IT-News Datenschutz

Facebook (Bild: Facebook)

Facebook sammelt Daten aus Android-Smartphones

Metadaten wie Namen und Telefonnummern von Gesprächspartnern sowie Datum, Uhrzeit und Dauer sammelt Facebook. Bis Android 4.1 hatten die Nutzer den Zugriff auf Kontakte gewähren müssen.

Big Data und Analytics (Bild: Shutterstock)

16. März: Freiheit für die Daten

Über Open Data und der Tag der Informationsfreiheit schreibt heute Otto Neuer, Vice President Sales EMEA Central bei Talend im silicon.de-Blog. 

WhatsApp (Bild: WhatsApp)

Datenschutzbeauftragter warnt vor WhatsApp

Thüringens Datenschützer Lutz Hasse hält die Nutzung von WhatsApp mit den deutschen Datenschutzgesetzen für nicht vereinbar. 99 Prozent der Anwender verhielten sich “deliktisch”, weil sie dem Dienst Zugriff auf sämtliche Kontakte erlaubten.

EU-Flagge (Bild: EU)

EU plant Zugriff auf Clouddaten unabhängig vom Speicherort

Ein Gesetzentwurf soll im März dem Parlament und den Mitgliedstaaten vorliegen. Die EU-Justizkommissarin kritisiert die Dauer des aktuellen Verfahrens für den grenzübergreifenden Datenzugriff. Ermittler dürfen ihr zufolge nicht langsamer sein als Kriminelle.

iCloud (Bild: Apple)

Apple speichert iCloud-Nutzerdaten in Googles Cloud

Das geht aus einer aktuellen Ausgabe des iOS Security Guide hervor. Er erwähnt nun nicht mehr Microsoft Azure. Generell ist Apple bestrebt, die Abhängigkeit von Amazon Web Services im Cloudbereich zu reduzieren.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Neue Privatsphäre-Tools für Windows 10

Mehr Transparenz bei der Sammlung von Telemetriedaten und die Möglichkeit Diagnosedaten von Windows 10 zu löschen sollen die neuen Funktionen ermöglichen.

OWASP 2017: Die Zweite

Welche Web-Risiken sind neu, welche sind noch die gleichen wie vor vier Jahren? Und wo das Problem dabei liegt erklärt Julian Totzek-Hallhuber, Solution Architect beim Anwendungssicherheitsexperten Veracode.

Dank einer räumlichen Messung könne Face ID nicht durch Fotografien oder Masken getäuscht werden, hatte Apple bislang erklärt. (Bild: Apple)

iPhone X: Snowden kritisiert Freigabe von Face ID für Entwickler

Der Whistleblower sieht auch lauschende Assistenten-Systeme wie Amazon Echo und Google Home kritisch. Biometrische Merkmale hält er hinsichtlich der Sicherheit für eine schlechte Wahl, da sie unveränderlich und doch zu entwenden sind. Snowden empfiehlt Firmen, nicht mehr als absolut notwendige Daten zu sammeln.

Max Schrems (Bild: Edition A).

Max Schrems kann in Österreich Musterklage gegen Facebook führen

Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshof befürwortet, die Klage des Datenschutzaktivisten als privater Verbraucher in Wien zuzulassen. Er spricht sich aber gegen eine Sammelklage im Namen von 25.000 Verbrauchern aus, die ihre Ansprüche an Schrems übertragen hatten.

Schlüssel (Bild: ZDNet.com)

Gemalto macht Key-Management in komplexen Umgebungen einfacher

SafeNet Data Protection On Demand ist ab sofort verfügbar. Das Security-as-a-Service-Angebot richtet sich an Unternehmen jeder Größenordnung. Gemalto verspricht damit Unterstützung bei der Einhaltung von Datenschutzvorgaben und Compliance-Anforderungen.

Verbraucherzentrale NRW (Grafik: Verbraucherzentrale NRW)

Verbraucherschützer bemängeln Datenschutz bei Online-Dating-Sites

Die Kritik basiert auf der Auswertung mehrerer Hundert Beschwerden über Online-Dating-Plattformen. Neben dem lockeren Umgang mit dem Datenschutz liegen vor allem Beschwerden über Fake-Profile mit frei erfundenen Daten sowie untergeschobene Verträge und Abofallen vor.

Sicherheitskonzpt (Shutterstock.com/everything possible)

EU-Datenschutzgrundverordnung: Risiken und Folgen genau abwägen

Ab 25. Mai 2018 regelt die EU-DSGVO für alle Unternehmen bindend, wann sie personenbezogene Daten verarbeiten dürfen und welche Schutzkriterien zu erfüllen sind. Dazu gehören zentrales Datenschutzmanagement und kontinuierliche Risikoanalysen, die es fortlaufend und vorausschauend anzupassen gilt.

US-Justizministerium (Bild: US Department of Justice)

Cloud-Durchsuchungsbefehle: US-Justizministerium lenkt ein

Vergangene Woche kündigte das Ministerium rechtliche Schritte gegen Microsoft an. Gleichzeitig gab es neue Richtlinien heraus, denen zufolge Anordnungen mit Schweigepflicht in Zukunft wesentlich seltener und nur nach eingehender Prüfung ausgestellt werden sollen. Damit versucht das DOJ zu retten, was noch zu retten ist.

Microsoft Deutschlandzentrale (Bild: Microsoft)

DSGVO: Microsoft bietet Firmen kostenloses Selbstbewertungs-Tool an

Außerdem schlägt Microsoft ein Vier-Punkte-Programm für die Einhaltung der DSGVO vor. Nach Anbsicht des Unternehmens, ist die mit der Verordnung einhergehende Vereinheitlichung des Datenschutzrechts in Europa generell zu begrüßen. Sie müsse als Chance, nicht als Hindernis begriffen werden.

Deloitte verliert bei Hackerangriff Kundendaten

Es sollen sich US-Regierungsorganisationen unter den Betroffenen befinden. Experten vermuten, dass das gesamte Ausmaß des Angriffs noch nicht bekannt ist und dass sich womöglich noch immer Hacker im System des Beratungshauses unterwegs sind.

Daten und Datenschutz (Bild: Shutterstock/cybrain)

DSGVO: Droht ein neues Millennium-Problem?

Stefan Henke von Veritas warnt im Vorfeld der Datenschutzgrundverordnung vor zu viel Sorglosigkeit. Denn die EU-Verordnung DSGVO nimmt Unternehmen in verschiedenen Punkten in die Pflicht.

Das Google Dashboard auf Mobilgeräten vorher (links) und nach dem Update (rechts). (Bild: Google)

Google überarbeitet Datenschutz-Dashboard

Die neue Version wird im Lauf der Woche für alle Nutzer bereitgestellt. Verbesserungen verspricht Google vor allem für mobile Plattfomen. Das neue Google Dashboard soll aber auch den Zugriff auf “Mein Konto” und “Meine Aktivitäten” erleichtern.