- silicon.de - http://www.silicon.de -

Grafenthal stellt hyperkonvergente Systeme für KMU vor

Grafenthal bietet zusammen mit dem Virtual-SAN-Spezialisten DataCore [1] ab sofort hyperkonvergente Systeme für mittelständische und große Unternehmen an. Die Lösung setzt sich aus den Grafenthal R2208 S2 Server mit Intels Xeon-E5-2600-v4-Prozessoren und dem Hyper-converged Virtual SAN von DataCore zusammen.

Die Lösung bietet bis zu 28 Kerne und 1,5 TB RAM pro Node, wie aus dem Produktblatt [2] hervorgeht. Neben zwei vorkonfigurierten Storage-Kapazitäten mit 18 oder 32 TB können lassen sich die Systeme auch individuell anpassen. Beide Systeme sind für Microsoft- und VMware-Umgebungen verfügbar und können auf bis zu 64 Knoten erweitert werden.

Mittelständler oder Zweigestellen bekommen mit dem neuen hyperkonvergenten System von Grafenthal permanente Verfügbarkeit für Speicherressourcen und einheitliche Verwaltung. (Bild: Grafenthal) [3]
Mittelständler oder Zweigestellen bekommen mit dem hyperkonvergenten System von Grafenthal permanente Verfügbarkeit für Speicherressourcen und einheitliche Verwaltung. (Bild: Grafenthal)

Mit der hyperkonvergenten Virtual-SAN-Lösung von DataCore können lokale Festplattenlaufwerke und Flash-Speicher zu einem schnellen und hochverfügbaren Speicherpool zusammengefasst werden.

Auf diese Weise lassen sich Speicher wie interne Speicher, externe DAS-Systeme, zentrale SANs oder Cloud-Speicher [4] virtualisieren. Die Grafenthal-Systeme unterstützen alle gängigen Hyperversionen und können alternativ auf Windows Server 2012 und Hyper-V ausgeführt werden.

Neben der Einführung einer Infrastruktur für latenzempfindliche Anwendungen nennt Grafenthal auch Zweigstellen oder Niederlassungen als geeignetes Einsatzszenario für die neue Lösung. Neben Technologien wie Parallel I/O, Hochgeschwindigkeits-Caching, Random Write-Accelerator und einem Auto-Tiering für verschiedene Speicherklassen, bietet die Lösung auch eine permanente Verfügbarkeit der Speicherressourcen, die zudem auch bei verteilten Infrastrukturen eine zentrale Verwaltung bietet.

Ausgewähltes Whitepaper

Nutzen und Vorteile der Integration von ECM- und ERP-Software

Ein ECM-System kann besonders dort eine wichtige Ergänzung zu einer bereits bestehenden ERP-Lösung darstellen, wo geschäftsrelevante Dokumente separat abgelegt und mit ERP-Datensätzen verknüpft werden sollen, um Geschäftsprozesse vollständig digital abbilden zu können. Dieses Whitepaper beschreibt die Vorteile an einem konkreten Beispiel.

DataCores Hyper-converged Virtual SAN [5] bietet laut Hersteller eine Alternative zu Flash-Arrays und traditionellen Enterprise-Storage-Systemen. Durch die Parallel-I/O-Technologie von DataCore können niedrige Latenzzeiten erreicht werden. Zudem könne damit über zwei Knoten ein vollständig redundantes Server-Grid bereitgestellt werden.

Das hyperkonvergente Virtual SAN von DataCore bietet mit nur zwei Knoten eine hochverfügbare Speicherlösung und lässt sich auf bis zu 64 Knoten skalieren. (Bild: DataCore) [6]
Das hyperkonvergente Virtual SAN von DataCore bietet mit nur zwei Knoten eine hochverfügbare Speicherlösung und lässt sich auf bis zu 64 Knoten skalieren. (Bild: DataCore)

Die neue Grafenthal-Lösung lässt sich mit SAN- und Cloud-Speichern flexibel erweitern. Darüber hinaus bietet die Lösung ein Tiering für Flash-Speicher.

Die von Grafenthal angebotenen Lösungen virtualisieren jede Art von Speicher, das heißt, interne Speicher, externe DAS-Systeme, zentrale SANs und Cloud-Speicher. Die Systeme arbeiten mit allen gängigen Hyperversionen und können alternativ auf Windows Server 2012 und Hyper-V ausgeführt werden. Beide Systeme lassen sich auf bis zu 64 Knoten erweitern.