Open Source

Debian (Bild: Debian)

Debian 9 Stretch: MariaDB löst mySQL als Standard-Datenbank ab

Außerdem sind Firefox und Thunderbird nun wieder in Debian enthalten. Für Schulen steht auf Grundlage von Debian 9 Stretch mit Debian Edu eine angepasste Version bereit. Die Entwickler versprechen, Debian 9 Stretch die nächsten fünf Jahre mit Aktualisierungen zu versorgen.

Open Source (Bild: Shutterstock/kentoh)

Streit um Urheberrechte an Open-Source-ERP eskaliert

Es geht um die quelloffene ERP/CRM-Software WaWision. Sie wird vom Augsburger IT-Unternehmen embedded projects entwickelt. Das wirft einem Bielefelder Unternehmen vor, die Lizenz zu verletzen, weil es unter anderem Urhebervermerke unterdrückt und Quellcodes vorenthält.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

Open Source: Warum Offenheit die Basis für Innovationen ist

Der Beschluss der Stadt München, statt Linux wieder Windows einzusetzen, hat die Debatte um Open-Source-Software neu entfacht – nicht nur auf dem Desktop. Befürworter sehen quelloffene Software auch als einzig sinnvolle Basis für Digitalisierungstechnologien wie Machine Learning und Künstliche Intelligenz.

Microsoft Zentrale (Bild: Microsoft)

Microsoft macht Entwicklerplattform CodePlex zu

Neue Projekte werden ab sofort nicht mehr angenommen. Ab Oktober sind dann auch keine Veränderungen an bereits eingerichten Projekten mehr möglich. Am 15. Dezember ist dann endgültig Schluß. Als Alternative empfiehlt Microsoft GitHub und legt auch einen Migrationsplan dafür vor.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

München gibt Open-Source-Projekt LiMux auf

Vier Monate, nachdem der Umzug von Microsoft aus dem Umland in die Stadt München abgeschlossen wurde, beschließt der Stadtrat über den Umweg der Neustrukturierung der IT-Abteilung das Aus für das wohl meistbeachteten und meistdiskutierte Linux-Projekt in Deutschland.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

Es wird eng für das Linux-Projekt der Stadt München

Linux in der Stadtverwaltung München droht vom Vorzeigeprojekt zum Millionengrab zu werden. Seit 2014 gab es unter dem neuen Oberbürgermeister Dieter Reiter immer wieder Attacken gegen das Projekt, nun könnte es mit einem relativ unspektakulären Beschluss endgültig abgeschossen werden.

Google Earth Enterprise Essentials (Screenshot: ZDNet.de)

Google Earth Enterprise wird Open Source

Der Code soll im März unter der Apache-2-Lizenz veröffentlicht werden. Das seit 2006 angebotene Google Earth Enterprise (GEE) läuft aus. Unternehmen empfiehlt Google die quelloffene Version auf seiner Cloud-Plattform GCP zu betreiben .

Open-Xchange (Grafik: Open-Xchange)

Open-Xchange bekommt 5 Millionen Euro Wachstumskapital

Das Geld stammt überwiegende von Altgesellschaftern, insbesondere der Ecapital Entrepreneurial Partners AG und der BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft. Beide haben erstmals 2008 in das 2005 in Nürnberg gegründete Open-Source-Unternehmen Open-Xchange investiert.

Microsoft und Linux (Grafik: Microsoft)

Jetzt ist es offiziell: Microsoft liebt Linux

Der Softwarekonzern ist der Linux Foundation als Platinum-Mitglied beigetreten. Damit ist eine neue Stufe der in den vergangenen Jahren deutlich intensivierten Bemühungen um Open Source und Linux in Redmond erreicht. Laut Jim Zemlin, Executive Director der Linux Foundation, ist der Schritt daher auch keine Überraschung.

Logo Fedora (Bild: Fedora)

Red Hat Fedora erlaubt MP3

Bislang durfte in Red Hats experimenteller Linux-Distribution Fedora kein MP3 verarbeitet werden. Die bestehenden Probleme scheinen jetzt ausgeräumt.

Ubuntu (Grafik: Canonical

Ubuntu 16.10 bringt neue Funktionen für die Hybrid Cloud

Das neue Release der Linux-Distribution enthält auch eine Developer Preview der Oberfläche Unity 8. Sie soll die Nutzung auf Desktops, Tablets und Smartphones angleichen und erlaubt sowohl die Bedienung per Maus als auch per Touchscreen. Außerdem verspriocht Canonical mit Ubuntu 16.10 eine verbesserte Netzwerk-Performance.

IBM (Grafik: IBM)

Power und z Systems – IBM zielt auf die hybride Cloud

Mit neuen Power und z Systemen richtet sich IBM an die Bedürfnisse von modernen, hybriden Cloud-Umgebungen. Über eine Reihe von Kooperationen mit Unternehmen wie Red Hat, Canonical oder Mirantis will IBM zudem offene Cloud-Technologien auf den eigenen Plattformen stärken.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

Github-Statistik belegt Microsofts Open-Source-Engagement

Der aktuellen Statistik der Plattform zufolge ist Microsoft die Firma, die dort die meisten Angestellten an Open-Source-Projekten mitarbeiten lässt. Das seit knapp einem Jahr als Open Source verfügbare Visual Studio Code schafft es locker in die Top Ten der Repositories mit den meisten Kontributoren. Die Statistik gibt aber nur einen Teil der Open-Source-Welt wieder.

EU (Bild: Shutterstock/artjazz)

EU überprüft Sicherheit von ihr eingesetzter freier Software

Sie hat dazu das Projekt “Fossa” ins Leben gerufen. Mit ihm werden Open-Source-Programme auditiert, die EU-Kommission und Europaparlament verwenden werden. Zuvor wurden durch eine Umfrage für die europäischen Institutionen besonders relevante Open-Source-Produkte ermittelt.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

In Bulgarien muss Software für die Regierung Open Source sein

Für Behörden entwickelte Software muss quelloffen sein, wie eine vom Parlament verabschiedete Gesetzesänderung vorschreibt. Außerdem muss die Entwicklung in einem öffentlichen Repository stattfinden. Das Gesetz gilt für spezifische Software, die von Regierungsbehörden in Auftrag gegeben wird und nicht für vorhandene Lösungen.

#TrustOpen Red Hat