Open Source

Virus (Bild: Shutterstock)

Neuer Linux-Schädling attakiert SSH

Der Schädling übernimmt den Rechner des Betroffenen und kann unter anderem für DDoS-Angriffe verwendet werden. Der russische Sicherheitsanbieter Dr. Web sieht hinter “Linux.BackDoor.Xnote.1″ die Hackergruppe ChinaZ zu. Die Angreifer schleusen über SSH Malware auf Linux-Systemen.

Jean-Claude van Damme (Screenshot: RantMovies)

Jean-Claude van Damme für Jedermann

Das Firmenvideo könnte etwas Action vertragen? Warum nicht Action-Star Jean-Claude van Damme einbauen? Der Schauspieler stellt mehrere Szenen zur Verfügung, die er vor einem Greenscreen aufgenommen hat – zur freien Verwendung.

Logo Microsoft (Bild: Microsoft)

CoreCLR: Microsoft macht .NET-Engine zu Open Source

Den Quellcode veröffentlicht der Softwarekonzern unter der MIT-Lizenz auf GitHub. Microsoft macht damit den nächsten Schritt, um den kompletten serverseitigen Core-Stack als Open Source freizugeben. Dadurch soll die plattformübergreifende Anwendungsentwicklung vereinfacht werden.

Linux Mint mit dem Desktop Xfce.

Die beliebtesten Open-Source-Programme

Welcher Linux-Desktop, Web-Browser, Cloud-Distribution oder auch Datenbank ist am beliebtesten? Linux- und Open-Source Nutzer haben abgestimmt und jetzt stehen mit den Gewinnern auch einige Überaschungen fest.

LibreOffice (Bild: TDF)

LibreOffice 4.4 bringt überabeitete Oberfläche

Verbessertes Design sowie optimierte Import- und Exportfunktionen: The Document Foundation hat Version 4.4 der freien Bürosoftware LibreOffice veröffentlicht. Sie lässt sich jetzt auch mit Microsofts SharePoint und OneDrive verbinden.

SUSE-Linux patchen ohne Neustart

kGraft kann eine Server-Software auch bei laufendem Betrieb aktualisieren. Anders Oracle Linux und Red Hat verwenden hingegen mit Ksplice und kpatch andere Technologien.

Alfresco für die Amazon Cloud

Alfresco One Enterprise 5.0 lässt sich jetzt auch in dem deutschen Rechenzentrum von Amazon hosten. Darüber hinaus liefert der ECM-Spezialist auch weitere Funktionen über Amazon.

Mit Open Source gegen Staatstrojaner

Das Open Source Programm Dekt soll vor allem Menschenrechtlern, Journalisten oder Regimekritikern dabei helfen sich vor Überwachung zu schützen. Das Programm identifiziert lediglich bekannte Überwachungstechnologien, eliminiert diese aber nicht.

Yahoo ist neuer Suchpartner von Firefox

Der Broswer Firefox hat künftig Yahoo als voreingestellte Suchmaschine. Der Google-Konkurrent unterstützt auch das Do not track-Features des Browser. Für Yahoo eine neue Möglichkeit, neue Umsätze zu generieren. Nutzer können nach wie vor selbst eine Standard-Suchmaschine festlegen.

Monsoon: SAPs standardasierter Cloud-Infrastruktur-Stack

Prestigeprojekt “Monsoon”! Bei dem Software-Hersteller in Walldorf hat sich über die Jahre eine komplexe und vor allem hoch heterogene interne IT-Infrastruktur entwickelt. Nun soll ein internes Projekt wieder für neue Einfachheit sorgen. Ein ehrgeiziges und umfangreiches Projekt, das Schule machen könnte, wenn man das zuständige Team seine Arbeite zu ende führen darf, so René Büst, Analyst bei Crisp Research.

Open Cloud Alliance als Alternative zu AWS, Azure und Google

Vendor-Lock-In sollte eigentlich in der Cloud kein Thema sein. Doch bislang fehlen auf Anbieterseite einheitliche Standards. Zusammen mit dem deutschen Open-Source-Spezialisten Univention haben IBM und OpenExchange jetzt eine Initiative gegründet, die hier eine quelloffene Alternative etablieren will. Erste Produkte soll es Anfang nächsten Jahres geben.

Mehr Fanboys für MariaDB

Die junge Datebank MariaDB will die beeindruckende Wachstumsrate von nahezu 500 Prozent mit einem Programm für “MariaDB Ambassadors” noch weiter steigern. Vor allem die Unterstützung aus der Community soll dadurch gestärkt und gefördert werden.

Groupon und Gnome legen Streit um Namensrechte bei

Ursprünglich sollte ein Tablet-basiertes POS-Kassensystem des Gutscheinportals unter dem Namen Gnome auf den Markt kommen. Doch nun muss sich Groupon einen anderen Namen ausdenken. Bei einem Spendenaufruf für den Rechtsstreit der Gnome-Foundation sind inzwischen über 20.000 Dollar zusammen gekommen, die sollen nun möglicherweise in die Weiterentwicklung des Desktops investiert werden.