HP bietet Übergang auf Shared Services

Management

In Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat HP ein Referenzmodell für IT Shared Services sowie Werkzeuge für die Planung und Schwachstellenanalyse entwickelt.

Diese dienen jetzt als Fundament für eine neue Dienstleistung, mit deren Hilfe Unternehmen ihre IT-Ressourcen für verteilte Dienste umstellen können.

Über solche Strukturen lassen sich, laut HP, IT-Ressourcen effizienter gestalten und ein einheitlich hohes Service-Niveau erreichen. IT-Services, die bislang an mehreren Stellen im Unternehmen erbracht wurden, werden an einer zentralen Stelle zusammengefasst. Die Kostenreduktion ergebe sich aus der Spezialisierung auf bestimmte IT-Dienste, die somit effizienter bereitgestellt werden können. Damit könnten Unternehmen ihre IT-Dienstleistungen intern als auch extern flexibler anbieten.

In diesem Kontext stellt HP ein komplettes ‘IT Shared Service-Portfolio’ (ITSS) vor. Dazu gehören Workshops für die Analyse des Ist- und des Soll-Zustandes, Entwicklung des Transformationsplans, Implementation der Projekte, sowie Steuerung und Management einschließlich Governance Services oder Service Lifecycle Management (SLcM).

Der Übergang selbst kann nach zwei verschiedenen Modellen implementiert werden: einem Top-Down-Ansatz mit der IT-Organisation als Ausgangspunkt, oder einem Bottom-Up-Ansatz, der mit einem Utility-Modell für die Infrastruktur startet. Mit dem ‘IT Shared Service Utility’-Modell bietet HP zudem vorkonfigurierte Elemente für Shared Services. Diese sollen die gezielte Implementierung einzelner Shared Services ermöglichen, ohne dass Unternehmen dafür die gesamte Organisation umstellen müssen.