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Microsoft und Yahoo setzen Recht auf Vergessen um

Jetzt vergisst nicht nur Google: Microsoft und Yahoo haben mit dem Entfernen von Links aus den Ergebnislisten angefangen. Wie viele Löschanträge die beiden Konzerne bisher erhalten haben, teilen sie nicht mit. Datenschützer fordern eine Ausweitung auf .com-Domains.

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Investor fordert Yahoo zum Kauf von AOL auf

Er rechnet mit Kosteneinsparungen von mehr als einer Milliarde Dollar. Der Alibaba-Börsengang hat Yahoos Kasse mit dem notwendigen Barvermögen gefüllt. Yahoos 16-Prozent-Anteil an Alibaba macht das Unternehmen selbst zu einem möglichen Ziel einer Akquisition.

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Yahoo übernimmt Analytics-Firma Flurry

Durch den Kauf der Analytivs-Firma Flurry will Yahoo das mobile Anzeigengeschäft stärken. Dafür zahlt es angeblich mehrere Hundert Millionen Dollar. Die Analytics-Plattform soll die Personalisierung von Yahoos Produkten vorantreiben. Zu Flurrys Kunden zählen derzeit Zynga, Skype, die BBC und Snapchat.

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Yahoo dementiert Interesse an AOL

Yahoo-CEO Marissa Mayer bezeichnet eine mögliche Übernahme als “nicht aufregend und rückwärtsgewandt”. Allerdings zeigt sie Interesse an AOLs Huffington Post. AOL-CEO Tim Armstrong will die Nachrichtenseite aber angeblich nicht separat verkaufen.

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US-Internetkonzerne wollen Netzneutralität erhalten

Ein Vorschlag der FCC zur Netzneutralität stößt beim Interessenverband The Internet Association auf Ablehnung. Der Entwurf sieht eine bezahlte “Überholspur” für bestimme Anbieter von Inhalten vor. Als eine Bedrohung für das offene Internet sehen Firmen wie Amazon, Facebook, Google, Netflix, Twitter und Yahoo den Vorschlag.

Ehemaliger Yahoo-COO Henrique de Castro

Ex-Yahoo-COO bekommt 100 Millionen Dollar als Abfindung

Letzte Woche musste Henrique de Castro nach 15 Monaten den Internetkonzern verlassen und erhält dafür eine ordentliche Abfindung. Er bekommt 244.000 Dollar für jeden Tag, den er bei Yahoo angestellt war. Auf die 100 Millionen Dollar Abfindung kommt noch das Grundgehalt von angeblich 39,2 Millionen Dollar pro Jahr.

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COO de Castro muss Yahoo verlassen

Henrique de Castro wechselte im Oktober 2012 zum Internetkonzern. CEO Marissa Mayer war offenbar nicht mehr zufrieden mit dem COO. Unter de Castro hatte Yahoo die Position als Nummer 2 bei digitalen Anzeigenverkäufen an Facebook verloren.

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Yahoos E-Mail-Verschlüsselung weist Schwachstellen auf

Die Implementierung von HTTPS hat Yahoo einem Sicherheitsexperten zufolge nicht bei allen Servern gleich vorgenommen. Das Unternehmen nutzt für Yahoo Mail noch das als schwach geltende Verschlüsselungsverfahren RC4. Für den Anmeldedienst nutzt es die sichere Alternative AES.

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Werbeanzeigen auf Yahoo.com mit Malware verseucht

Bis zu zwei Millionen europäische Nutzer sollen betroffen sein. Ab dem 31. Dezember leitete Yahoo.com Nutzer automatisch auf eine gefährliche Website um. Bekannte Schwachstellen in der Java Runtime nutzte die dort angebotene Malware aus.

IBM-CEO Trotz historisch niedringen Umsatzzahlen fühlt sich IBM CEO Ginni Rometty für die Zukunft gerüstet. Quelle: IBM Ginni Rometty (Bild: IBM)

Die mächtigste Frau der Wirtschaft ist IBM-CEO Ginni Rometty

Fortune kürt IBM-CEO Ginni Rometty zur Frau mit der größten Macht in der Wirtschaft. Sie behauptet damit die Spitzenposition aus dem letzten Jahr vor Indra Nooyi, Chefin von PepsiCO und Ellen Kullman, DuPont-CEO. Facebook-COO Sheryl Sandberg landet auf Platz 5, Yahoo-Chefin Marissa Mayer liegt auf Platz 8 und HP-Boss Meg Whitman auf Rang 9.

Der vermeintliche Privacy-Skandal um Yahoos Nutzungsbedingungen

Die vermeintlich geänderten Nutzungsbedingungen von Yahoo haben in jüngster Zeit für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Tatsächlich aber gelten die aktuellen Nutzungsbedingungen bereits seit 2011: Um personalisierte Werbung zu zeigen und Spam zu vermeiden, werden E-Mail-Inhalte automatisch gescannt. Eine Praxis die auch bei Microsoft und Google üblich ist.

Kaufrausch: Yahoo interessiert sich für Hulu

Nur wenige Tage nach der Ankündigung, den Mikroblogging-Dienst Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar kaufen zu wollen, hat Yahoo offenbar ein Angebot für die Übernahme des Videostreaming-Portals Hulu gemacht. Offenbar gibt es mindestens sieben Interessenten bieten für das Videostreaming-Portal.