Russland

energieversorger-Cyber_shut

Hacker-Attacke auf Atomkraftwerke

Der Hintergrund der Attacke ist noch offen. Gefahr für die Öffentlichkeit habe laut Behörden nicht bestanden. US-Behörden vermuten den Ursprung der Attacke – man möchte fast sagen wie gewohnt – in Russland.

Apple (Bild: Apple)

Apple wegen Preisabsprache verurteilt

Apple hat Einfluss auf die Preisgestaltung von verschiedenen iPhone-Modellen genommen, zu dieser Üerzeugung ist die russische Kartellbehörde gekommen. Die Höhe der Strafe ist noch nicht bekannt.

Russland (Grafik: Shutterstock)

Russlands neuer Datenschutz – Herausforderung für Online-Unternehmen

In Russland gelten seit September neue Datenschutzbstimmungen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Künftig dürfen diese nur noch physisch in Russland gespeichert werden. Welche Folgen das für Online-Unternehmen hat erläutert Adrien Henni, Chefredakteur von East-West Digital News in einem Gastbeitrag.

Logo PoSeidon (Grafik: Cisco)

Malware PoSeidon gefährdet Kassensysteme

Vor dem Schadprogramm warnt Cisco. Es soll über einen Keylogger verfügen und flüchtigen Speicher durchsuchen können. Auf diese Weise kann PoSeidon PINs abgreifen, obwohl diese sicherheitshalber nie gespeichert werden.

NSA überwachung auch ohne Gerichtsbeschluss.

Spionage-Verdacht: Russland fordert Source-Code von Apple und SAP

Die Debatten um Wirtschaftssanktionen gegen Russland schlagen derzeit hohe Wellen. Jetzt könnten auch IT-Unternehmen betroffen sein. Russische Behörden schlagen vor, dass Unternehmen wie SAP oder Apple Source-Code übergeben sollen, damit Hintertüren in den Software-Produkten ausgeschlossen werden können.

Externe Datenverarbeitung

Unternehmen müssen Daten russischer Bürger in Russland speichern

Ab 2016 sieht ein Gesetz in Russland vor, dass Unternehmen Nutzerdaten im Land speichern müssen. Das betrifft unter anderem E-Mail-Dienste, Soziale Netzwerke und Suchmaschinen. Firmen müssen Server in Russland betreiben und einer Behörde den Standort mitteilen. Bei Verstößen drohen Sanktionen wie die Abschaltung des Angebots.

Logo VKontakte

Ex-VKontakte-CEO verlässt Russland

Bereits im Januar musste Pawel Durow nach eigener Aussage auf Druck von außen seine letzten Anteile verkaufen. Er vermutet, dass seine Weigerung Daten von russischen und ukrainischen Oppositionellen an den Geheimdienst FSB herauszugeben, der Grund dafür war.

adn-promo-v1

Kniebeugen für ein kostenloses Bahnticket

Als Werbung für die Olympischen Spiele 2014 im russischen Sotchi, steht an einer Metrostration im Westen Moskaus ein sportlicher Fahrkartenautomat. Wer 30 Kniebeugen schafft, bekommt eine Fahrkarte kostenlos.