Checkpoint-System kommt zum Mittelstand

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Dabei handelt es sich um eine generalüberholte Version der etablierten Check Point Security-Plattform, die jetzt Antivirus-Funktionen enthält.

Der Security-Lösungshersteller Checkpoint Software Technologies bringt neue Hardware-Lösungen auf den Markt. Diese können neben Firewall-Funktionen und VPN-Tunneling (Virtual Private Network) auch die mobilen Standards 802.11 b/g und Super G unterstützen. Außerdem kündigte das Unternehmen mit ‘Express CI’ eine neue Plattform für den Mittelstand an.

Dabei handelt es sich um eine generalüberholte Version der etablierten Check Point Security-Plattform, die jetzt Antivirus-Funktionen enthält. Wie das Unternehmen mitteilt, erhalten die Kunden damit eine einfach auszurollende Lösung, die als Firewall mit integriertem Virtual Private Network, Intrusion Prevention und Virenschutz fungiert. Die Verwaltung soll geradezu selbsterklärend sein, während die netzwerkbasierende Schutzfunktion den Datenverkehr von innen und auch von außen kontrolliert. So sollen Echtzeit-Untersuchungen von E-Mail, Web-Content und FTP-Datenverkehr von und zu Web-Servern und von augenscheinlich harmlosen Inhalten, die Attacken verbergen, möglich sein.

Mit ‘VPN-1 Edge W’ soll eine vielseitige Security-Appliance vorliegen, die extra für remote aufgestellte Niederlassungen geeignet ist. Dazu gehört die standardmäßige VPN-Ausrüstung, sowie besonders skalierbare Funktionen und Verfügbarkeitsoptionen, die auf die Bedürfnisse von Zweigniederlassung und Partneranbindung angepasst sein sollen. Beispielsweise, so die US-Firma, könnten damit drahtlos Tausende von Gateways verwaltet werden, während die neue Technik für einen Hochgeschwindigkeitszugang bei höchster Sicherheitsstufe sorgen soll.