Hacker

Hacker (Bild: Shutterstock)

Wikileaks veröffentlicht CIA-Hacking-Tool “Brutal Kangaroo”

Mit ihm lassen sich Netzwerke infizieren, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Bewerkstelligt werden soll dies vor allem über USB-Sticks. Offenbar lässt sich “Brutal Kangaroo” aber auch aus der Ferne in Netzwerke einschleusen und dann via USB-Stick weiterverbreiten.

Skype (Bild: Microsoft)

Skype-Ausfälle: Hacker brüsten sich mit erfolgreichem DDoS-Angriff

Die vermutlich aus Portugal stammende Hackergruppe CyberTeam führt die Störungen bei Skype in den vergangenen zwei Tagen auf ihre Aktivitäten zurück. Sie habe mit einem DDoS-Angriff dafür gesorgt. Gründe nannte die Gruppe nicht, kündgte aber an, als nächstes die Spieleplattform Steam zu attackieren.

Verhaftung (Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)

Brite wegen Angriffen auf Telekom-Router verhaftet

Der 29-jährige soll hinter den Angriffen auf DSL-Router stecken, durch die im November über eine Million Kunden der Deutschen Telekom betroffen waren. Ihm wird nun Computersabotage in einem besonders schweren Fall vorgeworfen, da die Angriffe als “Gefährdung kritischer Infrastrukturen” eingestuft werden.

Microsoft Cybersecurity (Grafik: MIcrosoft)

Microsoft plädiert für “Digitale Genfer Konvention”

Microsofts Chefanwalt Brad Smith zufolge sollen damit Zivilisten vor staatlich gesteuerten Cyberkriegsaktivitäten geschützt werden. Eine zu installierende Kontrollbehörde könnte sich an der internationalen Atomenergie-Organisation orientieren. US-Präsident Trump forderte er auf, zusammen mit Russland neue Normen für den Cyberspace zu etablieren.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Großangelegte Hacker-Kampagne gegen Banken aufgedeckt

Angegriffen wurden vor allem Banken in Polen, den USA, Mittel- und Südamerika. Eines der eingesetzten Tools verwendet Code, der auch bei den Angriffen auf Sony zum Einsatz kam. Symantec vermutet daher hinter beiden Attacken dieselben Urheber.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Nach Hack einer Forensik-Firma: Cracking-Tools für iOS veröffentlicht

Die nun durch einen Unbekannten veröffentlichten Cracking-Tools für iOS sollen von Cellebrite stammen, das im Januar erfolgreich angegriffen wurde. Dessen Entschlüsselungs-Tool Universal Forensic Extraction Device (UFED) ist bei Behörden in zahlreichen Ländern im Einsatz. Es dient dazu, geschützte Smartphones zu entsperren und auf dort abgelegte Daten zuzugreifen.

Cybercrime (Bild: Shutterstock)

Passwort-Marktplatz LeakedSource offenbar abgeschaltet

Die Website gewährte zahlenden Nutzern Zugriff auf über 3,1 Milliarden bei diversen Diensten entwendete Passwörter. Jetzt ist sie offline. Bislang unbestätigten Berichten zufolge ist der Grund dafür eine Razzia der Behörden beim Betreiber.

Cellebrite (Bild: Cellebrite)

Hacker hacken Hacking-Firma Cellebrite

Das in Israel ansässige Unternehmen bietet Hacking-Software für Mobiltelefone an. Es hat den erfolgreichen Hackerangriff inzwischen bestätigt. Laut Motherboard fielen den Angreifern 900 GByte mit Kundendaten, Datenbanken und umfangreiche Informationen zur Technik der Cellebrite-Produkte in die Hände.

Security without Borders (grafik: Security without Borders)

Hilfsorganisation “Security without Borders” gegründet

Sie wurde von dem auch für Amnesty International tätigen Claudio Guarnieri auf dem 33. Chaos Communication Congress (33C3) in Hamburg vorgestellt. Über die Organisation bieten Hacker und IT-Security-Spezialisten Menschenrechtlern, Journalisten und Nichtregierungsorgansiationen mit Cyber-Security-Problemen ihre Unterstützung an.

N26 App auf Smartphone (Bild: N26)

Forscher kritisiert mangelhafte Sicherheit bei FinTech-Start-ups

Sicherheitsforscher Vincent Haupert hat auf dem 33C3 in Hamburg gezeigt, wie sich Schwachstellen bei Angeboten des Berliner Unternehmens N26 relativ leicht ausnutzen lassen. Dennoch können die Folgen gravierend sein. N26 steht aber stellvertretend für die ganze Branche am Pranger.

thyssenkrupp_wilhelmshaven

Hacker-Großangriff auf Thyssenkrupp

Monatelang konnten Unbekannte sich im Netzwerk des Essener Stahlkonzerns Thyssenkrupp bewegen. Der Angriff soll sehr professionell und mit höchstem technischen Aufwand durchgeführt worden sein.

Notebook Sicherheit (Bild: Shutterstock / Natalia-Siverina)

Herzschrittmacher aus der Ferne gehackt

Sechs Sicherheitsforschern von den Universitäten in Birmingham und Löwen ist es gelungen, das Kommunikationsprotokoll mehrerer Modelle unterschiedlicher Hersteller von Implantaten für Patienten mit Herzrhythmusstörungen aus der Ferne erfolgreich anzugreifen. Sie nutzen dazu nur wenige, handelsüblichen Geräte.