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Cyberattacken_mittelstand
Die betroffenen Konten wurden noch nicht angezapft. Der Übergriff wurde erst nach einem Monat entdeckt und zunächst waren die Verantwortlichen von deutlich weniger gehackten Konten ausgegangen.
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ezb_shutterstock
Unbekannte sollen sich Zugang zu einer Datenbank mit Kontaktinformationen verschafft haben. Im Anschluss forderten sie von der Währungsbehörde Lösegeld für die Daten. Der BBC zufolge wurden etwa 20.000 E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern und Postanschriften von Anwendern der EZB-Website erbeutet.
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Google Logo
Die Sicherheitsforscher suchen nach bislang unbekannten Schwachstellen. Dabei sichern sie nicht nur Googles eigene Software, sondern sollen auch "die Sicherheit rund um das Internet verbessern". Eine öffentliche Datenbank soll zudem die Reaktionszeiten von Softwareanbietern auf Zero-Day-Lücken darstellen.
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Cyberattacken_mittelstand
Kriminelle erlangten Zugang zum AWS-Panel des Dienstleister. Der Versuch die Kontrolle zurückzubekommen scheiterte. Auf einen Erpressungsversuch ging Code Spaces nicht ein. Infolgedessen löschten die Unbekannten alle Daten und Backups.
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#Aufschrei, Hashtag, Rainer Brüderle Edward Snowden Prism
Hacker, Präsidenten und Schwarzfahrer stehen in jüngster Zeit vor Gericht. Unser Kolumnist Achim Killer beleuchtet in seinem Zwischenruf die spektakulärsten Fälle und einen völlig unspektakulären. Seine Sympathie verteilt er dabei äußerst unausgewogen – wie immer halt.

Tags: Hacker.

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Twitter Logo
Betroffen sind neben Jack Dorsey, Evan Williams und Noah Glass auch CEO Dick Costolo . Unbekannte haben ihnen dabei Sozialversicherungsnummern, Adressen und Telefonnummern gestohlen. Die Daten befinden sich jedoch in dem für Suchmaschinen nicht zugänglichen Darknet.
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Das US-Justizministerium hat gegen fünf chinesische Militärhacker Anklage wegen Cyberspionage erhoben. Ihnen wird zur Last gelegt, zwischen 2006 und 2014 mindestens fünf Firmen mit dem Ziel ausgespäht zu haben Geschäftsgeheimnisse zu stehlen. Betroffen ist unter anderem die US-Niederlassung von Solarworld.
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heartbleed-206x250
Mittlerweile hat ein Großteil der Betreiber ihre Webserver abgesichert. Sicherheitsforscher haben allerdings einen erfolgreichen Angriff via Heartbleed auf ein VPN registriert. Da Angreifer sich jetzt verstärkt auf andere Systeme mit OpenSSL konzentrieren, sieht das BSI weiteren Handlungsbedarf.
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Microsoft
Offenbar nutzten die Hacker der Syrian Electronic Army Phishing, um Zugang zu erhalten. Microsoft zufolge waren keine Daten von Kunden betroffen. Die Hacker wollen weitere Angriffe gegen den Softwarekonzern richten.
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Logo LinkedIn
Hunderttausende Profile hatten Unbekannte mit Hilfe von auf EC2 gehostete Bots täglich abgegriffen. Seit Mai 2013 läuft die Aktion. LinkedIn fordert Schadenersatz und eine Verhandlung vor einem Geschworenengericht. Per Anfrage bei Amazon lasse sich die Identität der Datensammler ermitteln.
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Adobe Logo
Vom Hackangriff auf Adobe sind mindestens 38 Millionen aktive Kunden betroffen. Das Unternehmen muss noch ermitteln wie viele inaktive Nutzer- und Testkonten betroffen sind. Auch Teile des Quellcodes von Photoshop sollen die Hacker erbeutet haben.
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Logo des Internet Explorer
Die Zero-Day-Lücke im IE nutzen Hacker schon seit August aus. Unternehmen in Japan waren die ersten Angriffsziele. Teile der verwendeten Schadsoftware wurden am 19. August kompiliert. Auch für den Einbruch in die Zertifikatsserver von Bit9 im Februar 2013 sind die Hacker verantwortlich.
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iPhone 5S Touch ID
Die Hacker des Chaos Computer Club haben mit einer altbekannten Methode das Sicherheitssystem Touch ID ausgetrickst. Dafür haben sie nur ein ausgedrucktes Foto eines Fingerabdrucks benötigt. Die biometrischen Daten zum Schutz sind den Hackern zufolge "vollkommen ungeeignet".
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Symantec Logo
Für Attacken rund um die Welt war die Hacker-Gruppe "Hidden Lync" verantwortlich. Laut Symantec führt sie "Aufträge von Kunden aus, die an Informationen gelangen wollen". Allerdings glaubt Sicherheitsforscher Dmitri Alperovitch, dass sie nur für die chinesische Regierung und staatseigene Firmen tätig ist.
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Die in Costa Rica ansässige Online-Wechselbörse Liberty Reserve ist geschlossen worden. Die USA werfen dem Unternehmen vor, über die letzten Jahre hinweg Geldwäsche in Höhe von 6 Milliarden Dollar ermöglicht zu haben.
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Die spanische Polizei hat einen Niederländer verhaftet, der an einer der größten Cyberattacken in der Geschichte des Internets beteiligt gewesen sein soll. Nach britischen Medienberichten durchsuchten die Behörden das Haus des 35-jährigen in Barcelona und beschlagnahmen Computer, Datenträger und Smartphones.
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Die Sicherheitsexperten von Spider.io haben ein Botnet entdeckt, dass offenbar blühende Geschäfte mit Werbekunden macht. Das Botnet namens Chameleon rufe Anzeigen auf “mindestens 202 Websites” ab und verschaffe ihnen damit einen einen Anzeigenumsatz von etwa sechs Millionen Dollar.
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Im Rahmen einer Sicherheitskonferenz, die Anfang März in Kanada stattfindet, hat Google offiziell dazu eingeladen, das Betriebssystem Chrome OS zu hacken. Als Preisgeld hat der Internetkonzern 3,14159 Millionen Dollar aus, was der Kreiszahl Pi entspricht.
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