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NSA spioniert deutsche Ministerien aus

Offenbar standen vor allem die Ministerin für Wirtschaft und Finanzen im Fokus des US-Geheimdienstes. Wikileaks hat eine Selektorenliste mit Telefonnummern mehrerer Minister veröffentlicht. Auch Abhörprotokolle von Kanzlerin Merkel gehören zum Fundus der Enthüllungsplattform.

Logo Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom schließt weniger Standorte

30 statt 18: Verdi und der Bonner Konzern haben sich darauf geeinigt auf einen Kompromiss geeinigt. Für die künftig nur noch 30 Technikstandorte hat die Gewerkschaft eine Zusage bis mindestens Ende 2021 erhalten. Dennoch schließt die Telekom rund 120 Standorte.

Windows XP

Windows XP fällt hinter Windows 8.1 zurück

Erstmals kann Windows 8.1 einen höheren Marktanteil als das fast 14 Jahre alte Microsoft-Betriebssystem erreichen. Windows XP verliert 2,7 Punkte. Die Preview von Windows 10 schafft es auf 0,16 Prozent. Ende Juli veröffentlicht Microsoft die finale Version.

Das Honor 7 wird in drei Versionen auf den Markt kommen (Bild: Huawei).

Honor 7: Huawei präsentiert Smartphone mit Octa-Core-CPU

Das 5,2 Zoll große Android-Gerät kommt in drei Varianten auf den Markt. Das Honor 7 gibt es mit 16 oder 64 GByte Speicher und 3 GByte RAM. Optional steht auch Dual-SIM-Support zur Verfügung. Wann es in Deutschland erhältlich ist, steht noch nicht fest.

Schweiz. (Bild: silicon.de)

CeBIT 2016: Schweiz wird Partnerland

Die CeBIT hat die Schweiz eingeladen, da es kaum ein Land gebe, “das sich so intensiv dem Thema Digitalisierung verschrieben hat”. Die Eidgenossen gelten in diesem Bereich zu den führenden Nationen. Der Bitkom sieht vor allem für Mittelständler und Start-ups Kooperationschancen.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10: Build 10159 enthält 300 Bugfixes

Microsoft veröffentlicht damit das zweite Build innerhalb von zwei Tagen. Gabe Aul, Leiter des Windows-Insider-Programms, kündigt auch eine “Überraschung” an. Am Mittwoch soll Build 10159 über den Fast Ring an die Tester verteilt werden.

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Hoechstleistungsrechners SuperMUC am LRZ Leibniz-Rechenzentrum (Bild: Andreas Heddergott, LRZ).

SuperMUC: LRZ schließt Phase 2 ab

Die maximale Rechenleistung des Supercomputers steigt durch die nächste Ausbaustufe um 3,6 auf 6,8 Petaflops. Dafür hat das Leibniz-Rechenzentrum 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren von Intel verbaut.

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