M2M

ibm_iot_foundation

Bastler-Set für das Internet der Dinge von IBM und ARM

Für Unternehmen jeder Größe aber auch für Hobby-Bastler gibt es jetzt ein Entwickler-Kit, bestehend aus Cloud-basierter Software und einer Hardware-Plattform. Schon binnen Minuten, so heißt es von IBM, das sich damit auch kleineren Anwendern zuwendet, sollen Anwendungen möglich sein, die erste Daten ins Backend übermitteln.

ARM-chip-684x250

ARM übernimmt Offspark für IoT-Sicherheit

Die Technologie des Anbieters für Sicherheitssoftware für Anwendungen des Internet der Dinge soll den Schutz von eingebetteten ARM-Komponenten verbessern. Die Lösung PolarSSL werde jedoch auch weiterhin quelloffen bleiben.

GSMA: China ist führend beim Internet der Dinge

Von China gehen drei Prozent aller Mobilfunkverbindungen weltweit aus. Bei M2M-Verbindungen liegt der Wert bei 40 Prozent. Damit übertrifft es die USA und Japan, die zusammengenommen über weniger Anteil verfügen. Die GSMA sieht den Grund in der Unterstützung durch die chinesische Regierung, während andernorts sogar die Gesetzeslage unklar ist.

Intels Xeon E7 v2 ermöglicht Echtzeit-Analyse von Daten

Mit der Prozessor-Familie Xeon E7 v2 will Intel die Wachstumschancen nutzen, die Big Data bietet. Dafür unterstützt die CPU bis zu 1,5 TByte Hauptspeicher pro Sockel. Somit lassen sich Daten in Echtzeit analysieren und das angeblich so schnell wie mit dem Vorgängermodell.

Was wird 2014 den Markt prägen?

Was bringt uns das IT-Jahr 2014 fragt sich Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland. Erste Trends zeichnen sich bereits ab und Unternehmen werden wieder stärker die Kontrolle über die IT zurückfordern, glaubt Eppig. Auch M2M-as-a-Service oder auch die weitere Individualisierung des Kunden gehört seiner Meinung nach zu den IT-Themen des Jahres 2014.

Zertifikat-Service für das Internet der Dinge

Über einen Cloud-basierten Dienst will Verizon digitale Zertifikate anbieten, über die Sensoren und Maschinen ihre Identitäten belegen sollen. Die Machine-to-Machine- oder auch Device-to-Machine-Kommunikation könne auf diese Weise deutlich sicherer gemacht werden.

Splunk verstärkt Business Analytics

Mit der Version 6 von Splunk Enterprise 6 vereinfacht der Spezialist für Maschinen-generierte Daten das erstellen von Charts und Graphen. Damit wird es für Unternehmen einfacher, Trends in diesen Maschinen-Daten zu erkennen.

30 Jahre btx: Scheitern als Glücksfall für die Wirtschaft

Wie Monopole, Grenzen, nationale Fragmentierung und andere Hürden eine vielversprechende Technologie verhindern können, zeigte eindrucksvoll das Beispiel btx, wie Blogger Winfried Holz aufzeigt. Schon vor etwa 30 Jahren hätte man in Deutschland die Vorteile des Internet nutzen können.

Splunk verspricht neue Einsichten durch Maschinendaten

Operational Intelligence nennt das kalifornische Software-Unternehmen Splunk sein Arbeitsgebiet. Diese ermögliche Einblicke in Systeme, Kundenverhalten und Geschäftsprozesse in Echtzeit. Frisch vorgestellt hat Splunk jetzt Hunk. Mit diesem neuen Tool integriert Splunk auch das Big-Data-Framework Hadoop, auf diese Weise lassen sich Hadoop-Daten visualisieren und analysieren.