Smart Grids der Zukunft

Siemens rechnet für die kommenden fünf Geschäftsjahre mit Aufträgen für intelligente Stromnetze (Smart Grids) von insgesamt über sechs Milliarden Euro.

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Der Anteil von Offshore-Windfarmen an der europäischen Energieversorgung steigt. Bei starkem Wind könnte Dänemark mit den bereits installierten Windkraftanlagen schon heute mehr Strom erzeugen, als das Land verbraucht. Doch die wetterabhängigen Schwankungen der Anlagen machen für den weiteren Ausbau der Kapazität intelligentere Netze nötig. Diese könnten eines Tages bei einer Flaute rechtzeitig automatisch auf andere Erzeuger umschalten, ohne instabil zu werden.