DSGVO

Sicherheitskonzpt (Shutterstock.com/everything possible)

EU-Datenschutzgrundverordnung: Risiken und Folgen genau abwägen

Ab 25. Mai 2018 regelt die EU-DSGVO für alle Unternehmen bindend, wann sie personenbezogene Daten verarbeiten dürfen und welche Schutzkriterien zu erfüllen sind. Dazu gehören zentrales Datenschutzmanagement und kontinuierliche Risikoanalysen, die es fortlaufend und vorausschauend anzupassen gilt.

Microsoft Deutschlandzentrale (Bild: Microsoft)

DSGVO: Microsoft bietet Firmen kostenloses Selbstbewertungs-Tool an

Außerdem schlägt Microsoft ein Vier-Punkte-Programm für die Einhaltung der DSGVO vor. Nach Anbsicht des Unternehmens, ist die mit der Verordnung einhergehende Vereinheitlichung des Datenschutzrechts in Europa generell zu begrüßen. Sie müsse als Chance, nicht als Hindernis begriffen werden.

Datenflut (Bild: Shutterstock/Nomad_Soul)

DSGVO und ihre Folgen besser verstehen

Detlef Schmuck von TeamDrive Systems GmbH sieht die DSGVO als mögliche Bedrohung unternehmerischer Existenzen. Als Gründe nennt er enorm hohe Strafzahlungen, die durch die Verordnung drohen, einen frappierenden Mangel an Fachkräften der IT-Sicherheit, sowie Unklarheiten im Umgang mit gesetzlichen Formulierungen.

SAP lkauft Gigy (Grafik: Gigya)

SAP kauft IAM-Spezialisten Gigya

Das 2007 gegründet Unternehmen sorgt vor allem für die Identifikation von Kunden im Omni-Channel-Commerce. Es soll in SAP Hybris integriert werden. Offiziell wurde kein Kaufpreis genannt, US-Medien sprechen von rund 350 Millionen Dollar.