SUSE wirkt bei Dells Open-Source-Cloud mit

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Dells hat sich bei dem Emerging Solutions Ecosystem für SUSE als Lieferant für eine quelloffene Cloud-Lösung entschieden.

Mit dem Dell Ecosystem fördert der Hersteller gemeinschaftliche Innovationen durch eine einheitlichen Anlaufstelle für für heterogene Hardware, wie auch für Software und Dienstleistungen. In dem Emerging Solutions Ecosystem engagiert sich Dell vor allem in den Bereichen Open Source Cloud, Speicherlösungen oder Big Data.

So können Anwender jetzt SUSE Cloud über Dell beziehen. Die SUSE Cloud ist eine automatisierte Cloud-Computing-Plattform die auf quelloffenen Technologien basiert. So können sich Anwender schnell an Veränderungen anpassen.

SUSE Cloud ist seit August dieses Jahres verfügbar. Es ist eine voll unterstützte Cloud-Umgebung. Neben der SUSE-Technologie setzt der Anbieter hier auch auf OpenStack sowie auf Dells Crowbar-Projekt. Für den Anwender ergibt sich so eine Lösung, die sich schnell implementieren lässt und die auch gut administrierbar ist. Der Cloud-Installer Crowbar ist eine Open Source Entwicklung von Dell, die von dem OpenStack Installer ab stammt. Ebenfalls zum Einsatz kommen in dem Ecosystem Mirantis, Inktank sowie Ceph

“Auch 2013 wird das Cloud-Computing für CIOs eine hohe Priorität haben. Und derzeit wollen viele Unternehmen schnell von den Vorteilen einer Open Source Cloud profitieren”, so John Igoe, Executec Director Cloud und Big Data bei Dell. Zusammen mit SUSE sei es über das Emerging Solutions Ecosystem für Anwender einfacher, Linux-basierte Private Clouds zu installieren und auch zu verwalten. Die neue Partnerschaft haben Dell und SUSE auf der Dell World, die derzeit in Austin Texas stattfindet, bekannt gegeben.

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