, berichtet, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei WhatsApp mangelhaft implementiert und dadurch angreifbar sei. Das Unternehmen hatte die Vorwürfe bereits zurückgewiesen. Jetzt bekommt es Unterstützung von Mitarbeiter von Google, Intel Security, Mozilla und Cloudflare.

(Bild: Shutterstock.com/kentoh)

Mirai-Botnet: US-Amerikaner möglicherweise als Hintermann entlarvt

Sicherheitsexperte Brian Krebs ist nach monatelangen Recherchen überzeugt, den Entwickler der Mirai-Malware identifiziert zu haben. Der 20-jährige aus dem US-Bundesstaat New Jersey bestreitet die Vorwürfe jedoch und bezeichnet Krebs als “Soziopathen”. Allerdings gibt es einige Indizen, die für die Annahmen von Krebs sprechen.

Eizo FlexScan EV2456 (Bild: Eizo)

Eizo stellt 24-Zoll-Monitore für Business-Nutzer vor

Genaugenommen sind die IPS-Bilschirme FlexScan EV2456 und EV2451 24,1 respektive 23,8 Zoll groß. Der Gehäuserahmen ist seitlich und oben 1 Millimeter breit. Pivotfunktion und Helligkeitsautomatik tragen Anforderungen von Firmen Rechnung.

IoT (Bild: Shutterstock)

IoT-Projekte: Ohne Business-Case geht es nicht

Mit der Frage, wie Unternehmen IoT sinnvoll einsetzen können, um geschäftlich von der Technologie zu profitieren, beschäftigte sich jetzt ein Gartner-Seminar. Fazit: Wer keine klaren Vorstellungen von einem Business Case hat, kann viel Geld sinnlos verpulvern.

Avaya (Grafik: Avaya)

Avaya flüchtet sich in Gläubigerschutz

Das Unternehmen betont, das Geschäft in Europa werde wie bisher weitergeführt. Der Gläubigerschutz nach Chapter 11 diene lediglich dazu, die finanziellen Verhältnisse neu zu ordnen. Dies soll die Grundlage schaffen, um das Geschäft endgültig von Netzwerk- und Telefonie-Hardware hin zu Services zu verlagern.

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