Datenschutz

Oracle gegen Google (Grafik: silicon.de)

Oracle gibt Finanzierung des Google Transparency Project zu

Das Google Transparency Project zeigt vor allem die enge Verknüpfung von Google und US-Regierung auf. Es bezeichent sich selbst als gemeinnützige Initiative, gab aber bislang keinerlei Auksunft zur Herkunft seiner Mittel. Pikant ist an der aktuellen Information, dass Oracle seit Jahren mit Google im Rechtssstreit liegt.

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Wikileaks hostet Malware

Vor allem in den Mail-Leaks von Erdogans AKP sollen sich verschiedene Malware-Stücke verbergen. Die Strategie, die Quellen möglichst unverändert weiterzuverbreiten, stellt sich damit als äußerst riskant heraus.

Privatsphäre (Bild: Shutterstock_162110726)

Europas Datenschutz nach Privacy Shield und Brexit

Ob mit Privacy Shield wirklich alle Probleme gelöst sind, muss sich erst noch zeigen. Wie Unternehmen ihren Kunden die Angst vor dem Datenausverkauf nehmen können und wie der Brexit auf den innereuropäischen Datenschutz wirkt, erklärt Ihnen silicon.de-Blogger und BMC-Deutschland Geschäftsführer Ingo Marienfeld.

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Neue EU-Signaturverordnung eIDAS: Was ändert sich?

Ob Handy-Signatur oder digitaler Firmenstempel – durch die neue europäische Vertrauensdienste-Verordnung eIDAS erhalten elektronischen Signaturen Rückenwind. Welche Möglichkeiten sich nun eröffnen und welche Herausforderungen zu meistern sind, erläutert Tatami Michalek in diesem Gastbeitrag.

Spionage Smartphone (Bild: Shutterstock/LovePHY)

Android: Kritik an Google wegen umfangreicher Sammlung von Telefonie-Metadaten

Der Vorsitzende der deutschen “Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (Nifis) vergleicht den Umfang des “Lauschangriffs” von Google mit der Datensammlung durch die NSA. Er verweist zudem auf eine aktuelle Studie die belegt, dass auch alleine mit den oft für unverfänglich gehaltenen Metadaten eine Vielzahl privater Informationen ausgespäht werden kann.

(Bild: Shutterstock.com/O2creationz)

Nach Safe Harbor: So wappnen Sie sich für die Übergangszeit

Nachdem das Safe-Harbor-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof gekippt wurde, soll Anfang Juli über das Nachfolgeabkommen, das sogenannte EU-US Privacy Shield, abgestimmt werden. Höchste Zeit für Unternehmen, entsprechend zu handeln, rät Roger Illing, Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de.

IEdward Snwoden (Bild: Deutsche Messe).

Whistleblower Edward Snowden ein russischer Agent?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hält den Whistleblower Edward Snowden für einen russischen Agenten. Er vermutet eine Zusammenarbeit mit SWR oder FSB. Es gebe “durchaus erfolgreiche Desinformationskampagnen” der russischen Geheimdienste, die auf eine Zusammenarbeit hindeuteten. Seine Behörde könne die Vorwürfe allerdings nicht belegen.

EU-USA-Flagge (Bild: Shutterstock.com/meshmerize)

Erste Bußgelder wegen Datenübertragung in die USA

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte hat bei mehreren Firmen bemängelt, dass sie sich nach dem Aus für das Safe-Harbor-Abkommen mit der Umstellung auf Standardvertragsklauseln zu viel Zeit gelassen haben. Drei davon haben nun Bußgeldbescheide erhalten, einige weitere Verfahren und Prüfungen laufen noch.