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hans_goettlinger
Der Data Traffic von Unternehmen wächst exponentiell – aus der Sicht von silicon.de-Blogger Hans Göttlinger ist das Ende hier noch lange nicht in Sicht. Es gibt einige Faktoren, die Service-Provider angesichts des jährlich massiv ansteigenden Kapazitätswachstums unbedingt berücksichtigten sollten.
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Logo Facebook
Das hat das Wiener Landgericht festgestellt. Demnach muss Facebooks irische Tochter innerhalb von vier Wochen auf die Klage reagieren. Die Frist lässt sich um weitere vier Wochen verlängern. Das Gericht kann ein Versäumnisurteil fällen, sollte die Klage unbeantwortet bleiben.
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Google Gerichtshof der Europäischen Union
EU-Justizkommissarin Martine Reicherts nimmt das Urteil zum Recht auf Vergessen in Schutz. Die Einwände von Google und anderen Kritikern sei Meinungsmache gegen die Datenschutzreform. Die anderen Grundrechte werden dem EuGH-Urteil nicht untergeordnet.
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consumerprivacybillofrights
Die Verbraucherschutzorganisation CDD beschwert sich bei der US-Handelsaufsicht FTC. Demnach sollen mindestens 30 Firmen darunter Adobe, AOL und Salesforce.com gegen zugesagte Datenschutzrichtlinien verstoßen haben. Die Safe-Harbor-Reglungen wurden von US-Behörden nicht durchgesetzt.
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NSA
Das behauptet Whistleblower Edward Snowden. MonsterMind soll demnach in der Lage sein, automatisch Angriffe aus dem Ausland zu neutralisieren. Dafür entwickelt die NSA Algorithmen, die gefährlichen von normalem Internettraffic unterscheiden können. Auch für Gegenangriffe lasse sich das System nutzen.
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IBM_Cloud_Business_Solution
Per Datei-Attribut definiert IBM die für die Speicherung zulässigen Regionen. Diese werden beim Routing berücksichtigt. Somit sollen nationalstaatliche Regelungen eingehalten werden. US-Behörden fordern jedoch Zugriff auch auf im Ausland gespeicherte Daten, wenn der Cloud-Anbieter in den USA sitzt.
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Prominente Kritik an künstlicher Intelligenz: Elon Musk warnt via Twitter vor den negativen Folgen von künstlicher Intelligenz (KI).
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Microsoft hat noch Gelegenheit gegen ein Gerichtsurteil Berufung einzulegen. Ein Gericht hat den Softwarekonzern verpflichtet, einem US-Durchsungsbeschluss für die in Irland gespeicherten Emails eines Microsoft-Nutzers umzusetzen.
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Vorhängeschlösser (Bild: Mehmet Toprak)
Schon im Herbst könnte die EU-Datenschutzverordung verabschiedet werden. Sie sieht einheitliche Datenschutzregeln in ganz Europa vor. Bei Verstößen drohen drastische Strafen. silicon.de erklärt, was auf IT-Manager zukommt.
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Cookies (Bild: CNET UK)
5,5 Prozent der 100.000 weltweit meistbesuchten Websites nutzen unter anderem Canvas Fingerprinting sowie Evercookies. 144 der deutschen Top-Level-Domain .de überwachen so das Nutzerverhalten. Das zeigt eine Studie der Universitäten Princeton und Löwen.
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Snowden ruft Programmierer auf, ihn bei der Entwicklung einer Datenschutztechnik zu unterstützen. Zudem verteidigte er die Veröffentlichung geheimer NSA-Akten. Es gebe weder Demokratie noch aufgeklärte Bürger ohne solche Informationen über die Aktionen der Regierung, so Snowden auf einer Hackerkonferenz.
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PRISM: Ein Regierungsvertreter der USA stützt die Version von Edward Snowden, der erklärt, dass Geheindienst-Analysten in der Lage wären jede Form der Kommunikation abzuhören.
Nutzer sollten eher Cloud-Dienste wie Spideroak verwenden, empfiehlt der PRISM-Enthüller. Dieses setzt auf das Zero-Knowledge-Prinzip und hat selbst keinen Zugriff auf Nutzerinformationen. Für jede Kommunikation im Internet solle es zudem eine standardmäßige Verschlüsselung geben. Snowden erzählt in einem mehrstündigen Guardian-Interview auch neue Details aus der NSA-Praxis.
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Microsoft
Damit kommt der Konzern dem Urteil des EuGH zum "Recht auf Vergessen" nach. Damit ein Link gelöscht wird, müssen Antragsteller Namen, Land des Wohnsitzes, E-Mail-Adresse und Begründung angeben. Zudem müssen sie ihre Identität gegenüber Microsoft ausweisen.
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Logo Bing
Der Softwarekonzern setzt somit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von Mitte Mai um. Google hat dies bereits getan. Microsoft muss sich der New York Times zufolge zuvor mit Yahoo abstimmen, dessen Suche Bing als Grundlage hat.
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Logo Bitkom
Im Grundsatz begrüßt der Hightechverband jedoch den Entwurf des Bundesinnenministeriums. Bitkom-Präsident Dieter Kempf bemängelt in einer Stellungnahme allerdings etwa noch zu viele Unklarheiten. Unter anderem soll der No-Spy-Entwurf Bieterfirmen bei öffentlichen Ausschreibungen des Bundes zu dem Nachweis verpflichten, dass sie "rechtlich und tatsächlich in der Lage sind, vertrauliche Informationen vertraulich zu behandeln."
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Government Communications Headquarters (GCHQ) Logo
Der Geheimdienst kann Online-Umfragen beeinflussen und Videos zensieren. Das zeigen Dokumente von Edward Snowden. Demnach kann der GCHQ auch die Verbreitung von Videos auf YouTube manipulieren. Zudem überwacht der Dienst angeblich Skype-Kommunikation in Echtzeit.
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dirk_haeussermann
Der Einkauf beim Supermarkt, die Bestellung beim Online-Händler oder mobil bummeln mit der neuen App, die Datenmengen steigen und Unternehmen sammeln kräftig mit. Warum? Daten sind ein wertvolles Gut, erklärt Dirk Häußermann, Geschäftsführer Informatica Central EMEA in seinem neuen Blog für silicon.de.
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Externe Datenverarbeitung
Ab 2016 sieht ein Gesetz in Russland vor, dass Unternehmen Nutzerdaten im Land speichern müssen. Das betrifft unter anderem E-Mail-Dienste, Soziale Netzwerke und Suchmaschinen. Firmen müssen Server in Russland betreiben und einer Behörde den Standort mitteilen. Bei Verstößen drohen Sanktionen wie die Abschaltung des Angebots.
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WLAN-Kameras für die Heimüberwachung von Dropcam (Bild: CNET)
Die Google-Tochter Nest Labs zahlt 555 Millionen Dollar für Dropcam. Die Kameras und Sensoren für Heimüberwachung sollen das Heimautomatisierung-Portfolio erweitern. Die Datenschutzrichtlinien von Nest sollen auch für Dropcam gelten. Ohne Zustimmung werden keine Kundendaten mit anderen geteilt – auch nicht mit Google.
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Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU finden wie beim umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP im Geheimen statt. Demnach sollen die unterzeichnenden Regierungen wichtige Regulierungsbefugnisse abtreten. Das Abkommen bringe den Datenschutz sowie die staatliche Handlungsfähigkeit bei einer neuen Finanzkrise in Gefahr, glauben Forscher.
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