Firefox

Cliqz (Grafik: Cliqz)

Mozilla beteiligt sich am deutschen Browser-Entwickler Cliqz

Die Münchner Cliqz GmbH ist im März dieses Jahres mit einem eigenen Browser auf den Markt gegangen, der einen Schwerpunkt auf die Integration von Suchmaschinen- und Datenschutztechnologien legt. Offenbar ist Mozilla zumindest an einem Teil dieser Technologien interessiert.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox 48: Mozilla führt Multi-Prozess-Architektur ein

Die Electrolysis gennante Multi-Prozess-Architektur steht zunächst allerdings nur einem sehr kleinen Teil der Nutzer zur Verfügung. Für alle kommt mit Firefox 48 dagegen der in der Programmiersprache Rust erstellte Media Parser sowie ein neuer Schutz vor gefährlichen Downloads hinzu.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Firefox: Mozilla schraubt Unterstützung für Flash-Inhalte weiter zurück

Ab August wird Firefox “Flash-Inhalte blockieren, die für die Nutzererfahrung nicht unbedingt erforderlich sind”. Damit sind unter anderem Methoden zur Effizienzprüfung von Werbung und zum Nutzertracking mittels Fingerprinting gemeint. 2017 müssen Firefox-Nutzer dann ihre Zustimmung immer per Klick geben, bevor Webseiten das Flash-Plug-in aktivieren.

Firefox (Bild: Mozilla)

Mozilla Firefox 47: Update verbessert Tab-Synchronisation und Videowiedergabe

In der Seitenleiste erscheinen jetzt auf anderen Computern oder Smartphones geöffnete Tabs, außerdem unterstützt Firefox für Android nun HTML5-Videos auf Youtube. Der Hersteller beseitigt nebenbei auch drei kritische Schwachstellen. Die in Kürze erhältliche Beta von Firefox 48 bringt mit Electrolysis (E10S) die bisher größte Architekturänderung in der Geschichte von Firefox.

Firefox (Bild: Mozilla)

FBI soll Mozilla Details zu Sicherheitslücke verraten

Mozilla geht davon aus, dass eine vom FBI zur Überführung von Nutzern einer Website mit Kinderpornographie genutzte Schwachstelle im TOR-Browser, der auf Firefox basiert, auch im Firefox-Code steckt. Es fürchtet, die Schwachstelle könne in den falschen Händen zu “Millionen von Ransomware-Infektionen führen”.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox 46 bringt Patches für 14 Sicherheitslücken

Davon werden vier als “kritisch” eingestuft. Über sie könnten Unbefugte also zum Teil Schadcode einschleusen und ausführen von. Außerdem werden mit Firefox 46 Lücken geschlossen, die Cross-Site-Scripting und das Abgreifen persönlicher Daten erlauben. Die Firefox-Variante für Android blockiert nun Add-ons, falls diese nicht von Mozilla signiert wurden.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Oracle beerdigt Java-Browser-Plugin

Oracle will Java sicherer machen und wird ab dem nächsten Release des Java-Entwickler-Kits, keine Browser-Plugins mehr anbieten. Die meisten Browser unterstützen diese Technologie in den aktuellen Versionen ohnehin nicht mehr.

Firefox (Bild: Mozilla)

API-Wechsel: Firefox sorgt bei Entwicklern für Verärgerung

Auf XUL basierende Plug-ins sollen in 12 bis 18 Monaten “ausgemustert” werden. Dadurch fürchten einige Entwickler, dass sie künftig nicht mehr auf bestimmte Browserfunktionen zugreifen können. Als potenzielle Gefahr gilt auch die Nähe zu Googles Webkit-Engine Blink, da sie einen schmerzfreien Browser-Umstieg gewährleistet.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Mozilla setzt Flash auf die Firefox-Blockliste

Der Browser stuft ab sofort sämtliche Flash-Versionen als Sicherheitsrisiko ein. Firefox blockiert das Plug-in automatisch. Auch Facebooks Sicherheitschef fordert ein Ende von Flash. In den vergangenen Tagen tauchten mehrere Zero-Day-Lücke für das Adobe-Plug-in auf.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox: Mozilla kündigt erste Beta für iOS an

Die Testversion soll in Kürze für ausgewählte Nutzer zur Verfügung stehen. Die Entwickler empfehlen den Einsatz des auf Github verfügbaren Quellcode nur für “mutige Tester”. Wegen der Vorgaben von iOS kann kein öffentlicher Betatest durchgeführt werden.

Windows-10-Spartan-Edge

Microsoft entrümpelt Edge-Browser

Schneller, sicherer, verlässlicher und mehr Kompatibilität mit anderen Browsern soll Edge liefern. Browser Helper Objects und andere antiquierte Technologien werden daher in dem Windows-10-Browser keine Rolle mehr Spielen.