Open Source

Microsoft Zentrale (Bild: Microsoft)

Microsoft macht KI-Tools für Drohnen, Roboter und Autos quelloffen

Die “Aerial Informatics and Robotics Platform” richtet sich an Entwickler. Sie bietet einen Simulator und eine Sammlung von Anwendungen, die bei der Code-Erstellung helfen sollen. Ziel ist es, KI-basierte Roboter, Drohnen und autonome Fahrzeuge in einer natürlichen Umwelt zu differenzieren und zu antizipieren.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

München gibt Open-Source-Projekt LiMux auf

Vier Monate, nachdem der Umzug von Microsoft aus dem Umland in die Stadt München abgeschlossen wurde, beschließt der Stadtrat über den Umweg der Neustrukturierung der IT-Abteilung das Aus für das wohl meistbeachteten und meistdiskutierte Linux-Projekt in Deutschland.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

Es wird eng für das Linux-Projekt der Stadt München

Linux in der Stadtverwaltung München droht vom Vorzeigeprojekt zum Millionengrab zu werden. Seit 2014 gab es unter dem neuen Oberbürgermeister Dieter Reiter immer wieder Attacken gegen das Projekt, nun könnte es mit einem relativ unspektakulären Beschluss endgültig abgeschossen werden.

HPE (Bild: HPE)

Hybrid-Cloud-Spezialist Mesophere und HPE schließen OEM-Partnerschaft

HPE-Anwender sollen damit hybride Cloud-Infrastruktren künftig einfacher umsetzen können. Über Mesophere lassen sich private und öffentliche Cloud-Dienste und auch On-Premise-Lösungen durchgängig nutzen. Bereits 2016 hat sich HPE in einer Serie-C-Finanzierungsrunde mit 73,5 Millionen Dollar an Mesophere beteiligt.

Google Earth Enterprise Essentials (Screenshot: ZDNet.de)

Google Earth Enterprise wird Open Source

Der Code soll im März unter der Apache-2-Lizenz veröffentlicht werden. Das seit 2006 angebotene Google Earth Enterprise (GEE) läuft aus. Unternehmen empfiehlt Google die quelloffene Version auf seiner Cloud-Plattform GCP zu betreiben .

Red Hat (Bild: Red Hat)

IoT-Strategie von Red Hat: Erfolg mit Middleware

Es muss nicht immer Plattform sein – auch wer wichtige Softwarekomponenten zuliefert, kann bei IoT gute Geschäfte machen. Ein Beispiel dafür ist Red Hat. silicon.de gibt einen Überblick über die Strategie des Open-Source-Spezialisten im Bereich IoT.

app-Sicherheit

Neue Rolle der Anwendungssicherheit

Die Art und Weise, wie Anwendungen entstehen und eingesetzt werden, verändert sich grundlegend. Viele Parteien wirken inzwischen an einer App mit,. Das hat erhebliche Folgen für die Sicherheit, warnt Julian Totzek-Hallhuber, Solution Architect bei Veracode.

Der Cinnamon-Desktop erlaubt nun auch seitlich platzierbare, vertikale Panel (Bild: Mint)

Linux Mint 18.1 Serena steht zum Download bereit

Wie der Vorgänger “Mint 18 Sarah” basiert “Serena” auf Ubuntu 16.04. Die Entwickler sagen langfristige Unterstützung bis 2021 zu. Wie üblich gibt es zwei Editionen, wobei die “Cinnamon” genannte zahlreiche Verbesserungen für den Desktop bringt.

Open-Xchange (Grafik: Open-Xchange)

Open-Xchange bekommt 5 Millionen Euro Wachstumskapital

Das Geld stammt überwiegende von Altgesellschaftern, insbesondere der Ecapital Entrepreneurial Partners AG und der BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft. Beide haben erstmals 2008 in das 2005 in Nürnberg gegründete Open-Source-Unternehmen Open-Xchange investiert.

Cloudera (Grafik: Cloudera)

Cloudera und Intel: gemeinsam stark

Cloudera hat seine Hadoop-Plattform zwar nicht allein auf IoT ausgelegt, doch bilden IoT-Anwendungen ein Haupteinsatzfeld – hier arbeitet der Softwarespezialist eng mit Intel zusammen. silicon.de betrachtet die Partnerschaft näher und gibt einen Überblick.

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