M2M

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GSMA: China ist führend beim Internet der Dinge

Von China gehen drei Prozent aller Mobilfunkverbindungen weltweit aus. Bei M2M-Verbindungen liegt der Wert bei 40 Prozent. Damit übertrifft es die USA und Japan, die zusammengenommen über weniger Anteil verfügen. Die GSMA sieht den Grund in der Unterstützung durch die chinesische Regierung, während andernorts sogar die Gesetzeslage unklar ist.

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Intels Xeon E7 v2 ermöglicht Echtzeit-Analyse von Daten

Mit der Prozessor-Familie Xeon E7 v2 will Intel die Wachstumschancen nutzen, die Big Data bietet. Dafür unterstützt die CPU bis zu 1,5 TByte Hauptspeicher pro Sockel. Somit lassen sich Daten in Echtzeit analysieren und das angeblich so schnell wie mit dem Vorgängermodell.

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Was wird 2014 den Markt prägen?

Was bringt uns das IT-Jahr 2014 fragt sich Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland. Erste Trends zeichnen sich bereits ab und Unternehmen werden wieder stärker die Kontrolle über die IT zurückfordern, glaubt Eppig. Auch M2M-as-a-Service oder auch die weitere Individualisierung des Kunden gehört seiner Meinung nach zu den IT-Themen des Jahres 2014.

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Zertifikat-Service für das Internet der Dinge

Über einen Cloud-basierten Dienst will Verizon digitale Zertifikate anbieten, über die Sensoren und Maschinen ihre Identitäten belegen sollen. Die Machine-to-Machine- oder auch Device-to-Machine-Kommunikation könne auf diese Weise deutlich sicherer gemacht werden.

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Splunk verstärkt Business Analytics

Mit der Version 6 von Splunk Enterprise 6 vereinfacht der Spezialist für Maschinen-generierte Daten das erstellen von Charts und Graphen. Damit wird es für Unternehmen einfacher, Trends in diesen Maschinen-Daten zu erkennen.

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30 Jahre btx: Scheitern als Glücksfall für die Wirtschaft

Wie Monopole, Grenzen, nationale Fragmentierung und andere Hürden eine vielversprechende Technologie verhindern können, zeigte eindrucksvoll das Beispiel btx, wie Blogger Winfried Holz aufzeigt. Schon vor etwa 30 Jahren hätte man in Deutschland die Vorteile des Internet nutzen können.

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Splunk verspricht neue Einsichten durch Maschinendaten

Operational Intelligence nennt das kalifornische Software-Unternehmen Splunk sein Arbeitsgebiet. Diese ermögliche Einblicke in Systeme, Kundenverhalten und Geschäftsprozesse in Echtzeit. Frisch vorgestellt hat Splunk jetzt Hunk. Mit diesem neuen Tool integriert Splunk auch das Big-Data-Framework Hadoop, auf diese Weise lassen sich Hadoop-Daten visualisieren und analysieren.

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Teradata: In Memory ist doch cool

Manchmal ist auch – in Anlehnung an ein bekanntes Adenauer-Zitat – in der IT nichts mehr so überholt wie die Roadmap von gestern. Denn Datenbank- und Data Warehouse-Spezialist Teradata stand dem Thema Big Data in Kombination mit In Memory-Computing selbst in der jüngeren Vergangenheit eher ein wenig spöttisch gegenüber.

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Industrie 4.0 – sind die Netze fit für die vierte industrielle Revolution?

Der Begriff Industrie 4.0 hat in den vergangenen Wochen Dank CeBIT und Hannover Messe eine steile Medienkarriere hingelegt. Die Zukunftsvisionen haben jedoch einen Schwachpunkt, sagt silicon.de-Blogger Eugen Gebhard. Soll das Potenzial einer vernetzten Welt voll ausgeschöpft werden, muss die verfügbare Bandbreite ausreichen. Gebhard hat da so seine Zweifel.

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M2M: ThyssenKrupp-Deal stärkt Vodafone

Mit einem Großauftrag von TyssenKrupp kann Vodafone im noch jungen Markt für M2M die Markposition festigen. Ariane Mackenzie von IDC sieht darin vor allem aber auch eine Demonstration der multinationalen Stärken von Vodavone.

Google Maps mit neuen Update

Hightech-Fuchsschwanz als Gefühlsbarometer

Um sich als Early Adopter zu positionieren, gab es eine Zeit, in der sich Handy-Nutzer das besagte Gerät bevorzugt am Gürtel festschnallten. Die Zeiten sind zum Glück vorbei, aber wer sich seine Technik-Affinität insgeheim immer noch gerne auf den Bauch binden möchte, bekommt Hilfe vom japanischen Entwickler Shota Ishiwatari: Sein Emoticon-Fuchsschwanz ist kein Faschings-Scherzartikel sondern eine ernst gemeinte Geschäftsidee.

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SAP und Industrie 4.0: “Innovation kann gar nicht schnell genug gehen”

Der deutsche Mittelstand ist Innovationstreiber und nicht das fünfte Rad am Wagen, weiß Olaf Heyden, CEO der Freudenberg IT, einem Systemhaus, das vor allem mittelständisch geprägte Unternehmen aus der Fertigungsindustrie begleitet. Cloud, Mobility, In-Memory und Big Data sind neben BI und anderen Themen also gerade in mittelständischen Unternehmen relevant.