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Über die Lücke in der verbreiteten Software konnten Angreifer die Kontrolle über einen kompletten PC übernehmen. Dafür reichte es aus, manipulierte Inhalte abzuspielen.

Das Leck betraf die Versionen 9 und 10 des Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Das Problem trat ebenfalls in den Produkten Reader und Acrobat der Version 9 für Windows, Macintosh und Unix auf.

In einem ersten Advisory wies Adobe auf das Leck hin: “Es gibt Berichte, dass dieses Leck aktiv ausgenutzt wird und dass es vereinzelte, gezielte Angriffe auf Adobe Reader 9 auf Windows gibt.”

Jetzt hat Adobe das Problem in einem neuen Advisory behoben. Anwender sollten schnell die Flash Player Version 10.0.32.18herunterladen.

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