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Oracle Linux 7 (Unbreakable). Quelle: Oracle
Oracle nutzt Red Hats Enterprise Linux als Basis und erweitert es mit einigen Funktionen. Wie auch Red Hat schließt Oracle eine Partnerschaft mit dem Open-Stack-Systemintegrator Mirantis.
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TAILS, eine Distribution mit besonderen Anonymisierungs-Features, leidet an einem Leck, das die Identität eines Nutzers preisgeben kann.
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Logo CentOS
Vier Wochen nach Red Hat Enterprise Linux 7 veröffentlicht das CentOS-Projekt einen Nachbau. Insgesamt hat es 28 Pakete modifiziert und aus rechtlichen Gründen sieben entfernt. Jedoch bietet die kostenlose Distribution den identischen Funktionsumfang. Zehn Jahre lang wird es mit Updates versorgt.
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Windows XP
Windows XP kann den Marktanteil im Juni minimal steigern und liegt weiterhin deutlich vor Windows 8.x. Das jüngste Microsoft-Betriebssystem verliert 0,1 Punkte. Windows 7 steigert sich um 0,5 Punkte auf 50,55 Prozent. Mac OS X verzeichnet das schlechteste Ergebnis seit Juli 2012.
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Neue Option in Sailfish-OS: 4G stets bevorzugen (Bild: Jolla)
Die Aktualisierung trägt den Namen Saapunki und bietet zudem Do Not Track und das Rücksetzen von Browserdaten. Shortcuts können nun auch auf dem Sperrbildschirm angelegt werden. Ein Wizard hilft neuen Nutzern beim Import von Kontakten.
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In ihrem jährlichen Job-Report hat die Linux Foundation erstmals Zahlen mit dem Fokus auf Europa veröffentlicht. Demzufolge werden insbesondere Systemadministratoren und Entwickler gesucht. Zwar wollen 50 Prozent der befragten Firmen in den nächsten sechs Monaten Linux-Fachkräfte anwerben, aber nahezu alle befürchten, dass dies schwierig werden könnte.
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Die aktuelle Version ist für Bare-Metal-Systeme, Virtuelle Maschinen sowie Private- und Public-Cloud-Umgebungen geeignet. Sie soll bis zu 25 Prozent schneller arbeiten als die Vorgängerversion 6. Relevante Neuerungen sind die Unterstützung für Docker-Container, erweiterte Windows-Interoperabilität sowie ein vereinfachtes Management.
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Die Sherlybox enthält einen Raspberry Pi Model B (Bild: Sher.ly)
Den Private-Cloud-Betrieb macht ein proprietäres Filesharing-Protokoll möglich. Auf Kickstarter konnte Sher.ly bereits die anvisierte Finanzierung sichern. Dort ist eine Sherlybox für einen Preis von 199 Dollar erhältlich. Für 29 Dollar ist eine lebenslange Softwarelizenz für die Nutzung mit eigener Hardware zu haben.
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Die Sammlung beinhaltet Tools für die Webentwicklung, dynamische Programmiersprachen sowie Open-Source-Datenbanken. Neu hinzugekommen sind PHP 5.5, Ruby 2.0 und Rails 4.0. MongoDB 2.4 und Apache HTTP Server 2.4 sowie Nginx 1.4.4 sind ebenfalls neu mit an Bord. Neben RHEL 6 wird auch der Release Candidate von RHEL 7 unterstützt.
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Durch eine kritische Sicherheitslücke ist GnuTLS angreifbar. Ein Patch steht mittlerweile zur Verfügung. Die Schwachstelle erlaubt Angreifern, einen Absturz eines GnuTLS-Clients mit einer langen Session-ID auszulösen und somit Schadcode einzuschleusen. Die Bibliothek ist Bestandteil zahlreicher Linux-Distributionen.
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Windows XP
Seit zwei Monaten unterstützt Microsoft Windows XP nicht mehr, dennoch läuft es weiterhin auf rund 25 Prozent aller Rechner. Windows 8 steigert sich nur um 0,4 Punkte. Der Vorgänger Windows 7 schafft es mit einem Plus von 0,8 Prozent auf über 50 Prozent Marktanteil.
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Oracle VM 3.3 und Oracle Linux haben in einer Technologievorschau jetzt die Möglichkeit, auch OpenStack zu unterstützen.
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Canonical bringt mit der Orange Box einen Cloud-Cluster in einer transportfähigen Kiste auf den Markt. Das Geräte besteht aus zehn Knoten mit je zwei Kernen und einer 120 GByte großen SSD. Als Betriebssystem kommt Ubuntu 14.04 zum Einsatz. Unterstützt wird es durch das Orchestrierungswerkzeug JuJu und Canonicals Metal as a Service.
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Linus Torvalds bei seinem Vortrag an der Aalto-Universität im finnischen Espoo im Jahr 2012 (Screenshot: Stephen Shankland/CNET)
Für seine Pionierarbeit am Linux-Kernel verleiht die IEEE Computer Society Linus Torvalds den Computer Pioneer Award 2014. Der Preis wird seit 15 Jahren vergeben. Unter den ehemaligen Preisträgern befinden sich unter anderem Dennis Ritchie und Ken Thompson. Sie haben den Preis für ihre Arbeit an Unix erhalten.
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Das Projekt wurde von der Linux Foundation gegründet und verfügt über ein Jahresbudget von 1,2 Millionen Dollar. Zu den Unterstützern gehören unter anderem Amazon, Google, Microsoft und Cisco. Als erster Schritt ist die Professionalisierung der OpenSSL-Entwicklung geplant.
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Logo Ubuntu
Mit der kommenden Version sollen einige frische Ideen in die Linux-Distribution Einzug halten. Unter anderem steigen die Entwickler auf das Init-System systemd um, verabschieden sich von Python 2.x und führen Linux-Container ein. Dadurch soll Ubuntu 14.10 schneller, kleiner, besser skalierbar und wartungsfreundlicher werden.
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Ohne MySQL dafür mit MariaDB und mit zahlreichen neuen Funktionen stellt Red Hat Version 7 des Enterprise Linux vor. Laut Red Hat soll es sich um das bisher ambitionierteste Release der Software handeln.
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KVM Logo (Bild: Open Virtualization Alliance)
Noch vor Ende des laufenden Quartals soll die KVM-Virtualisierung für die Power-Architektur bereit stehen. IBM arbeitet seit 2011 an der Portierung PowerKVM. Der in Linux integrierte Hypervisor ist bislang nur kompatibel zu Intel- und AMD-Prozessoren.
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Aus für den Cloud-Speicherdienst Ubuntu One.
Canonical kann wirtschaftlich nicht mit den Konkurrenzangeboten von Dropbox, Microsoft Sky Drive oder Google Drive mithalten und verabschiedet sich daher aus dem Markt für Online-Speicher.
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Windows XP
Obwohl der Support für Windows XP kommende Woche endet, greift noch etwa jeder vierte Nutzer damit auf das Internet zu. Gegenüber Februar sinkt der Marktanteil jedoch um zwei Prozentpunkte. Windows 8 und 8.1 können um 0,6 Punkte zulegen. Im Browsermarkt überholt Chrome Mozillas Firefox.
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