Wieder groß im Kommen: Fusionen und Übernahmen

E-GovernmentEnterpriseManagementRegulierungÜbernahme

Infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise ließ die Zahl der Mergers und Acquisitions (M&A) im Jahr 2009 spürbar nach. Die meisten Unternehmen waren mit der Bewältigung der Krise beschäftigt. Doch mit der wirtschaftlichen Erholung wächst das Interesse an Fusionen und Übernahmen wieder.

Laut Experten wird sich der M&A-Markt nach dem Einbruch der Wirtschaftskrise allmählich wieder auf normalem Niveau einpendeln. “Aufgrund des aktuellen Preis- und Wettbewerbsdrucks ist überproportionales organisches Wachstum aus eigener Kraft nur schwer möglich”, so Thomas Lünendonk, Inhaber der Lünendonk GmbH. “Unternehmen wollen daher mit Fusionen und Übernahmen das existierende Produkt- oder Serviceportfolio zusätzlich ausbauen, Zugang zu neuen Märkten erhalten sowie neue Kunden und Vertriebskanäle erschließen.”

Das Gros der Unternehmen beabsichtige allerdings, noch eine weitere Erholung der Wirtschaft sowie ihrer eigenen Finanzkraft abzuwarten. Zudem sollen zunächst branchenbestimmende Fusionen und Übernahmen selten vorkommen, hauptsächlich werden wohl kleinere und besser einzuschätzende Unternehmen in den Fokus der Interessenten geraten.

Die Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, hat sich dem M&A-Markt sowie der Post Merger Integration (PMI) mit einem ausführlichen Themendossier gewidmet. Die 80 Seiten starke Publikation steht seit Anfang des Monats auf luenendonk.de zum kostenfreien Download zur Verfügung. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Accenture, Capgemini Consulting, IBM Global Business Services und Kienbaum Management Consultants.