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Wenn schon Perfektion, denn auch perfekt. Apple hat nicht nur den Ehrgeiz, die schönsten Geräte zu bauen, sie müssen auch in schönen Geschäften verkauft werden. In Paris und London hat der Hersteller neue Tempel für die Gefolgschaft eröffnet.

Nach Angaben von Apple haben bislang 150 Millionen Menschen die eigenen Läden in zehn Ländern besucht: in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Schweiz und den USA.

Fotogalerie: Apple-Läden in London und Paris


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Das 300. Geschäft wurde demnach im August in London eröffnet, im teuren Stadtteil Covent Garden. Wie bei Apple üblich, ließen sich die Fans diese Gelegenheit zum Schlange stehen nicht entgehen. Im Erdgeschoß präsentiert der Hersteller seine Hardware, darunter 56 Macs, 30 iPads, 40 iPods und 30 iPhones. Im ersten Stock sind Räume für Workshops und Schulungen.

In Paris hat sich Apple im Juli gleich im Herz der Hochkultur einquartiert: im Théâtre National de l’Opéra, also der Oper. ZDNet-Autorin Rachel King zeigte sich angetan: Apple habe Details der ehemaligen Bankfiliale erhalten und gleichzeitig an die Ästhetik der Marke Apple angepasst. Steve Jobs höchstpersönlich sei auch schon da gewesen.

Fotogalerie: Microsoft kopiert Apple-Läden


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