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Toyota und Mazda kooperieren für Connected Car auf Linux-Basis

Die beiden japanischen Hersteller Toyota Motor und Mazda Motor wollen gemeinsam eine Smart-Car-Plattform entwickeln, die dann die nächsten Generationen der Fahrzeuge antreiben sollen. Der Kern dieser neuen Lösung ist ein Linux-Betriebssystem. Damit sollen nicht nur Navigationssysteme, sondern auch Unterhaltungsmedien für Videos und Schnittstellen zu Smartphones realisiert werden.

Toyota [1]

Geplant ist laut einem Exklusivbericht des japanischen Wirtschaftsfachblattes The Nikkei [2], dass die beiden Herstellen eigene Anwendungen und Features entwickeln, die dann auf der gemeinsamen Plattform laufen sollen.

Wie das Blatt weiter berichtet, soll aber der verbreitete Fachkräftemangel dazu geführt haben, dass die beiden Hersteller nun gemeinsam die zugrundeliegende Plattform entwickeln wollen.

In den USA soll der neue Toyota Camrys bereits mit dem Kernsystem auf Linux-Basis ausgerüstet werden. Bis 2020 soll dann dieses System standardmäßig in allen Modellen verbaut werden.

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Mit dem Ende des Geschäftsjahres 2018 will Mazda dann eine neue Auflage des Mazda3 außerhalb Japans zuerst mit dem neuen Infotainment-System ausrüsten. Andere Modelle werden diese dann schrittweise bekommen.

Erst vor wenigen Tagen hatte sich Fiat Chrysler der Allianz von BMW, Intel und Mobileye angeschlossen [3], um damit die Entwicklung selbstfahrender Autos schneller voranzubringen. Auch Zulieferbetriebe wie Continental wirken an der Entwicklung mit.

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Partnerschaften unter Autoherstellern, Technologieanbietern und Zulieferern sind laut Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne unverzichtbar. FCA werde nun von den Synergien dieser Partnerschaft profitieren. Der Konzern wolle technische Kompetenz in die Partnerschaft einbringen und auch die Ingenieure der einzelnen Unternehmen sollen gemeinsam an den Systemen entwickeln.