DAK entscheidet sich für IGEL Thin Clients

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Die Krankenkasse DAK tauscht bis zum Herbst mehrere tausend Thin Clients aus, die Neugestaltung von Geschäftsprozessen mache diesen Schritt notwendig. Über größere TFTs und Mehrbildschirmbetrieb sollen die IT-Arbeitsplätze produktiver werden. Insgesamt sind bei dem Gesundheitsdienstleister 13.000 Thin-Client-Arbeitsplätze vorhanden.

In der ersten Phase werden 5000 Arbeitsplätze mit IGEL Thin Clients ausgerüstet, die mehr Grafikleistung bringen. Weitere 8000 Arbeitsplätze sollen bis 2010 umgerüstet werden.

Neue Content- und Dokumentmanagementsysteme machen diesen Schritt nötig. Auch die Managementlösung IGEL Remote Management Suite war für die Krankenkasse ein Kaufargument.

Die Filialen des Gesundheitsdienstleisters sind grundsätzlich mit Thin Clients ausgestattet. Die DAK hat zwei Displayszenarien: entweder zwei simultan angeschlossenen 19-Zoll-Displays (Dualview) oder einen großen 22-Zoll-TFT. Das 22-Zoll-Szenario findet sich im gesamten Office-Bereich der DAK. Zwei-Bildschirmplätze kommen vorwiegend in der Rechnungsprüfung zum Einsatz, um beispielsweise eingescannte TIFF-Dateien und die Eingabemaske der Host-Applikation auf zwei Bildschirme zu verteilen.

Bis zu 100 Thin Clients können dank einer Autoregistrierungsfunktion der Remote Management Suite pro Tag ausgerollt werden. Die nötigen Gruppenprofile und Regeln für die Thin Clients können noch während der Planungsphase erstellt werden. Die Zuordnung zu den jeweiligen Standorten erfolgt anhand des IP-Adressbereiches.

Die Thin Clients werden mit Werkseinstellungen angeschlossen, melden sich am Managementserver an, erhalten automatisch die zur IP-Adresse passende Konfiguration und sind sofort einsatzbereit.

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