Java

Oracle (Bild: Oracle)

Juli-Patchday für Java schließt 13 Sicherheitslücken

Vier davon werden auf einer Skala von 1 bis 10 mit 9,6 Punkten bewertet. Angreifer können sie ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzen. Insgesamt behebt Oracle in seinen Produkten, darunter auch MySQL, Virtualbox und den Datenbankservern, 276 Schwachstellen.

Java (Bild: Oracle)

Oracle schließt gravierende Lücken in Java SE und MySQL

Im Zuge seines April-Patchdays liefert das Unternehmen Patches für neun Java-Schwachstellen. Eine der Lücken ermöglicht selbst ohne jede Interaktion mit einem Nutzer das Einschleusen von Schadcode aus der Ferne. In seinen weiteren Produkten schließt Oracle nochmals 127 Sicherheitslücken.

Java (Bild: Oracle)

Altes Java-Leck taucht wieder auf

Ein Patch, den Oracle für das Leck in Java SE vor einiger Zeit veröffentlicht hatte, scheint unwirksam zu sein. Sicherheitsforscher warnen jetzt davor, dass Angreifer über das Leck beliebigen Code ausführen können.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Notfall-Patch für Java

Java SE für Windows weist ein Leck auf, über das Angreifer aus der Ferne ohne Authentifizierung ein System übernehmen können. Allerdings soll das Leck nicht ganz leicht auszunutzen sein.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Oracle beerdigt Java-Browser-Plugin

Oracle will Java sicherer machen und wird ab dem nächsten Release des Java-Entwickler-Kits, keine Browser-Plugins mehr anbieten. Die meisten Browser unterstützen diese Technologie in den aktuellen Versionen ohnehin nicht mehr.

Logos von Google und Oracle (Bild:Google/Oracle)

Nächste Runde im Java Streit zwischen Google und Oracle

Oracle reicht eine neue Klage gegen den Internetkonzern ein. Diesmal richtet sie sich gegen die Android-Versionen 2.3.x bis 5.x. Sie sollen ebenfalls 37 Java-API-Pakete ohne Erlaubnis einsetzen. Google soll dafür Schadenersatz in nicht genannter Höhe zahlen.