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Livy: Microsoft und Cloudera wollen Spark vereinfachen

Die Prozessing Engine Spark soll künftig für Anwendungsentwickler und Data Scientists einfacher zu handhaben sein. Über ein automatisiertes Deployment, Code-Frameworks und Client-APIs vereinfache sich der Einsatz von Spark und eröffnet auch neue Anwendungsfälle.

Apache Spark für IBM z Systems verfügbar (Bild: IBM und Apache)

Apache Spark für IBM z Systems verfügbar

Die neue z/OS-Plattform für Apache Spark soll Datenanalysten sowie Entwicklern einen einfacheren und sichereren Zugriff auf Mainframe-Daten in Echtzeit ermöglichen. Ergänzende ISV-Lösungen helfen bei der schnelleren Gewinnung von Erkenntnissen aus Daten.

Eishockey (Bild: Shutterstock)

Trainieren Sie Ihre Reflexe mit Apache Spark!

In fast jeder Sportart ist Echzeitdatenverarbeitung der entscheidende Faktor. Athleten können ihre Reflexe trainieren, doch wie macht man ein Unternehmen fit? Harald Weimer, Geschäftsführer Talend Deutschland, hat da einige Vorschläge.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

NSA gibt Systemsicherheit-Werkzeug SIMP frei

Das Tool hat der US-Geheimdienst entwickelt, um Red Hat Enterprise Linux und CentOS sicherer zu gestalten. Der Betriebssystemaufsatz ist daher nur für diese Linux-Distributionen verfügbar. SIMP gibt die NSA unter der Apache-Lizenz frei.

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Hadoop wird mit In-Memory-Framework Spark zum Echtzeit-Tool

Aus dem Big-Data-Framework Hadoop wird durch das In-Memory-Framework Spark zu einer Echtzeitlösung. Es liefert im Vergleich zu Hadoop MapReduce eine 10- bis 100-mal bessere Leistung. Die Apache Software Foundation nahm Spark erst im Juni 2013 in das Inkubationsprogramm auf.

Statistik: Veraltete Apache-Server noch weit verbreitet

Die neueste Version 2.4.7 kommt nur auf einem Prozent der Server zum Einsatz. Am häufigsten wird der “Legacy Release” 2.2 verwendet. Zum Großteil laufen aber auch hier ältere Versionen wie 2.2.22 und nicht die jüngste Variante 2.2.26.

NSA: So funktioniert die Mega-Abhörmaschine

Die US-Sicherheitsbehörde NSA soll wesentlich intensiver mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) zusammengearbeitet haben als bislang angenommen. So berichtet der Spiegel, dass “die NSA dem BND die Analyse-Tools für deren Lauschangriffe auf ausländische Datenströme geliefert habe”. Welche Art von Tools die NSA dabei zur Verfügung gestellt habe, geht zwar nicht aus dem Bericht hervor, doch inzwischen ist klar wie und womit die NSA ihre eigenen Schnüffelaktionen durchführt.

Hunderte Apache-Server gekapert

Ein neues Leck im Apache Server ermöglicht es, Angriffe für die Administratoren nur sehr schwer erkennbar zu machen. Die betreffenden Anfragen werden nicht in die Logs mit aufgenommen.