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Windows 10 (Bild: Microsoft)

Microsoft plant 2017 zwei Feature-Updates für Windows 10

Dieses Jahr kommt nach dem soeben erst ausgelieferten Anniversary Update für Windows 10 kein weiteres, großes Update mehr. Microsoft hat damit seinen ursprünglichen Plan aufgegeben, das Betriebssystem zwei- bis dreimal pro Jahr zu aktualisieren. Offenbar trägt es damit den Wünschen von Unternehmen Rechnung.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Gratis-Upgrade auf Windows 10 nach wie vor möglich

Bei einer Neuinstallation von Windows 10 funktioniert dies mit Eingabe der Lizenzschlüssel von Windows 7 oder 8.x. Eine zuvor bekannt gewordenen Möglichkeit, die das kostenlose Upgrade für Nutzer sogennanter Hilfstechnologien weiterhinn ermöglichte, will Microosft dagegen einschränken.

Windows 10 Anniversary Update bereit (Bild: ZDNet.de)

Microsoft stellt ISO-Datei des Windows 10 Anniversary Update bereit

Das Anniversary Update wird schrittweise verteilt. Daher wird es nicht allen Nutzern und nicht auf allen Geräten schon jetzt über die integrierte Update-Funktion angeboten. Offenbar werden Nutzer mit aktueller Hardware sowie aktuellen BIOS- und Firmwareversionen bevorzugt. Anderen Anwendern stehen jedoch andere Möglichkeiten zur Verfügung.

Statistik (Bild: Shutterstock/Denphumi)

Windows 10 läuft auf 21,13 Prozent aller Windows-Rechner

Vom Gratis-Upgrade haben im letzten Monat, in dem es möglich war, offenbar vor allem Nutzer von Windows 7 Gebrauch gemacht. Ein schter “Endspurt” ist dennoch nicht zu erkennen: Der Anteil der aktuellsten Windows-Version kletterte trotz starker Anreize nur um 2 Prozentpunkte.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10: Gratis-Update nur noch auf Umwegen

Wie angekündigt bietet Microsoft seit Freitag das kostenlose Upgrade von Windows 7 und 8.1 auf Windows 10 nicht mehr an. Auch die – von vielen als lästig empfundene – “Empfehlungsfunktion” wurde abgestellt. Es gibt allerdings nach wie vor eine legale und kostenlose Möglichkeit zu migrieren.

(Bild: Shutterstock/dennizn)

Microsoft wird bei Windows 10 bescheidener

Das selbst gesteckte Ziel, dass Windows 10 bis Mitte 2018 auf einer Milliarde Geräte läuft, wurde aufgegeben. Einer der Gründe dafür ist der Umbau der Smartphone-Sparte. Aktuell liegt der Konzern mit 350 Millionen Windows-10-Geräten dennoch noch im Plan.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft schließt 37 als kritisch eingestufte Sicherheitslücken

Im Zuge des turnusmäßigen Juli-Patchday schließt Microsoft 37 als “kritisch” eingestufte Schwachstellen. Zwei davon finden sich in den Druckerspooler-Komponenten von Windows Vista, Windows Server 2008, 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8.1, Windows Server 2012 und Windows 2012 R2, RT sowie Windows 10. Angreifer können die Lücke unter Umständen ausnutzen, um über einen nicht autorisierten

Windows 10 (Bild: Microsoft)

10.000 Dollar Schadenersatz wegen Windows-10-Upgrade

Diesen Betrag hat jetzt ein Gericht in Kalifornien einem Reisebüro zugesprochen. Das nicht genehmigte Update soll den PC lahm gelegt und so Einnahmeverluste verursacht haben. Seine Beschwerde gegen das erstinstanzliche Urteil hat Microsoft zurückgezogen, um weitere Kosten zu vermeiden.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10 bekommt mehr Werbe-Kacheln

Bislang sind fünf Kacheln auf dem Startbildschirm für sogenannte “Promoted Apps” reserviert. Künftig plant Microsoft einer Präsentation auf der Konferenz Winhec zufolge mit zehn. Dafür soll die Anzahl der statischen Microsoft-Kacheln von 17 auf 12 reduziert werden.