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Microsoft hebt Preise für Azure an

Monatelang kannten die Preise für Cloud-Dienste nur eine Richtung. Jetzt wagt einer der wichtigsten Anbieter jedoch, die Tarife nach oben zu korrigieren. Die Nutzung des Cloud-Diensts Azure soll wieder teurer werden. Möglicherweise will Microsoft damit Kursverluste des Euro ausgleichen. Doch könnte dieser Schritt auch eine Trendwende im Cloud-Markt bedeuten.

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Cloud-Hardware wächst um 25 Prozent

Knapp ein Drittel aller Infrastruktur-Investitionen gehen bereits in die Cloud. Hersteller können sich über ein kräftiges Absatzplus freuen und das Wachstum bei Cloud-Hardware übersteigt deutlich die Ausgaben in traditionelle Lösungen.

Mittelstand und Start-ups. (Bild: Shutterstock)

Start-ups, 2020: Rückgrat der Wirtschaft

Die Chancen des deutschen Mittelstandes liegen auch auf internationalen Märkten. Ohne Cloud-Technologien aber, so glaubt Joachim Schreiner Area Vice President EMEA von Salesforce, können Unternehmen diesen Schritt jedoch nur sehr schwer abbilden und das gilt auch für Start-ups.

Hoechstleistungsrechners SuperMUC am LRZ Leibniz-Rechenzentrum (Bild: Andreas Heddergott, LRZ).

SuperMUC: LRZ schließt Phase 2 ab

Die maximale Rechenleistung des Supercomputers steigt durch die nächste Ausbaustufe um 3,6 auf 6,8 Petaflops. Dafür hat das Leibniz-Rechenzentrum 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren von Intel verbaut.

Microsoft Azure Logo (Bild: Microsoft)

Azure-Kosten sparen dank neuer APIs

Mit neuen APIs will Microsoft Anwendern die Budgetierung und Kostenkontrolle für Azure-Installationen erleichtern. Der Hersteller stellt jetzt die neue Technologie als Beta-Version vor. Zwei Anbieter von Cloud-Monitoring-Lösungen haben die APIs bereits in die eigenen Lösungen integriert.

Google Cloud Platform (Bild: Google)

Google führt Cloud Source Repositories ein

Der Cloud-Speicherdienst für Programmierprojekte steht aktuell als Betaversion zur Verfügung. Er soll gemeinsam mit der Google Cloud Platform eine zentrale Stelle für Programmierer und ihre Projekte sein.

Logo des Open Container Project (Bild: Open Container Project)

Linux Foundation gründet Open Container Project

Über 20 Unternehmen wollen einen Standard für Container-Formate und Laufzeitumgebungen erarbeiten. Zu den Unterstützern zählen unter anderem AWS, Google, IBM und Microsoft. Docker stellt das Container-Format und die Laufzeitumgebung runC zur Verfügung.

Digital_chaos_hybrid_shutte

Wie man Ordnung in das hybride Daten-Chaos bringt

Immer mehr Unternehmen betreiben ihre Anwendungen in hybriden Infrastrukturen. Das das aber teilweise auf Kosten der Datenqualität stattfindet, beleuchtet Dirk Häußermann, Geschäftsführer von Informatica Central EMEA, in seinem neuen silicon.de-Blog.

Oracle Logo (Bild: Oracle)

Oracles Gewinn bricht um ein Viertel ein

Im vierten Geschäftsquartal erzielt das Unternehmen 10,7 Milliarden Dollar. Die Erwartungen der Analysten konnte Oracle damit nicht erfüllen. Nur im Cloud-Bereich konnte es eine Steigerung der Einnahmen verbuchen.