Chrome

Google Chrome (Bild: Google)

Browser: Chrome schützt besser vor Weiterleitungen

Der Browser ignoriert Redirects von iFrames von Drittanbietern künftig. Auch das Weiterleiten einer Seite im Hintergrund nach dem Wechsel zu einem neuen Tab soll er ab Anfang 2018 unterbinden. Der Pop-up-Blocker soll außerdem künftig angebliche Wiedergabe- und Download-Buttons erkennen.

Google Chrome (Bild: Google)

Google schränkt Autoplay-Funktion von Chrome ein

Ab Januar 2018 sollen alle Webseiten automatisch stumm geschaltet sein. Webseiten können Videos dann nur noch von selbst starten, wenn nicht auch automatisch der Ton wiedergegeben wird. Ausnahmen können Anwender freischalten oder werden aufgrund ihres Verhaltens vom Browser freigeschaltet.

Google Chrome (Bild: Google)

Microsoft-Anmeldedaten lassen sich auch über Chrome ausspionieren

Vergleichbare Angriffsszenarien mit Internet Explorer und Edge wurden schon früher aufgezeigt. Auch beim Angriff über Chrome spielt das kürzlich durch die WannaCry-Attacken in die Schlagzeilen geraten Protokoll SMB eine unrühmliche Rolle. Es sollte mach Möglichkeit deaktiviert werden.

Google Chrome (Bild: Google)

Kriminelle nutzen Chrome-Erweiterungen zunehmend als Infektionsweg

Davor hat der IT-Security-Anbieter ESET gewarnt. Die Erweiterungen werden den Nutzern auf mehreren Wege aufgedrängt und über den Chrome Web Store verteilt. Da sie alle Daten von besuchten Webseiten lesen und ändern können, ist es ihnen auch möglich Schadcode in in Webseiten einzuschleusen.

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WebEx Chrome-Plug-in macht Windows-PCs angreifbar

Mehr als 20 Millionen Anwender setzen auf Ciscos WebEx-Extension für Googles Chrome-Browser und können darüber angegriffen werden. Das funktioniert von jeder beliebigen Web-Seite aus. Ein Update behebt den Fehler – möglicherweise aber nur unzureichend.

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Chrome 55 schließt Sicherheitslücken und begrenzt Flash-Nutzung

Der Google-Browser gibt nun – mit ganz wenigen Ausnahmen – standardmäßig HTML5-Inhalten den Vorzug. Flash-Inhalte werden von Chrome wie schon zuvor angekündigt nur noch auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers angezeigt. Außerdem schließt die aktuelle Version 55.0.2883.75 von Chrome 36 Sicherheitslücken.

-Bloatware Malware (Bild: Shutterstock/Ollo)

Pay-per-install laut Google größeres Ärgernis als Malware

Hinter Pay-per-install verbirgt sich ein Geschäftsmodell mit kostenloser Software, bei dem dafür bezahlt wird, dass ein Programm beim Download weitere mitbringt, etwa um die Suche umzuleiten oder Anzeigen einzuspielen. Den Markt hat Google jetzt zusammen mit Wissenschaftlern der Universität New York und des International Computer Science Institute gründlich untersucht.

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Update für Chrome 51: Google schließt 15 Sicherheitslücken

Google hat ein Update für den erst seit gut einer Woche verfügbaren Browser Chrome 51 bereitgestellt. Mit ihm werden nochmal 14 Sicherheitslücken geschlossen. Zwei davon stellen den Entwicklern zufolge eine “hohes” Risiko dar. Bereits mit Chrome 51 hatte Google 42 sicherheitsrelevante Fehler behoben.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 51: Google schließt 42 Sicherheitslücken in seinem Browser

Neben den Fehlerkorrekturen bringt Chrome 51 für Entwickler die Credential Management API. Damit werden bereits eingeloggte Nutzer automatisch angemeldet, wenn sie eine Website nochmals aufrufen. Außerdem soll Chrome 51 durch weniger Offscreen Rendering den Stromverbrauch häufig besuchter mobiler Websites um bis zu 30 Prozent reduzieren.