R2 des Microsoft Desktop Optimization Pack 2013

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Mit Support für Windows 8.1 und der Möglichkeit, Office zu virtualisieren stellt Microsoft den R2 des Microsoft Desktop Opitmization Packs (MDOP) vor.

Ab sofort steht das Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) zum Download bereit. Das MDOP ist eine Sammlung aus Virtualisierungs-, Management- und Sicherheitswerkzeugen und ergänzt Windows mit zahlreichen Management-Funktionen. Allerdings haben nur Anwender mit Software Assurance Zugriff auf das MDOP. Seit gestern verteilt Microsoft den neuen Releas über das Volume Licensing Service Center.

Virtualisieren, Verwalten und Sichern sind die Hauptfunktionen des Microsoft Desktop Optimization Packs. Jetzt liegt die Tool-Sammlung als R2 vor. Quelle: Microsoft
Virtualisieren, Verwalten und Sichern sind die Hauptfunktionen des Microsoft Desktop Optimization Packs. Jetzt liegt die Tool-Sammlung als R2 vor. Quelle: Microsoft

Zu den größten Neuerungen von MDOP 2013 R2 zählen Support für Windows 8.1 und die Möglichkeit, Office 2013 zu virtualisieren. Zudem hat Microsoft folgende Anwendungen um zusätzliche Funktionen erweitert und verbessert: Application Virtualization (App-V) 5.0 SP2 und 4.6 SP3, User Experience Virtualization (UE-V) 2.0, BitLocker Administration and Monitoring (MBAM) 2.0 SP1 sowie Diagnostics and Recovery Toolset (DaRT) 8.1.

App-V und UE-V sollen Kunden die Personalisierung, Einführung und Verwaltung virtueller Anwendungen über mehrere Geräte erleichtern. App-V 5.0 SP2 ist der Bestandteil von MDOP 2013 R2, der die Office-2013-Virtualisierung mitbringt.

Microsoft kündigt an, die neuen Funktionen in mehreren Einträgen im Springboard-Series-Blog zu erläutern. Der erste Beitrag behandelt die neuen Virtualisierungsmöglichkeiten.

Die Vorgängerversion des aktuellen Desktop Optimization Pack, MDOP 2013, hatte Microsoft im April veröffentlicht. Sie folgte auf das MDOP 2012 vom November 2012. Mehr oder weniger Parallel hat Microsoft auch eine neue Struktur für Volumenlizenzen angekündigt. Künftig gibt es für alle Kunden eine einheitliche Vereinbarung, das sogenannte Microsoft Products and Services Agreement (MPSA). Es gilt “unabhängig von der Größe oder der Art” des Unternehmens und lässt sich mit individuellen Angeboten erweitern.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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