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Digital Factory, digitale Fabrik. (Bild: Shutterstock)

Der CIO der digitalen Fabrik

Das Unternehmen als digitale Fabrik setzt verschiedene Technologien voraus. Für den CIO bedeutet das – auch wenn er weiterhin im Zentrum der IT steht – auch ein neues Rollenbild, wie René Büst, Cloud Practice Lead bei Chrisp Research in seinem Beitrag verdeutlicht.

Sage Life kann auch auf der Apple Watch einen Echtzeit-Blick auf die Geschäftszahlen geben. (Bild: Sage)

Wearables kommen ins Unternehmen

Aus der Consumer-Nische sollen Wearables – Dank Apple – in das Unternehmen hineinwachsen. Gleichzeitig werde die Zahl der Internet of Things-Anwendungen dramatisch anwachsen, prognostiziert 451 Research.

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Microservice: Cloud und IoT erzwingen Umdenken

Microservices sind eine mögliche Antwort auf die Veränderungen in der IT. Wann der Einsatz sinnvoll ist, versucht René Büst, Senior Analyst bei Crisp Research, in diesem Gastebeitrag für silicon.de zu beantworten.

Samsung (Bild: Samsung)

Artik: Samsung zeigt Plattform für IoT

Die Plattform besteht vorerst aus drei Chipvarianten. Diese unterscheiden sich in Leistung, Komplexität und Preis. Samsung hat sie für den Einsatz in einer Vielzahl von Geräten für das Internet der Dinge entwickelt.

ARM (Bild: ARM)

ARM verstärkt sich mit zwei Start-ups für IoT-Funkchips

Der Chipdesigner bildet aus den beiden Firmen Wicentric und Sunrise Micro Devices eine Abteilung für “Sub-Volt”-Funkchips. ARM bietet bereits erste Lizenzen für Bluetooth-Sender an, deren Design auf den beiden Start-ups basiert. Sie sollen den Energiebedarf von Smartwatches deutlich senken.

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iPaaS im Internet of Things und Multi-Cloud

Was haben die Begriffe Schnittstellen (APIs), Integration und Komplexität gemeinsam? fragt René Büst, Senior Analyst, Crisp Research AG, und gibt auch gleich die Antwort: Alle drei wachsen während eines IT-Projektes unzertrennlich miteinander zusammen. Zusammen mit IoT und Multi-Cloud-Umgebungen potentiere sich aber die Komplexität.

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IoT-Backend: Die Evolution der Public Cloud Anbieter im Internet of Things (IoT)

Cloud-Infrastrukturen und –Plattformen gehören zu den zentralen Treibern hinter IoT-Services, so sieht das Crisp-Research-Analyst René Büst. Denn diese Plattformen bieten die idealen Vorrausetzungen und dienen als die entscheidenden Enabler und Backend-Services für das Internet der Dinge. Auch wenn dieser Bereich derzeit nur einen verschwindend geringen Teil der Workloads in der Public Cloud ausmacht. Doch in den nächsten Jahren könnte sich das schon bald ändern.

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Cloud 2.0

Cisco hat ein neues Buzzword: Nach der “Cloud” kommt jetzt der “Fog”. In den bisherigen Cloud-Konzepten liefern “dumme” Sensoren Daten in die Cloud und die schickt Befehle an ‘dumme’ Empfänger. Ciscos neuer Ansatz ‘Fog’ soll das jetzt reformieren; kein Zweifel: “Fog-Computing” hat das Potential zu “Cloud 2.0”.

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Junge Startups treiben das Internet der Dinge

Nicht die großen Technologie- oder Konsumgüter-Konzerne werden für einen Großteil der Entwicklungen des Internet of Things (IoT) verantwortlich sein. Entwickler oder Startups werden auch die Akzeptanz des Internets der Dinge vorantreiben. Ob damit auch viele Startups finanziellen Erfolg haben werden, ist allerdings fraglich.