Cloud

(Bild: Shutterstock.com/Jozsef Bagota)

Checkliste für eine Cloud-First-Strategie

Unternehmen müssen entscheiden, ob für ihre Anforderungen ein Cloud-Service oder ein klassisches Bezugsmodell die beste Lösung darstellt. Gartner hat dazu eine dynamische Checkliste entwickelt. Welche Faktoren im Detail eine Rolle spielen, erklärt Frank Ridder, Managing Vice President bei Gartner.

IBM Watson (Grafik: IBM)

Watson! Watt sonst?

Cognitive Computing nennt IBM selbst das System, das in der Lage ist, aus unstrukturierten Daten empirisches Wissen zu ziehen und damit Handlungsempfehlungen auszusprechen. Dass das mehr als nur ein riesiges Arbeitsfeld ist, weiß auch silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn.

Microsoft und SAP (Grafik: silicon.de)

Cloud-Produkte von Microsoft und SAP sollen enger zusammenwachsen

Unter anderem lassen sich in SuccessFactors geplante Urlaube von Mitarbeitern automatisch im Outlook-Kalender eintragen, während zeitgleich Abwesenheitsnotizen via E-Mail verschickt werden. Zudem hostet Microsoft HANA in Azure auf Virtuellen Maschinen mit maximal 3 TByte RAM und integriert Fiori-Apps in seine MDM-Lösung Intune.

Salesforce.com (Bild: Salesforce)

Salesforce Marketing Cloud Lightning ab sofort verfügbar

Salesforce bringt mit Marketing Cloud Lightning ein neues User Interface. Marketingverantwortliche sollen mit Hilfe der Plattform und einem Partner-System eine individuelle “Customer Journey” über Vertrieb, Service, Marketing und weitere Bereiche hinweg gestalten können. Außerdem kommt die Marketing Cloud for Google Customer Match.

Networking via Cloud (Bild: Shutterstock/Jirsak)

Extreme Networks offeriert Netzwerk-Management aus der Cloud

Laut dem Netzwerkausrüster soll die „ExtremeCloud“ Firmen Änderungen in der Netzwerkarchitektur ersparen. Von ExtremeCloud unterstützte Switches und Access Points sollen alle über die gleiche Hard- und Firmware laufen, unabhängig davon, ob sie lokal oder über die Cloud verwaltet werden.

IT-Sicherheit und Internetsicherheit. Die Angriffsmethoden werden immer ausgefeilter und zielgerichteter. (Bild: Shutterstock)

Aktuelle Maßnahmen schützen kaum vor Angriffen

Die Methoden der Angreifer werden immer ausgefeilter und zielgerichteter. Ein Großteil der Datenzugriffe findet inzwischen verschlüsselt statt – mit steigender Tendenz. Silicon.de-Blogger Markus Härtner erklärt, warum aktuelle Maßnahmen kaum Schutz bieten.

(Bild: Shutterstock.com/chombosan)

Sind Autohersteller für eine datengesteuerte Welt bereit?

Neue Regularien und die Sicherung des Kundenvertrauens sind wesentliche Herausforderungen für Hersteller vernetzter Autos. Sie kommen einer Studie des BearingPoint Institute nicht mehr umhin, sich mit den rechtlichen Konsequenzen und Datenschutzaspekten auseinanderzusetzen und schnellstmöglich ganzheitliche Privatsphäre-Konzepte zu entwickeln.

Amazon.com (Bild: Amazon)

Amazon meldet dank Cloud- und Tablet-Geschäft Rekordgewinn

Der Nettogewinn im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016 beläuft sich auf 513 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal stand ein Verlust von 57 Millionen Dollar in den Büchern. Der Umsatz konnte im selben Zeitraum von 22,7 auf 29,1 Milliarden Dollar gesteigert werden.

samsung-artik-cloud (Bild: Samsung)

Samsung zeigt Cloud-Dienste für das Internet der Dinge

Die offene Datenaustauschplattform soll die Software- und Hardware-Produkte seiner IoT-Plattform erweitern. Sie beinhaltet freie APIs und Tools, mit denen Firmen Daten von vernetzten Geräten oder Diensten sammeln, speichern, analysieren und weiterverarbeiten können.

oracle-textura (Bild: Oracle)

Oracle übernimmt branchenspezifischen Cloud-Anbieter Textura

Der Datenbankanbieter bezahlt für den auf das Bauwesen spezialisierten Cloud-Anbieter 663 Millionen Dolar. Er soll Oracles Prozessmanagementsoftware Primavera verstärken. 85.000 Bauunternehmen und Subunternehmer werden durch sein Plattform vereint. In rund 6000 Projekten wickelt Textura monatlich 3,4 Milliarden Dollar an Zahlungen ab.

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Internet Intelligence – die Performance im Blick

Bei der Bewältigung von Netzwerkausfällen sollten Unternehmen nicht unbedingt immer blind ihrem Cloud-Anbieter vertrauen. Warum es Sinn macht, über ein eigenständiges Monitoring der Internet-Performance nachzudenken, erklärt Paul Heywood von Dyn in diesem Gastbeitrag.