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Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple begräbt Fernseher-Pläne

Bereits vor einem Jahr soll die Entscheidung gefallen sein, schreibt das Wall Street Journal. Dem Management habe das sprachgesteuerte Gerät mit integrierter Kamera nicht zugesagt. Dennoch glaub Investor Carl Icahn an zwei TV-Modelle von Apple im nächsten Jahr.

MacBook Pro Retina 13 Zoll: 150 Euro teurer als Vorgängermodell. (Bild: Apple)

Im Test: MacBook Pro Retina 13 Zoll (2015)

Das MacBook Pro Retina 13 Zoll (2015) verfügt über ein Trackpad, dessen integrierter Motor für ein haptisches Feedback sorgt. Mehr Leistung und eine verbesserte Batterielaufzeit versprechen die neuen Broadwell-Prozessoren. Für das Standardmodell mit 8 GByte RAM und 128 GByte Flashspeicher verlangt Apple 1449 Euro. Im Vergleich zum Vorgängermodell verteuert sich damit der Einstiegspreis um 150 Euro.

Apple aktualisiert MacBook, MacBook Air und MacBook Pro

Neben der Apple Watch aktualisiert Apple auch das MacBook, MacBook Air und MacBook Pro. Wichtigste Neuerung sind Core-i5-Prozessoren der fünften Generation. Das MacBook Pro bekommt nicht nur einen schnelleren Speicher, sondern auch auch ein Force Touch Trackpad. Alle Geräte sind ab sofort verfügbar.

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Apple verzeichnet Rekordumsatz und -gewinn

Apple nimmt im vierten Fiskalquartal 42,1 Milliarden Dollar ein. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent. Auch der Gewinn steigt um 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar. Der iPhone-Hersteller übertrifft damit die Erwartungen der Analysten. Die iPad-Sparte enttäuscht allerdings.

Das Retina-Display des neuen 27-Zoll-iMacs löst 5120 mal 2880 Bildpunkte auf (Bild: Apple).

Apple stellt neuen 27-Zoll-iMac vor

Der iMac verfügt über ein Retina-Display mit 5K Auflösung – 5120 mal 2880 Bildpunkte. Damit hat das Gerät sieben Mal mehr Pixel als ein Full-HD-Fernseher. Apple hat den 27-Zoll-iMac standardmäßig mit einem Intel-Prozessor mit 3,5 GHz Takt und einem 1 TByte großes Fusion Drive ausgestattet.

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Apple erzielt im dritten Quartal Rekordumsatz

Im dritten Quartal klettert der Umsatz um 6 Prozent auf 37,4 Milliarden Dollar. Einen Anstieg um 12 Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar verzeichnet Apple beim Gewinn. Hinter den Erwartungen von Analysten bleiben die Verkaufszahlen des iPhones zurück, obwohl sie sich um 13 Prozent verbessert haben.

Der neue Mac Pro läuft vom Band. Ab dem 19. Dezember kann er für 2999 Euro bestellt werden (Bild: Apple).

Mac Pro ab heute in Apples Online-Store bestellbar

Die Basiskonfiguration für 2999 Euro bietet einen Intel-Quad-Core-Xeon-E5-Prozessor mit 3,7 GHz Takt, 12 GByte RAM und 256 GByte Flashspeicher. Zwei Workstation-GPUs von AMD sorgen für die richtige Grafik. Auf Wunsch lassen sich CPU, Speicher und Grafik upgraden.

Apple aktualisiert MacBook Pro und Mac Pro

MacBook Pro und auch den Desktop Mac Pro stellt Apple in jeweils neuen Versionen vor. Die beiden neuen Laptops bekommen jeweils das Retina-Display und ab Dezember ist für 3000 Dollar der neue Mac Pro zu haben.

3D-Druck Gesundheitsrisiko

Mac-User sind die besseren Menschen

“Spender, die ein Mac-Betriebssystem nutzten, haben durchschnittlich 25 Prozent mehr gespendet als Windows-Nutzer”, heißt es einer Mitteilung von Qgiv. Die durchschnittliche Spendenhöhe betrage demnach bei 182 Dollar pro Spende bei Apple-Nutzern und 137 Dollar bei Windows-Anwendern. Auch der Blick auf die großen, kostenlosen E-Mail-Plattformen offenbart Unterschiede beim Spendenverhalten. GMail-Anwender sind hier laut der Analyse am

Apple will angeblich Intel aus Macs verbannen

Apple denkt offenbar ernsthaft darüber nach, die für iPhone und iPad entwickelte Chip-Technologie auf Macs zu übertragen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die langjährige Zusammenarbeit mit Intel steht demnach auf der Kippe, eine abschließende Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

Daran kranken Ultrabooks und Macbook Air

Viel Rechenleistung auf engsten Raum führt zwangsläufig zu neuen Hardware-Problemen. Daher zählt auch Überhitzung zu einem der am häufigsten genannten Problemen bei den neuen ultraschlanken Notebooks.

Mac-Trojaner infiziert auch virtuelle Maschinen und Malware

Sicherheitsforscher haben herausgefunden, dass die ursprünglich als Mac-Trojaner eingestufte Malware “Crisis” tatsächlich vier verschiedene Plattformen infizieren kann. Außer Rechnern mit Mac OS X und Windows zählen dazu Windows-Mobile-Geräte und virtuelle Maschinen von VMware.

Symantec: Cloud-Nutzung und BYOD als Risiko

Viele Firmen schätzen das Sicherheitsrisiko durch “Bring Your Own Device” flasch ein, sagt Symantec-CEO Enrique Salem. Am Rande der Anwenderkonferenz Vision sprach der Konzernchef mit silicon.de außerdem über die sichere Nutzung von Cloud-E-Mail und die Folgen der Mac-Malware Flashback.

Mountain Lion: Apples neues Mac OS X

Rund acht Monate nach dem Start von Apples jüngstem Betriebssystem Mac OS X 10.7 Lion hat CEO Tim Cook überraschend eine neue Version präsentiert. “Mountain Lion” orientiert sich stark am mobilen Betriebssystem iOS. Zudem steht die Anbindung des Rechners an den hauseigenen Online-Dienst iCloud im Vordergrund.

Mac im Büro – Trendwende in Sicht

Macs im Büro galten in der Vergangenheit quasi als undenkbar, denn die meisten Büros wurden mit Windows-Modellen ausgestattet. Jetzt scheint sich eine Trendwende abzuzeichnen, denn Analysten empfehlen den IT-Chefs “sofort umzuschalten”.