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E-Mail (Bild: Shutterstock)

Yahoo hat für Geheimdienste offenbar E-Mails seiner Nutzer durchsucht

Das haben drei ehemalige Yahoo-Mitarbeiter gegenüber der Agentur Reuters erklärt. Ihnen zufolge kam die Anweisung dafür direkt von CEO Marissa Meyer und sei nicht mit den zuständigen Managern abgesprochen gewesen. Google und Microsoft erklärten auf Anfrage der Agentur, sie hätten derartigen Scans nicht durchgeführt.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Java: Oracle und Yahoo gehen Suchpartnerschaft ein

Mit dem Schritt will Yahoo-CEO Mayer das Unternehmen im Suchmarkt stärken. Bei einem Java-Update müssen Nutzer künftig aktiv widersprechen, dass Yahoo zur Standardsuche und Startseite in Chrome und Internet Explorer wird.

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Microsoft und Yahoo setzen Recht auf Vergessen um

Jetzt vergisst nicht nur Google: Microsoft und Yahoo haben mit dem Entfernen von Links aus den Ergebnislisten angefangen. Wie viele Löschanträge die beiden Konzerne bisher erhalten haben, teilen sie nicht mit. Datenschützer fordern eine Ausweitung auf .com-Domains.

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Investor fordert Yahoo zum Kauf von AOL auf

Er rechnet mit Kosteneinsparungen von mehr als einer Milliarde Dollar. Der Alibaba-Börsengang hat Yahoos Kasse mit dem notwendigen Barvermögen gefüllt. Yahoos 16-Prozent-Anteil an Alibaba macht das Unternehmen selbst zu einem möglichen Ziel einer Akquisition.

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Yahoo übernimmt Analytics-Firma Flurry

Durch den Kauf der Analytivs-Firma Flurry will Yahoo das mobile Anzeigengeschäft stärken. Dafür zahlt es angeblich mehrere Hundert Millionen Dollar. Die Analytics-Plattform soll die Personalisierung von Yahoos Produkten vorantreiben. Zu Flurrys Kunden zählen derzeit Zynga, Skype, die BBC und Snapchat.

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Yahoo dementiert Interesse an AOL

Yahoo-CEO Marissa Mayer bezeichnet eine mögliche Übernahme als “nicht aufregend und rückwärtsgewandt”. Allerdings zeigt sie Interesse an AOLs Huffington Post. AOL-CEO Tim Armstrong will die Nachrichtenseite aber angeblich nicht separat verkaufen.

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US-Internetkonzerne wollen Netzneutralität erhalten

Ein Vorschlag der FCC zur Netzneutralität stößt beim Interessenverband The Internet Association auf Ablehnung. Der Entwurf sieht eine bezahlte “Überholspur” für bestimme Anbieter von Inhalten vor. Als eine Bedrohung für das offene Internet sehen Firmen wie Amazon, Facebook, Google, Netflix, Twitter und Yahoo den Vorschlag.

Ehemaliger Yahoo-COO Henrique de Castro

Ex-Yahoo-COO bekommt 100 Millionen Dollar als Abfindung

Letzte Woche musste Henrique de Castro nach 15 Monaten den Internetkonzern verlassen und erhält dafür eine ordentliche Abfindung. Er bekommt 244.000 Dollar für jeden Tag, den er bei Yahoo angestellt war. Auf die 100 Millionen Dollar Abfindung kommt noch das Grundgehalt von angeblich 39,2 Millionen Dollar pro Jahr.

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COO de Castro muss Yahoo verlassen

Henrique de Castro wechselte im Oktober 2012 zum Internetkonzern. CEO Marissa Mayer war offenbar nicht mehr zufrieden mit dem COO. Unter de Castro hatte Yahoo die Position als Nummer 2 bei digitalen Anzeigenverkäufen an Facebook verloren.

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Yahoos E-Mail-Verschlüsselung weist Schwachstellen auf

Die Implementierung von HTTPS hat Yahoo einem Sicherheitsexperten zufolge nicht bei allen Servern gleich vorgenommen. Das Unternehmen nutzt für Yahoo Mail noch das als schwach geltende Verschlüsselungsverfahren RC4. Für den Anmeldedienst nutzt es die sichere Alternative AES.

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Werbeanzeigen auf Yahoo.com mit Malware verseucht

Bis zu zwei Millionen europäische Nutzer sollen betroffen sein. Ab dem 31. Dezember leitete Yahoo.com Nutzer automatisch auf eine gefährliche Website um. Bekannte Schwachstellen in der Java Runtime nutzte die dort angebotene Malware aus.