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Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Windows 10: Blue Screen of Death wird grün

Die Änderung wurde erstmals beim durchgesickerten Windows 10 Build 14997 festgestellt. Der Wechsel der Farbe wird aber für alle Builds für Teilnehmer des Windows-Insider-Programms gelten. Möglicherweise sollen so Fehler der Vorschauversionen und der finalen Versionen unterscheidbar werden.

Notebook Sicherheit (Bild: Shutterstock / Natalia-Siverina)

CERT-Experte: EMET für Sicherheit von Windows 10 unverzichtbar

Microsoft hatte angekündigt, das “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” (EMET) ab Juli 2018 nicht mehr zu unterstützen: Die in Windows 10 enthaltenen Sicherheitsmaßnahmen seien gleichwertig. Das bezweifelt CERT-Sicherheitsexperte Will Dormann allerdings gründlich.

Update (Bild: Shutterstock)

Windows 10: Erster Ausblick auf die neue Update-Plattform

Die Unified Update Platform (UUP) soll künftige Windows-Aktualisierungen vereinfachen. Sie wird zunächst bei Windows 10 Mobile erprobt. Dazu ist UUP in Build 14959 integriert, das ab sofort im Fast Ring des Insider Program für Desktops und Smartphones zur Verfügung steht.

Sicherheitslücken (Bild: Shutterstock.com/bofotolux).

“AtomBombing” trickst Sicherheitsmechanismen von Windows aus

Forscher des Sicherheitsanbieters Ensilo nutzen mit dieser Methode erlaubte und normale Windows-Funktionen. Daher ist es mit einem Patch, der Fehler im Code beheben würde, nicht getan. Sie können mit ihrer Angriffsmethode “AtomBombing” zudem auch diverse Sicherheitssoftware für Windows-Rechner überlisten.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft rät Firmen zu Vorsicht beim Oktober-Update

Einer der mit dem soeben erst ausgelieferten Update KB3192392 Patches kann zu Problemen führen. Betroffen sind Anwender des System Center Operations Manager (SCCM). Bei ihnen kann nach dem Update die Konsole regelmäßig abstürzen. Derzeit schafft nur die Deinstallation des gesamten Rollup-Updates Abhilfe.

Windows Store (Grafik: Microsoft)

Windows Store listet nun erste Win32-Anwendungen

Dazu gehören etwa Evernote und Magix Movie Edit Pro. Sie werden allerdings zunächst nur für den Desktop angeboten. Die für die Universal Windows Platform konvertierten Apps sollen dann erst im zweiten Schritt auf allen Windows-Geräten – also Smartphones, HoloLens und der Xbox One – verfügbar sein.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Windows 10 Enterprise steht ab 1. September als Abonnement für KMU bereit

Damit ist das Betriebssystem für 5,90 Euro (UVP) pro Nutzer und Monat verfügbar. Die Mindestlaufzeit für ein Abonnement beträgt ein Jahr, einzelne Lizenzen lassen sich allerdings monatlich hinzufügen oder aussetzen. Als Vorteile des als “Windows 10 Enterprise E3” vermarkteten Angebots nennt Microsoft geringen Verwaltungsaufwand und zusätzliche Sicherheitsfunktionen.