Windows 7 – das bessere Vista

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Microsoft will mit Windows 7 zwar nicht alles anders, doch vieles besser machen. Ein Beispiel dafür ist der Hardware-Support, der in den ersten Monaten von Vista für Irritationen gesorgt hatte. Nun will Redmond unter anderem für mehr Performance bei Solid State Drives sorgen.

Windows, nach wie vor eine der wichtigsten Umsatzsäulen Microsofts, hat in den letzten Monaten und Jahren ständig neue Konkurrenten bekommen. Apple holt seit dem Umstieg von IBM auf Intel bei PC-Prozessoren gegenüber Redmond auf, und auch Linux gewinnt an Boden. Hieß bei Vista der größte Konkurrent noch Windows XP, bieten sich inzwischen immer mehr Web-basierte Konzepte als Alternativen zu einem Client-Betriebssystem an.

Nachdem viele Unternehmen bereits öffentlich bekundet haben, dass sie Vista übergehen wollen und gleich auf Windows 7 warten, darf sich Microsoft diesmal nicht die gleichen Fehler wie bei der Einführung von Vista erlauben, wo es haufenweise Klagen über Kompatibilitäts- und Performanceprobleme hagelte.

Laut Gartner wollen inzwischen über 60 Prozent der Unternehmen Vista übergehen. Warten ist OK, meint mittlerweile auch Microsoft-CEO Steve Ballmer (auch wenn er selbst natürlich sofort Vista installieren würde). Auch wenn es von Microsoft heißt, dass sich Vista schneller verbreitet als XP zu seiner zeit, hofft Ballmer auf den nächsten Major Release und erklärte vor wenigen Wochen dazu: “Windows 7 wird wie Vista sein, aber halt viel besser.”

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