Datenschutz

Docs.com (Grafik: Microsoft)

Microsoft kämpft mit Datenschutzproblemen bei Docs.com

Über die Suchfunktion auf der Sharing-Site für Office-Dokumente konnten Unbefugte auf zahlreiche vertrauliche Dokumente zugreifen, darunter auch Kreditkartenabrechnungen, Passwortlisten und Scheidungsvereinbarungen. Microsoft schaltete die Suchfunktion daraufhin vorübergehend ab. Nutzer sollen ihre Upload-Einstellungen überprüfen.

(Bild: Shutterstock)

Browserhistorie als Ware

Der US-Senat beschließt eine neue Regelung, wonach Browser-Verläufe sowie andere persönliche Daten von Nutzern weiterverkauft werden dürfen.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock)

Streit um Fake-News: Pyrrhussieg für Facebook

Im Streit um Postings mit seinem Bild und verleumderischen Behauptung ist ein in Deutschland lebender Syrer vor dem Landgericht Würzburg gescheitert. Facebook hat sich durchgesetzt, der Anwalt des Klägers gibt zermürbt auf. Die Argumentation des Unternehmens in dem Verfahren zeigt, wie wenig es sich um die Sorgen seiner Nutzer kümmert.

Datenschutz (Bild: Shutterstock)

Fünf Fragen zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung

Die EU-DSGVO wird sich massiv auf die Art und Weise auswirken, in der Unternehmen personenbezogene Daten von EU-Bürgern speichern und sammeln dürfen. Viele Firmen sind allerdings noch nicht wirklich darauf vorbereitet. Diese fünf Fragen sollten IT-Teams ihrem CISO stellen, um ihn bei seinen Aufgaben zu unterstützen.

Facebook (Bild: Facebook)

Ein Keylogger namens Facebook

Datenschützer kritisieren Facebook für das aggressive Ausspionieren der Nutzer schon lange. Eine Wissenschaftlerin fördert nun weitere Details zutage. Offensichtlich speichert Facebook auch, was gar nie veröffentlicht wurde.

sicherheit-shutterstock (Bild: Shutterstock)

Andere Bedrohungen, andere Maßnahmen

Bei zwei Drittel aller Angriffe stehen Apps im Fokus. Um dieser Bedrohung entgegenzutreten, müssen Unternehmen neue Sicherheitskonzepte implementieren, etwa einen zentralisierten Datenschutz , rät silicon.de-Blogger Markus Härtner von F5 Networks.

FBI (Bild: FBI)

FBI wollte auch CloudFlare zur Datenherausgabe zwingen

Dokumente, die das belegen, hat das Unternehmen jetzt veröffentlicht. Bei einem sogenannten National Security Letter (NSL), mit dem die Herausgabe von Daten erzwungen wird, ist der Empfänger zum Stillschweigen verpflichtet. Diese Verpflichtung hat das FBI bei CloudFlare für einen NSL von 2013 jetzt aufgehoben.