NSA

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky legt Bericht zum Datenverlust bei der NSA vor

Dem russischen IT-Sicherheitsanbieter wurde in den USA vorgeworfen, seine Software habe geholfen, als vertraulich eingestufte Daten der NSA zu entwenden. Das hat das Unternehmen zurückgewiesen und legt nun Details zu dem Vorfall vor. Der Bericht offenbart auch erhebliche Versäumnisse des NSA-Mitarbeiters, von dessen PC die Daten entwendet wurden.

Malware (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Andere Malware nutzte von WannaCry verwendete NSA-Exploits bereits früher aus

Dem Sicherheitsforscher Kafeine zufolge nutzt auch eine als Adylkuzz bezeichnete Krypto-Mining-Malware die von WannaCry als Einfallstor verwendete Lücke. Die Malware kombiniert den auf die SMB-Lücke ausgerichteten Exploit EternalBlue zudem mit der Backdoor DoublePulsar. Über deren Ausnutzung hatten andere Experten schon im April berichtet.

Dieser Schneemann vor dem Weißen Haus soll den Whistleblower Edward Snowden darstellen und stammt von dem Aktivisten Max Schrems. (Bild: M. Schrems via Twitter)

SNOWden vor dem Weißen Haus

Mit Mozartkugeln garniert hat der Datenschützer Max Schrems vor dem Weißen Haus in Washington einen Schneemann mit besonderem Symbolcharakter errichtet.

NSA (Bild: NSA)

NSA legt Sicherheitslecks offen

Es sei stets eine Abwägung zwischen staatlichen Sicherheitsinteressen und der Sicherheit von IT-Systemen. Nun will der Geheimdienst offenbar den Großteil der Sicherheitslecks an Software-Unternehmen melden.

[Update] Ermittlungen gegen Netzplitik.org wegen Landesverrats ausgesetzt

Von “Einschüchterungsversuch” bis hin zu “Angriff auf die Pressefreiheit” reichen die ersten Reaktionen auf die Nachricht, dass der Generalbundesanwalt Ermittlungen wegen Landesverrats gegen die Blogger von Netzplitik.org aufgenommen hat. Nach einem Sturm der Entrüstung setzt Range die Ermittlungen jetzt vorübergehend aus.