AMD hat Visionen

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AMD hat zwei neue Notebook-Plattformen präsentiert. Sie sind einerseits für besonders dünne und leichte Produkte der Ultra-Thin-Sparte, andererseits für das Volumengeschäft gedacht. Dabei kommt eine neue, Vision genannte Marketingstrategie zum Einsatz. Vision soll Konsumenten einen Überblick über die Gesamtleistung von mit AMD-Technik bestückten Geräten verschafften. Diese sollen künftig mit Vision Basic, Vision Premium oder Vision

AMD hat zwei neue Notebook-Plattformen präsentiert. Sie sind einerseits für besonders dünne und leichte Produkte der Ultra-Thin-Sparte, andererseits für das Volumengeschäft gedacht. Dabei kommt eine neue, Vision genannte Marketingstrategie zum Einsatz.

Vision soll Konsumenten einen Überblick über die Gesamtleistung von mit AMD-Technik bestückten Geräten verschafften. Diese sollen künftig mit Vision Basic, Vision Premium oder Vision Ultimate ausgezeichnet werden, entsprechend ihrem Leistungsvermögen. Zudem werden unter dem Vision-Logo multimediale Inhalte stets vom ATI-Grafikprozessor verarbeitet.

Die erste visionäre Plattform, die 2009 AMD Mainstream Notebook Plattform, besteht aus Grafik- und Multi-Tasking Prozessoren. Sie soll Notebooks in Multi-Media Systeme verwandeln. Die Geräte bieten Wiedergabe von High Definition (HD) und Blu-Ray Filme, Unterstützung für 3D-Spiele mit DirectX 10.1 und schnelle Videoumwandlung. Die Plattform soll eine Akkulaufzeit ermöglichen, die im Schnitt eine Stunde höher liegt als bei vergleichbaren Produkten im letzten Jahr.

Die zweite neu vorgestellte Plattform, Second Generation Ulta Thin Platform genannt, kommt im besonders leichten und dünnen Design. Zudem soll sie vergleichsweise günstig angeboten werden, um ebenso günstige Kleingeräte zu ermöglichen.

Erste Produkte der neuen Generation sind von Acer und Asus bereits seit Anfang des Monats verfügbar. Über 20 verschiedene Modellplattformen, unter anderem auch von HP und MSI, sollen zum Launch von Windows 7 verfügbar sein.