IBM und Microsoft auf der IFA

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Dass Business-IT und Consumer-Elektronik zusammenwachsen, ist bekannt. So weit, dass Intel, Oracle oder SAP auf der Ausstellerliste der IFA (Berlin, 3. bis 8. September) stehen würden, ist es dann doch noch nicht. Präsent ist jedoch Microsoft, sehr präsent IBM.

Auf der IFA zeigt IBM unter anderem einen “smarten Thermostat”, der mit Informationen des Energieversorger und des Wetterdienstes arbeitet. Eine mobile Schnittstelle, die vom IBM-Partner Granny & Smith entwickelt wurde, ermöglicht demnach Haushaltsgeräte, die nicht nur ferngesteuert werden können, sondern auch den Energieverbrauch sowie die damit einhergehenden Kosten anzeigen.

Consumer-Elektronik-Hersteller entwickeln gegenwärtig eine neue Generation von TV-Geräten, die dem Nutzer über Applikationen einen Zugriff auf Internetinhalte ermöglichen. Auch hier sieht IBM einen Markt: Cloud-basierte IBM-Infrastrukturen und Portal-Lösungen sollen den Fernsehzuschauern einen sicheren Zugang zu personalisierten Web Services, Inhalten und dem so genannten Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV) liefern.

IBM stellt zudem in einem virtuellen Operations Center dar, wie Unternehmensstandorte aus der Ferne verknüpft werden können. Störungsmeldungen wie Fehlfunktionen oder Geräteschäden könnten so ferngesteuert behoben werden, hieß es.

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