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Microsoft Zentrale (Bild: Microsoft)

Microsoft präsentiert Windows Defender Security Center

Es ist Teil der als “Creators Update” bezeichneten, nächsten großen Aktualisierung von Windows 10. Mit dem Windows Defender Security Center bekommen Nutzer einen Überblick über sicherheitsrelevanten Einstellungen und Informationen. Auch Sicherheitsprodukte von Dritten werden unterstützt.

Microsoft erinnert an Support-Ende für Windows 7 (Grafik: Microsoft)

Microsoft erinnert an Support-Ende für Windows 7

Das kommt zwar erst in drei Jahren, der Hersteller will aber offenbar verhindern, dass insbesondere Firmen sich wie bei Windows XP an ein altes Betriebssystem klammern. Deshalb betont er bereits jetzt, dass es ab 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr geben wird.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10: Microsoft bessert beim Schutz der Privatsphäre nach

Die Neuerungen sollen mit dem für das Frühjahr in Aussicht gestellten “Creators Update” für Windows 10 verfügbar werden. Dann werden die bei der Ersteinrichtung vorgeschlagenen Express-Einstellungen durch ein Datenschutz-Setup ersetzt und bekommen Nutzer mit dem Privacy Dashboard eine Übersicht über die von Windows-10-Geräten gespeicherten Daten.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10: Blue Screen of Death wird grün

Die Änderung wurde erstmals beim durchgesickerten Windows 10 Build 14997 festgestellt. Der Wechsel der Farbe wird aber für alle Builds für Teilnehmer des Windows-Insider-Programms gelten. Möglicherweise sollen so Fehler der Vorschauversionen und der finalen Versionen unterscheidbar werden.

Notebook Sicherheit (Bild: Shutterstock / Natalia-Siverina)

CERT-Experte: EMET für Sicherheit von Windows 10 unverzichtbar

Microsoft hatte angekündigt, das “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” (EMET) ab Juli 2018 nicht mehr zu unterstützen: Die in Windows 10 enthaltenen Sicherheitsmaßnahmen seien gleichwertig. Das bezweifelt CERT-Sicherheitsexperte Will Dormann allerdings gründlich.

Update (Bild: Shutterstock)

Windows 10: Erster Ausblick auf die neue Update-Plattform

Die Unified Update Platform (UUP) soll künftige Windows-Aktualisierungen vereinfachen. Sie wird zunächst bei Windows 10 Mobile erprobt. Dazu ist UUP in Build 14959 integriert, das ab sofort im Fast Ring des Insider Program für Desktops und Smartphones zur Verfügung steht.

Sicherheitslücken (Bild: Shutterstock.com/bofotolux).

“AtomBombing” trickst Sicherheitsmechanismen von Windows aus

Forscher des Sicherheitsanbieters Ensilo nutzen mit dieser Methode erlaubte und normale Windows-Funktionen. Daher ist es mit einem Patch, der Fehler im Code beheben würde, nicht getan. Sie können mit ihrer Angriffsmethode “AtomBombing” zudem auch diverse Sicherheitssoftware für Windows-Rechner überlisten.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft rät Firmen zu Vorsicht beim Oktober-Update

Einer der mit dem soeben erst ausgelieferten Update KB3192392 Patches kann zu Problemen führen. Betroffen sind Anwender des System Center Operations Manager (SCCM). Bei ihnen kann nach dem Update die Konsole regelmäßig abstürzen. Derzeit schafft nur die Deinstallation des gesamten Rollup-Updates Abhilfe.

Windows Store (Grafik: Microsoft)

Windows Store listet nun erste Win32-Anwendungen

Dazu gehören etwa Evernote und Magix Movie Edit Pro. Sie werden allerdings zunächst nur für den Desktop angeboten. Die für die Universal Windows Platform konvertierten Apps sollen dann erst im zweiten Schritt auf allen Windows-Geräten – also Smartphones, HoloLens und der Xbox One – verfügbar sein.