HPE erneuert NFV-Portfolio

Netzwerk-ManagementNetzwerke

Neue Funktionen in HPEs NFV-System beschleunigen die Inbetriebnahme von Network Functions Virtualizations. Auch Red Hat OpenStack wird jetzt von der HPE-Lösung unterstützt.

Hewlett Packard Enterprise (HPE) stellt mit NFV System 1.4 neue Features für Network Functions Virtualization (NFV) vor. Vor allem Anbieter von Kommunikationsdiensten bekommen damit neue Lösungen und Werkzeuge, die die NFV-Einführung beschleunigen sollen. Mit neuen Virtualisierungsansätzen können darüber hinaus einfacher neue personalisierte Kundendienste entwickelt werden.

HPE NFV System ist ein vorintegriertes Lösungspaket für Netzwerkvirtualisierungslösungen. Version 1.4 unterstützt jetzt Red Hat OpenStack Platform wie auch die HPE Helion OpenStack Carrier Grade 4.0. Neu ist auch ein OpenSDN-Controller auf Basis von OpenDaylight.

Aufbau des HPE NFV System. (Bild: HPE)
Aufbau des HPE NFV System. (Bild: HPE)

Telkommunikationsunternehmen können mit dem HPE VNF Onboarding Factory ServiceVirtual Network Functions (VNF) schneller in Betrieb nehmen. Auch solle damit das Risiko von neuen Deployments reduziert werden, verspricht HPE. Mit verschiedenen Tools wie dem Framework VITAL (Virtualization Ipmact on Throughput and Load) und offenen Standards werden die einzelnen Schritte für die Einführung einer VNF untersucht und mit den unterschiedlichen Infrastruktur-Layern in MANO und NFV integriert.

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Über den HPE Virtual Headend Manager bekommen Anwender eine virtualisierte Lösung für die Verwaltung von IPTV-Inhalten. Service Provider können damit die Kundenerfahrung optimieren und neue Einnahmequellen erschließen, verspricht HPE.

Virtualized NonStop für Subscriber Data Management optimiert laut HPE Verfügbarkeit und Skalierbarkeit des Subscriber-Datenmanagements und ermöglicht ebenfalls neue Dienste. Diese Lösung, die eine Konsolidierung und Verwaltung von Nutzer- und Gerätedaten in heterogenen Umgebungen über eine einzige Konsole ermöglicht, kann für die Vereinfachung von Netzen und Datendeduplizierung eingesetzt werden. Vor allem für hochverfügbare, hochskalierbare und kritische Umgebungen soll diese Lösung neue Dienste wie Authentication, Authorization and Accounting (AAA) oder Intelligent Network Server (INS) ermöglichen.

 

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