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CEO und CMO – das digitale Duo

Wer anschafft zahlt. Die alte Regel greift jedoch in vielen Unternehmen nicht, die ihre Digitalisierungsstrategien umsetzen wollen. Denn da muss der CEO bezahlen, was das Marketing ausheckt. silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn über digitale Schwalben.

Google Flights (Grafik: Google)

Google Flights bekommt Funktionen zur Preisbeobachtung

Der Dienst steht nur für angemeldete Nutzer zur Verfügung. Sie können sich dann jedoch über die Preisentwicklung für bestimmte Flüge und Flugrouten informieren. Sogar Benachrichtigungen bei prognostizierten “wesentlichen Preisschwankungen” sind möglich. Von einer neuen Funktion der Hotelsuche profitieren auch nicht angemeldete Nutzer.

Arbeitnehmer (Bild: Shutterstock)

Gartner: Die Supply Chain aus CIO-Sicht

Ständige Änderungen in der Supply-Chain machen den Unternehmen das Leben schwer. Gartner-Analyst Christian Titze schildert in seinem Blog für silicon.de, dass sich nicht nur die Herausforderungen, sondern auch die Antworten in den vergangenen Jahren deutlich verändert haben.

Keynote auf der demexco 2016 in Köln. (Bild: dmexco)

dmexco 2016: Die Zukunft des digitalen Marketings

Experten für die digitale Wirtschaft aus der ganzen Welt kamen auf der dmexco in Köln zusammen, um sich über aktuelle Marketing-Trends zu informieren. silicon.de-Blogger Gerhard Schlabschi sieht die Cloud als Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation.

Dash-Button (Bild: Amazon)

Dash Buttons: Verbraucherschützer klagen gegen Amazon

Die Verbraucherschützer fordern auf den Dash-Buttons einen Hinweis, dass eine kostenpflichtige Bestellung ausgelöst wird. Außerdem fehlt aus ihrer Sicht beim Kauf die Angabe zum aktuellen Preis. Die geforderte Unterlassungserklärung wollte Amazon nicht unterschreiben.

Amazon Dash-Button (Bild: Amazon)

Amazon bietet Nachbestellsystem Dash nun auch in Deutschland an

An private Verbraucher richten sich die sogenannten Dash-Buttons. Sie kosten 4,99 Euro pro Stück und erlauben derzeit vor allem die Nachbestellung von Wasch-, Spülmittel- und Toilettenartikeln. Im Rahmen des Dash Replenishment Service wollen dagegen auch Brother, Kyocera und Samsung ausgewählte Druckgeräte via Amazon mit Verbrauchsmaterial beliefern.

Shell Tankstelle (Bild: Shell)

Amazon erprobt Automaten zur Paketausgabe an Shell-Tankstellen

Die sogenannten “Amazon Locker” sehen den Packstationen der Post auffallend ähnlich. Seit Juli werden sie an zehn Shell-Tankstellen in München erprobt. Wie István Kapitány, Leiter des Tankstellengeschäfts bei Shell, im Interview mit dem Handelsblatt erklärt, wolle Amazon von Paketdiensten unabhängig werden.

Bitcoin (Bild: Shutterstock/Julia Tsokur

US-Behörden versteigern über 2719 beschlagnahmte Bitcoins

Interessenten können sich ab sofort registrieren. Die tatsächliche Auktion beginnt am 22. August. Das Bitcoin-Paket im Wert von rund 1,6 Millionen Dollar kann nur im Ganzen erworben werden. Es setzt sich aus mehreren beschlagnahmten Bitcoin-Wallets zusammen, darunter dem des ehemaligen Betreibers des Untergrundmarktplatzes SilkRoad.

Llieferroboter (Bild: Starship Technologies)

Statt Drohnen: Metro Group testet ab September Lieferroboter

Den Anfang wird Media Markt im Düsseldorfer Stadtteil Grafenberg machen, der dann erste Kunden damit beliefert. Das Handelsunternehmen setzt auf Roboter des Unternehmens Starship. Hinter dem britisch-estnischen Start-up stecken die beiden Skype-Gründern Ahti Heinla und Janus Friis.

Unister (Grafik: Unister)

Insolvenz-Domino bei Unister geht weiter

Nachdem nach dem Unfalltod des Geschäftsführer erst die Unister Holding GmbH und dann weitere Firmen des Konglomerats Insolvenz angemeldet hatten, trifft es jetzt sechs weitere Tochtergesellschaften. Sie stehen unter anderem hinter den Portalen Flug.de und Reisegeier.de sowie dem Reisebüro Travelchannel.

Cancom (Grafik: Cancom)

Cancom übernimmt Deutschlandgeschäft von Misco

Misco beliefert in Deutschland mit einem Team von aktuell rund 45 Mitarbeitern von Neu-Isenburg aus in erster Linie Unternehmen im gehobenen Mittelstand sowie Großkunden. Cancom will damit seinen Direktvertrieb ausbauen. Misco-Kunden sollen demnächst auch auf das gesamte Portfolio der Cancom-Gruppe zugreifen können.