Software Defined Datacenter

Cloud-Computing Rechenzentrum der T-Systems (Bild: DTAG)

Mit virtuellen Rechenzentren die Flexibilität erhöhen

Ein komplett virtuelles Rechenzentrum? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Das entsprechende Konzept heißt “Software-defined Data Center” (SDDC). Wenn Server, Speicher, Netzwerk und Security als Software genutzt werden, reduziert sich die Abhängigkeit von der Hardware. Mehr Automatisierung, Flexibilität und Effizienz sind das Ergebnis.

Das Unternehmen erreicht damit mit seiner weltweiten Interconnection-Plattform 40 Märkte, einschließlich sieben neuer Standorte in Europa, und baut somit seine Position als führender Rechenzentrumsbetreiber aus

Neue Risiken für Betreiber von Rechenzentren

Die Investitionen in das traditionelle Data-Center-Outsourcing werden in den drei Jahren deutlich zurückgehen. Zwei Cloud-Anbieter werden davon besonders profitieren, was längerfristig zu einem Problem werden könnte.

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Broadcom übernimmt Brocade für 5,5 Milliarden Dollar

Wie es scheint ist der inzwischen koreanische Halbleiterspezialist Broadcom vor allem an Halbleitertechnologien aus dem Brocade-Portfolio interessiert. Der Networking-Bereich dagegen soll schnell wieder veräußert werden, um Konkurrenzsituationen mit den Abnehmern von Broadcom-Chips zu vermeiden.

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock)

So steuert Software das Rechenzentrum der Zukunft

Das Verwalten virtueller Server und Storage im Data Center ist Standard. Das logische Zuteilen von Speicher- und Netzwerkressourcen erfolgt hingegen oft noch nicht automatisiert – das ändert sich gerade. Der Weg führt über hyper-converged Infrastructure zum Software Defined Data Center, wie Michael Ganzhorn in diesem Gastbeitrags für silicon.de erklärt.

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Google unterstützt  Facebooks Open Compute Projekt

Um Rechenzentren effizienter und kostengünstiger zu machen schließt sich Google jetzt dem Open Compute Project an und gibt damit Projekt-Mitgliedern auch Einblick in die eigenen Datacenter-Technologien. Den Anfang macht Google mit einer Open Rack Spezifikation, die auch eine neue Stromversorgung umfasst.

Dell kauft EMC (Grafik: silicon.de)

Dell kauft EMC für 67 Milliarden Dollar

Die Suche nach strategischen Optionen bei dem Storage-Giganten EMC hat ein Ende. Zu einem Bieterstreit mit anderen Interessenten ist es nicht gekommen. VMware, das zu 80 Prozent EMC gehört, wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt.

Cisco-CEO John Chambers tritt zurück. (Bild: ZDNet.com)

Ciscos Chambers tritt als CEO zurück

Nach mehr als 20 Jahren an der Spitze des Marktführers für Netzwerkkomponenten wechselt John Chambers in die Leitung des Verwaltungsrates des Unternehmens. Auf ihn folgt der Cisco-Veteran Chuck Robbins nach.

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10 Cloud Computing Trends

Schätzungsweise 65 Prozent der Unternehmen nutzen bereits Cloud Computing. Die Frage lautet also nicht ob, sondern wie man die Cloud einsetzt, um Performance und Effizienz und damit die Umsatzerlöse optimal zu steigern, meint Detlev Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland und Director Network Operations for Central and Eastern Europe bei Verizon.