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Industrial Internet, Internet of Things, Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Industrie 4.0 − Zwei Welten kommen zusammen

Inudustrie 4.0 ist nicht nur in den Medien zu beherrschenden Thema geworden. Auch Messen wie etwa die Hannover Messe, die lange Zeit für waschechte IT-ler kaum ein Thema war, rückt damit wieder mehr in den Fokus. Frank Ridder, Managing VP bei Gartner, erklärt, worauf es jetzt ankommt.

(Bild: Shutterstock / Denphumi)

VDE-Umfrage: Industrie 4.0 ist in zehn Jahren da

Einer Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik unter Mitgliedern und Hochschulen zufolge sind für Deutschland die USA und Japan die größten Konkurrenten in dem Bereich. Hierzulande befasst sich aktuell jedes dritte befragte Unternehmen konkret mit Industrie 4.0.

Smart City und Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Smart City – intelligente Netzwerke mit 10 Milliarden IoT-Geräten

Nicht nur die Industrie, sondern auch Städte vernetzen sich zusehends. Aber ob Fertigungsstraße oder intelligenter Mülleimer, das Rückgrat dieser Entwicklung ist in beiden Fällen das gleiche, so Bettina Tratz-Ryan, Research Vice President bei Gartner.

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IoT-Backend: Die Evolution der Public Cloud Anbieter im Internet of Things (IoT)

Cloud-Infrastrukturen und –Plattformen gehören zu den zentralen Treibern hinter IoT-Services, so sieht das Crisp-Research-Analyst René Büst. Denn diese Plattformen bieten die idealen Vorrausetzungen und dienen als die entscheidenden Enabler und Backend-Services für das Internet der Dinge. Auch wenn dieser Bereich derzeit nur einen verschwindend geringen Teil der Workloads in der Public Cloud ausmacht. Doch in den nächsten Jahren könnte sich das schon bald ändern.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

Industrie 4.0: Vom ehrfürchtigen Blick über den Atlantik

Nach Ansicht vieler Unternehmen in Deutschland und Europa verfügen die USA über eine bessere Ausgangslage für Industrie 4.0. Doch was ist dran an dieser Behauptung? Silicon.de-Blogger Winfried Holz geht dem nach und wirft einen Blick auf die US-Wirtschaft und deren Einstellung zum Thema Industrie 4.0.

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Bastler-Set für das Internet der Dinge von IBM und ARM

Für Unternehmen jeder Größe aber auch für Hobby-Bastler gibt es jetzt ein Entwickler-Kit, bestehend aus Cloud-basierter Software und einer Hardware-Plattform. Schon binnen Minuten, so heißt es von IBM, das sich damit auch kleineren Anwendern zuwendet, sollen Anwendungen möglich sein, die erste Daten ins Backend übermitteln.

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ARM übernimmt Offspark für IoT-Sicherheit

Die Technologie des Anbieters für Sicherheitssoftware für Anwendungen des Internet der Dinge soll den Schutz von eingebetteten ARM-Komponenten verbessern. Die Lösung PolarSSL werde jedoch auch weiterhin quelloffen bleiben.

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GSMA: China ist führend beim Internet der Dinge

Von China gehen drei Prozent aller Mobilfunkverbindungen weltweit aus. Bei M2M-Verbindungen liegt der Wert bei 40 Prozent. Damit übertrifft es die USA und Japan, die zusammengenommen über weniger Anteil verfügen. Die GSMA sieht den Grund in der Unterstützung durch die chinesische Regierung, während andernorts sogar die Gesetzeslage unklar ist.

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Intels Xeon E7 v2 ermöglicht Echtzeit-Analyse von Daten

Mit der Prozessor-Familie Xeon E7 v2 will Intel die Wachstumschancen nutzen, die Big Data bietet. Dafür unterstützt die CPU bis zu 1,5 TByte Hauptspeicher pro Sockel. Somit lassen sich Daten in Echtzeit analysieren und das angeblich so schnell wie mit dem Vorgängermodell.