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Wie SQL-Server-Datenbanken am besten gesichert werden

Eine solide Strategie für die Notfall-Wiederherstellung von Daten kann über die Existenz eines Unternehmens entscheiden. Neben den üblichen Regeln für die Datensicherung gibt es bei SQL-Server-Datenbanken auch spezifische Best Practices, die Stefan Rabben, Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de, erklärt.

Microsoft SQL Server (Bild: Microsoft)

Microsoft macht SQL Server 2016 allgemein verfügbar

Die elfte Auflage von SQL Server bietet umfangreiche Neuerungen. Mit dem Update greift Microsoft die aktuellen Trends im Datenbankmarkt auf wie In-Memory-Betrieb, NoSQL- und Dokumentenspeicherung, Hadoop-Integration für Big Data, integrierte Analytics, Maschinelles Lernen, Hybrid-Cloud-Fähigkeit, Mobile Reporting und Entdeckung von Sicherheitsvorfällen.

Microsoft SQL Server (Bild: Microsoft)

Microsoft kündigt finale Version des SQL Server 2016 für 1. Juni an

Für registrierte Anwender steht nun als Evaluierungsversion mit 180 Tagen Laufzeit Release Candidate 3 bereit. Es sich soll dabei um die letzte Vorabversion handeln. Ab 1. Juni können Kunden zwischen vier Editionen der finalen Version wählen, die sich durch den Funktionsumfang und die unterstützte Hardware unterscheiden.

Database-as-a-Service mit Oracle Enterprise Manager

Der Oracle Enterprise Manager 12c Release 4 verbessert die Verwaltungsmöglichkeiten von Private Clouds in großen Umgebungen. Das neue Release zielt vor allem auf die Bereitstellung von Datenbanken und Self-Service-Funktionen.

MaxDB Enterprise Edition. Als weltweit einziger OEM-Partner von SAP darf die Kölner Infolytics MaxDB auch außerhalb des SAP-Universums anbieten. Auch Anwender der Community-Version der Datenbank können so von kommerziellen Support profitieren. Quelle: Infolytics

MaxDB ab sofort auch außerhalb der SAP-Welt

Mit einem neuen OEM-Abkommen ist die 7P Infolytics jetzt als einziges Unternehmen autorisiert, die SAP-Datenbank MaxDB auch unabhängig von SAP-Produkten als Standalone-Lösung zu vermarkten und Support anzubieten.

SAP (Grafik: SAP)

SAP qualifiziert Datenbankmigration von cbs

Das Unternehmen bietet den Implementierungsservice Rapid Deployment Solutions von SAP NetWeaver Business Warehouse nach SAP HANA. Der Umstieg lohnt sich besonders für den Einsatz in Bereichen, in denen große Datenmengen ausgewertet werden.

IBM arbeitet an Hana-Alternative

IBM will SAP Hana mit einem eigenen Angebot aus Soft- und Hardware Konkurrenz machen, verrät Marketing-Chefin Mychelle Mollot auf der IBM BusinessConnect. Wer das volle Potenzial von Datenanalyse ausschöpfen möchte, braucht aber nicht nur Technik, sondern einen Ansatz, der auch die Firmenkultur einschließt. Wichtig sei eine Demokratisierung von Informationen.