Datenschutz

IEdward Snwoden (Bild: Deutsche Messe).

Whistleblower Edward Snowden ein russischer Agent?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hält den Whistleblower Edward Snowden für einen russischen Agenten. Er vermutet eine Zusammenarbeit mit SWR oder FSB. Es gebe “durchaus erfolgreiche Desinformationskampagnen” der russischen Geheimdienste, die auf eine Zusammenarbeit hindeuteten. Seine Behörde könne die Vorwürfe allerdings nicht belegen.

EU-USA-Flagge (Bild: Shutterstock.com/meshmerize)

Erste Bußgelder wegen Datenübertragung in die USA

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte hat bei mehreren Firmen bemängelt, dass sie sich nach dem Aus für das Safe-Harbor-Abkommen mit der Umstellung auf Standardvertragsklauseln zu viel Zeit gelassen haben. Drei davon haben nun Bußgeldbescheide erhalten, einige weitere Verfahren und Prüfungen laufen noch.

SAP (Bild: SAP)

SAP Datensicherheit von SECUDE

Um sensible SAP-Daten auch beim Export zuverlässig vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, erweitert SECUDE die Sicherheitslösung Halocore um weitere Features.

(Bild: Shutterstock.com/Alias Studiot Oy)

Dark Data: das Risiko unklassifizierter Daten

Welche Art von Daten sind eigentlich tatsächlich auf Unternehmensservern gespeichert? Veritas-Manager Stefan Henke, Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de, gewährt einen Einblick, was Dark Data ist und erklärt, wie man Abhilfe schafft.

Privacy (Bild: Shutterstock)

Nutzung persönlicher Daten: Deutsche unkritischer als andere Europäer

Wie die EMEA-Studie von F5 zeigt, gehen deutsche Internetnutzer weniger kritisch mit ihren Daten um als ihre europäischen Nachbarn. Demnach würden fast zwei Drittel der Deutschen Informationen zum Familienstand sowie ihr Geburtsdatum preisgeben. Verbraucher befinden sich zunehmend im Konflikt zwischen personenbezogener Datennutzung und Schutz vor Cyber-Terrorismus.

WhatsApp (Bild: WhatsApp)

WhatsApp unterliegt im Streit um AGB erneut

Auch das Kammergericht Berlin hat entschieden, dass es nicht ausreicht, Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweise auf Englisch bereitzuhalten. Sie müssen auf der Internetseite für deutsche Nutzer auch in deren Sprache zu finden sein. Das hält Klaus Müller, Vorstand des klagenden Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für ein “wichtiges Signal an andere international handelnde Unternehmen.”

Datenschutz (Bild: Shutterstock)

Provider reicht Klage gegen Vorratsdatenspeicherung ein

Damit soll unter anderem geklärt werden, ob die verlangte anlasslose Datenspeicherung mit EU-Recht vereinbar ist. Außer der Sorge um die Grundrechte treibt die Provider auch die Furcht vor Kosten in Höhe von 600 Millionen Euro um. Zu einer Verfassungsbeschwerde soll es noch im Mai Neuigkeiten geben.

Apple (Bild: Apple)

Apple wollte China keinen Zugriff auf Quellcode geben

Bei einer Kongressanhörung streitet Chefjustiziar Bruce Sewell jegliche Kooperation Apples mit China ab. Demzufolge hat der Konzern aus Cupertino den von China verlangten Quellcode nie offengelegt. Apple wird von der US-Regierung vorgeworfen, aus geschäftlichen Gründen zwar mit China zu kooperieren, nicht jedoch mit den eigenen Behörden.

CIA (Grafik: CIA)

Liste mit 38 bislang unbekannten CIA-Beteiligungen publiziert

Dass der US-Geheimdienst über seine eigene Wagniskapitalabteilung In-Q-Tel in diversen Firmen mitmischt ist schon länger bekannt. Allerdings ist oft unklar, welche das sind. Auf der nun von The Intercept veröffentlichten List stehen neben Anbietern von Analyse- und Monitoring-Tools für Social Media auch Containerspezialist Docker und Mobile-Security-Anbieter Lookout.

Datensicherung (Bild: Shutterstock)

EU-Parlament beschließt Datenschutzgrundverordnung

Nach vier jhahren der Diskussion tritt die Verordnung nun demnächst in Kraft. In gut zwei Jahren wird sie dann unmittelbar geltendes Recht in den 28 EU-Mitgliedsstaaten. Ziel ist in erster Linie der Schutz der Verbraucher. Firmen müssen bis dahin einiges tun, um die Vorgaben einhalten und die angedrohten, empfindlichen Strafen vermeiden zu können.