Networking

Cisco kauft Perspica (Grafik: Perspica)

Cisco übernimmt Machine-Learning-Spezialisten Perspica

Es ist die 200-ste Übernahme in der Geschichte des Netzwerkausrüsters. Perspica soll das Angebot der Anfang des Jahres übernommenen Firma AppDynamics aufwerten, indem dessen Analysefähigkeiten für Anwendungen auf damit zusammenhängende Bereiche ausgedehnt wird.

Nicht nur eine neue Switch-Serie: Mit der Reihe Catalyst 9000 (im Bild die Serie Cisco Catalyst 9400) führt Cisco auch ein Lizenz-Abonnement ein und ändert damit die Upgrade-Politik grundlegend (Bild: Cisco)

ACI 3.0: Cisco legt im Netzwerk mehr Wert auf Anwendungen

Application Centric Infrastructure (ACI) ist der Cisco-Ansatz für Software Defined Networking (SDN). Mit ihm will der Hersteller die Anforderungen an die Netze der Zukunft meistern. Version 3.0 der Steuerungssoftware bringt diverse Detailverbesserungen und neue Möglichkeiten für Multi-Cloud-Nutzer.

PRTG (Bild: Paessler)

Paessler bietet Netzwerk-Monitoring PRTG aus der Cloud

“PRTG in der Cloud” ist ab sofort allgemein verfügbar. Darüber lässt sich die Leistung physischer und virtueller IT-Komponenten vor Ort, in der Cloud oder in einer hybriden Umgebung überwachen. Interessenten steht zehn Tage eine kostenlose Testmöglichkeit zur Verfügung.

WLAN (Bild: Shutterstock/wwwebmeister)

Erste Hersteller liefern Patches für WPA2-Schwachstelle KRACK aus

Unter anderem gibt es Updates bereits von Cisco, Microsoft, Netgear und mehreren Linux-Anbietern. Google und Apple haben Patches in Aussicht gestellt. AVM und Lancom weisen darauf hin, dass WLAN-Router und WLAN–Access-Points nur eingeschränkt angreifbar sind und beim Aufruf von HTTPS-Seiten die Verschlüsselung dennoch sicher ist.

netzwerk-internet (Bild: Shutterstock)

Die Früchte einer erfolgreichen Netzwerktransformation ernten

Unternehmen setzen zunehmend auf Cloud-Dienste. Um deren Vorteile jedoch in vollem Umfang nutzen zu können, ist eine Netzwerktransformation unerlässlich. Detlef Eppig, Geschäftsführer bei Verizon Deutschland, nennt die aus seiner Sicht zehn wichtigsten Punkte, die es dabei zu beachten gilt.

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock)

Data Center Federation: Ein Netz aus Rechenzentren

Oft gerät ein Rechenzentrum bei Bedarfsspitzen an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Da ist es gut, wenn andere in einer Data Center Federation zugeschaltet werden können. Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Verbindungen und deren einheitliches, intelligentes Management.

Lancom-1780EW-4G+ (Bild: Lancom)

Lancom eröffnet Entwicklungsstandort in Karlsruhe

Dort soll in den Bereichen WLAN, Cloud und Security gearbeitet werden. Gestartet wurde Anfang Oktober. Aktuell arbeiten dort 13 Entwickler. Sie kommen ebenso wie Standortleiter Andreas Grosse vom britischen Sicherheitsspezialisten Sophos. Insgesamt hat Lancom derzeit mehr als 300 Mitarbeiter.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone kündigt Glasfaseroffensive an

Das Unternehmen will dafür zwei Milliarden Euro investieren. Teil der Initiative ist eine neuartige Partnerschaft mit Gemeinden. Privatkunden können zunächst nur in Bayern und Sachsen mit Glasfaser von Vodafone rechnen.

Lancom-1780EW-4G+ (Bild: Lancom)

Lancom stellt ersten VPN-Router mit LTE-Advanced vor

Der Lancom 1780EW-4G+ unterstützt LTE-Advanced (CAT6) und stellt intern WLAN über 802.11ac bereit. Der Router kann über einen Gigabit-Ethernet-Port an einem externen Modem eingesetzt werden und lässt sich als Teil eines Software-defined Networks (SDN) über die Lancom Management Cloud verwalten.

Datenstrom (Bild: Shutterstock)

Wann erfüllt Application Performance die Unternehmensansprüche?

Die Kombination aus On-Premise- und Cloud-Anwendungen schafft in Firmen zusätzliche Komplexität: Apps, Daten und Nutzer können sich buchstäblich überall befinden. Damit der Betrieb dennoch flüssig läuft, ist eine gute Application Performance unabdingbar. Doch dazu muss erst einmal definiert werden, was “gut” ist.

Powerline Business-Produkte (Bild: Devolo)

Devolo fährt Engagement im Bereich Business Solutions zurück

Der Bereich umfasst Produkte und Lösungen, um Geräte, Anlagen und Sensoren per WLAN oder Powerline in Netzwerke einzubinden. Der Fachhandelspublikation CRN gegenüber bestätigte das Unternehmen jetzt Entlassungen in der Sparte und einen zumindest teilweisen Rückzug aus dem Segment.

Security (Bild: Shutterstock)

Vom reaktiven zum proaktiven Netzwerk

Die zunehmende Anzahl, Frequenz und Komplexität von Cyberangriffen bekommen Firmen mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr in den Griff. Volker Marschner plädiert im Blog für silicon.de daher für integrierte Lösungen, die Prävention, Entdeckung, automatische Reaktion und Analyse von Vorfällen ermöglichen, da sie aufeinander abgestimmt und kontinuierlich aktualisiert werden.