BYOD

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Deshalb lieben Deutsche ihren PC

Was machen Tablets und mobiles Arbeiten mit uns? Wie veränder aktuelle Techniktrends unsere Arbeitswelt? Eine Studie von Dell und Intel beleuchtet die Auswirkungen und zeigt auch, dass die Deutschen trotz allem gerne ins Büro gehen – auch um dort heimlich mit dem Smartphone zu arbeiten.

Christian Hestermann, Frank Ridder, Carsten Casper, Bettina Tratz-Ryan, Annette Zimmermann und Hanns Köhler-Krüner.

Gartner: Der digitale Arbeitsplatz als Arbeitsplatz der Zukunft

Die Arbeitswelt von Morgen bringt deutlich mehr neue Aufgaben für den CIO mit als neue Inboxen und ein paar auch privat genutzte Handys. Hanns Köhler-Krüner, Research Director, Content, Collaboration & Social bei Gartner zeigt auf, was sich verändern wird und wie sich der CIO darauf einstellen kann.

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Die einzige Konstante ist die Veränderung 

Was für das Leben selbst gilt, trifft für Technologien erst recht zu: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das, so Peter Goldbrunner, Director Sales Central Europe, Citrix Systems, bleibt auch für unseren Umgang mit der IT in der täglichen Arbeit nicht ohne Folgen.

Laut Gartner sollen es nicht immer unbedingt die Marktführer sein, die eine passende Enterprise Mobile Management für einen Anwender liefern können.

Zu wenig mobile Sicherheit in deutschen Unternehmen

Viele Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit Sicherheitsvorfälle bei mobilen Endgeräten verzeichnet. Dennoch werden nur selten entsprechende Vorkehrungen getroffen. Und auch wenn viele Unternehmen private Geräte oder die private Nutzung erlauben, gibt es doch in den wenigsten Fällen entsprechende Richtlinien.

Die Microsoft-Manager Terry Myerson und Joe Belfiore haben in San Francisco Windows 10 vorgestellt (Bild: Microsoft).

Windows 10 verbessert Sicherheit in Unternehmen

Microsoft veröffentlicht Details zu Sicherheitsfunktionen von Windows 10. Demnach ersetzt der Dienst Next Generation Credentials die Anmeldung per Passwort. Dabei fungiert das Betriebssystem als vertrauenswürdiges Gerät für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Firmendaten auf privat genutzten Geräten soll es automatisch verschlüsseln.

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Apple und IBM schließen Allianz für Mobile-Computing-Angebote

IBM wird über 100 branchenspezifische Unternehmenslösungen inklusive nativer Apps für iPad und iPhone anbieten. Zudem ist geplant, dass der Konzern abgestimmte Angebote für das Mobile Device Management bereitstellt und künftig auch Wiederverkäufer von iPhones und iPads wird.

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Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff

Blogger Uwe Hauck ist ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Darum beschäftigt er sich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach Haucks Gedankenmodell.

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Dropbox kauft BYOD-Startup MobileSpan

Damit will das Cloud-Speicherunternehmen sein Portfolio für Business-Kunden erweitern. MobileSpan wurde von ehemaligen Google-Software-Ingenieuren gegründet, die für den Browser Chrome verantwortlich waren. Es bietet Lösungen zur Absicherung von Mitarbeiter-Mobilgeräten zum Schutz des Firmennetzwerks.

Satya Nadella, der neue CEO von Microsoft. Quelle: Microsoft

Nadella stellt Microsoft Enterprise Mobility Suite vor

Die EMS stellt dem CEO zufolge den “strategisch wichtigste Teil unserer Infrastruktur für Firmen” dar. Sie kostet pro Nutzer und Monat 7,50 Dollar und beinhaltet Intunes, Azure Active Directory Premium sowie Azure Rights Management Services. Nadella betont nochmals, dass Cloud und Mobile bei Microsoft ab sofort an erster Stelle stehen.

Mit Safe Mobile Workforce will Trend Micro einen virtuellen, mobilen Arbeitsplatz auf Android- und iOS-Geräten schaffen (Bild: ITespresso).

CeBIT: Trend Micro präsentiert Safe Mobile Workforce

Safe Mobile Workforce ermöglicht einen virtuellen, mobilen Arbeitsplatz auf Android- und iOS-Geräten. Daten und Anwendungen verbleiben im Unternehmen. Damit behält es auch die Kontrolle über diese. Gegenüber Citrixs Lösung ist dieser Ansatz Trend Micro zufolge ressourcenschonender.

Sicherheitslösung Knox auch Funktionen von Lookout unterstützten. Quelle: Samsung

Samsung stellt Sicherheitslösung Knox 2.0 vor

Version 2.0 von Samsungs Sicherheitslösung Knox unterstützt auch den Fingerabdruckscanner des neuen Smartphone-Spitzenmodells Galaxy S5. Zudem generiert und verwaltet die Funktion Key Store Schlüssel innerhalb eines geschützten Bereichs. Auch einen Store für Knox- und SaaS-Anwendungen führt Samsung ein.

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BYOD – nicht weiter herumdoktern

Unternehmen, die Bring your own Device (BYOD) unterstützten, galten bis vor Kurzem als innovativ. Sie genossen den Ruf, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und sich auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter einzustellen. Nun zeigt sich, dass sie vielleicht genau das Gegenteil von dem tun, was Anwender wirklich wollen. Christoph Volkmer hat eine neue Studie nachdenklich gemacht.

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BYOD im Europa-Vergleich – Deutsche Unternehmen lehnen private Geräte ab

Immer mehr Mitarbeiter setzen Smartphone und Tablet im Unternehmen ein. Wie aber eine europaweite Studie von NetMediaEurope im Auftrag von Intel zeigt, sind jedoch private Geräte – vor allem in Deutschland – eher die Ausnahme. Die Studie fördert aber nicht nur erstaunliche Einsichten über Konsumerisierung und Bring Your Own Device hervor, sondern zeigt auch zwischen den einzelnen Ländern gravierende Unterschiede auf.

Die Verschlüsselungslösung von Bitzer Mobile gehört jetzt zu Oracle.

BYOD: Oracle kauft Bitzer Mobile

In aller Stille hat Oracle das etwa drei Jahre alte Startup Bitzer Mobile übernommen. Mit der Technologie des Unternehmens will Oracle offenbar den Bereich Bring Your Own Device stärken.

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Simplify BYOD

Access Control und Policy Management sieht Markus Nispel als wichtigen Bestandteil von Software Defined Networking (SDN). Der Vorteil ist, dass dem Administrator dadurch das Netzwerk viel Arbeit automatisch erledigt, die man ansonsten manuell vornehmen muss. Gerade bei großen Netzwerken mit vielen verschiedenen Endgeräten ein entscheidender Vorteil.