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Der Endgerätetyp wird für die WaaS-Nutzung bedeutungslos

Die zunehmende Mobilität der Mitarbeiter ist ein mächtiger Treiber für die Einführung von WaaS. Denn Anwender sollen überall und jederzeit auf ihre Applikationen zugreifen können.

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Den Supercomputer Watson, IBMs Ansatz für Cognitive Computing, vergleicht Software-Chef Patrick Bauer mit einem Formel-1-Rennwagen. Quelle: IBM

IBM investiert 4 Milliarden Dollar in Wachstumsbereiche

Die jüngste Vergangenheit von IBM zeichnete sich vor allem durch rückläufige Umsätze aus. Nun steckt sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele. 40 Milliarden Dollar Umsatz sollen mit Wachstumstechnologien wie Mobile oder Cloud 2018 erreicht werden. Zweckoptimismus ode...

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"Auch als Deutsche Kanzlerin" ... Darf die Politik INdustrie 4.0 vorschreiben.

Industrie? Wir! Punkt!

Wenn die Politik der Energiewirtschaft vorschreiben kann, mit welchem Brennstoff sie Strom erzeugen darf beziehungsweise nicht erzeugen darf, kann man dann auch der Wirtschaft vorschreiben, wie ihre digitale Kommunikationsinfrastruktur auszusehen hat? So ruft silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn zu einer sicherlich angeregten Diskussion auf.

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Univention UCS im Bündel mit Fujitsu Servern

Die Open Source Lösung Univention Corporate Server ist nun auch im Paket mit Fuijtus Primergy-Servern erhältlich. Dadurch soll sich vor allem für kleinere und mittelständische Unternehmen der Einsatz der Microsoft-Alternative vereinfachen.

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Data Science fängt mit “Data” an…

Ob Big Data oder Small Data – für jeden Data Scientist stehen am Anfang erst einmal die Daten, welche in eine Form und eine Qualität gebracht werden müssen in der sie sich weiter verarbeiten lassen. Dabei ist es egal ob das Ziel ausgefeilte analytische Methoden oder einfach nur hübsche Visualisierungen sind. Das Motto “Garbage in – Garbage out” gilt nach wie vor, so silicon.de-Blogger Guido Oswald, Sr. Solution Architect bei SAS.

(Bild: Shutterstock / Ensuper)

Routerzwang: Breite Zustimmung für neuen Gesetzesentwurf

22 Hersteller von Routern und Telefonanlage sehen in dem Entwurf die lange angestrebte freie Endgerätewahl für Verbraucher. Dem Konzept zufolge ist die “Dose an der Wand” künftig auch ein Netzabschlusspunkt. Somit haben Verbraucher ein Recht auf Herausgabe von Zugangsdaten.

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