Firefox

Google Chrome 28

Chrome mit den meisten Sicherheitslücken

2014 steckten in Googles Browser 504 Schwachstellen. Microsofts Internet Explorer kam nur auf 289 Lücken. Insgesamt verfügten die von Secunia untersuchten 3870 Anwendungen über 15.435 Fehler. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent.

(Bild: Shutterstock/FuzzBones)

Pwn2Own: Forscher führen 21 Zero-Day-Lücken vor

Die Schwachstellen betreffen Browser, Betriebssysteme und Adobe-Anwendungen. Für die Entdeckung erhalten die Sicherheitsforscher auf dem Hackerwettbewerb Pwn2Own ein Preisgeld von insgesamt 557.500 Dollar. Mozilla hat zwei von drei Lücken in Firefox bereits behoben.

Firefox Logo

Firefox in 64-Bit-Version für Windows

Mit einer neuen Entwicklerversion revidiert die Mozilla-Foundation eine Entscheidung gegen eine 64-Bit-Version aus dem Jahr 2012. Nutzer sollen durch den erweiterten Adressraum von mehr Leistung und mehr Sicherheit profitieren.

Internet (Bild: Shutterstock/LanKS)

HTTP 2.0: IETF beschließt Standard

Die Basis des neuen Standards bildet Googles Protokoll SPDY. HTTP 2.0 verlangt zwar keine Verschlüsselung, allerdings unterstützen Firefox und Chrome das Protokoll nur mit TLS-Verschlüsselung. Es ist die erste Überarbeitung des Hypertext Transport Protocol seit 1999.

Logo Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozilla will Firefox OS auf Wearables bringen

Firefox OS soll künftig auch auf Smartwatches und Datenbrillen laufen. Dabei können diese dann auch mit Android- oder Apple-Geräten kommunizieren. Mozilla befindet sich in Verhandlungen mit möglichen Partnern. Wann der Marktstart erfolgt, ist noch nicht bekannt.

Firefox 34 bringt Videochat Hello

Sicherheit und Videotelefonate: Firefox 34 von Mozilla enthält nicht nur Patches für kritische Sicherheitslücken, sondern auch die Videochat-Lösung Hello. Diese basiert auf dem Kommunikationsstandard WebRTC. Zudem ersetzt Yahoo Google als voreingestellte Suche in Nordamerika.

Yahoo ist neuer Suchpartner von Firefox

Der Broswer Firefox hat künftig Yahoo als voreingestellte Suchmaschine. Der Google-Konkurrent unterstützt auch das Do not track-Features des Browser. Für Yahoo eine neue Möglichkeit, neue Umsätze zu generieren. Nutzer können nach wie vor selbst eine Standard-Suchmaschine festlegen.

Firefox browst ab sofort mit Werbung

Nur wenige Nutzerdaten würden für die Personalisierung von Werbung im Firefox verwendet, versichert das Unternehmen hinter dem quelloffen Browser. Zudem kooperiere Mozilla bei der Werbung nur mit einigen wenigen ausgewählten Partnern.

Mozilla will Tor in Firefox integrieren

Wie das Tor-Projekt berichtet, führt es bereits seit längerer Zeit Gespräche über eine Zusammenarbeit. Bislang heißt es, man wolle mit einem Browseranbieter kooperieren, der einen Marktanteil von 10 bis 20 Prozent erreicht. Dies trifft auf Mozilla zu.

Betriebssystemstatistik: Windows XP stirbt nur langsam

Gegenüber Juli fällt die Verbreitung von Windows XP um 0,93 Punkte auf 23,89 Prozent. Damit liegt es weiterhin über 10 Punkte vor Windows 8.x. Das jüngste Microsoft-Betriebssystem verbessert sich um 0,53 Punkte. Windows 7 verteidigt die Spitze mit 51,21 Prozent. Mac OS X verbessert sich wieder.

Citrix stellt Update für Gratisversion von GoToMeeting bereit

GoToMeeting unterstützt nun 25 Sprachen. Bis zu drei Teilnehmer können die Anwendung in Chrome oder Firefox nutzen – ohne Plug-in. Unter anderem verfügt es über Screensharing. Nutzer müssen sich nicht anmelden. Als Einladung zur Konferenz dienen personalisierte URLs.

Windows XP läuft immer noch auf jedem vierten Computer

Obwohl der Support für Windows XP kommende Woche endet, greift noch etwa jeder vierte Nutzer damit auf das Internet zu. Gegenüber Februar sinkt der Marktanteil jedoch um zwei Prozentpunkte. Windows 8 und 8.1 können um 0,6 Punkte zulegen. Im Browsermarkt überholt Chrome Mozillas Firefox.

Australis – Firefox in neuem Gewand

Mozilla will die Oberfläche des Browser auf sämtlichen Endgeräten einheitlich gestalten. Dafür werden die Entwickler in den nächsten Stunden ein erstes Build des Firefox mit der Oberfläche Australis veröffentlichen.

Firefox-Oberfläche Australis lässt sich nicht abschalten

Die umfangreichen Änderungen verhindern, dass sich die neue Oberfläche für Firefox “Australis” abschalten lässt. Damit will Mozilla ein einheitliches Design auf unterschiedlichen Geräte ermöglichen. Im Aurora-Channel soll in Kürze die erste Firefox-Version mit Australis erscheinen.

Videocodec H.264 von Cisco ist jetzt Open Source

Der Weg für H.264 als Codec für den Kommunikationsstandard WebRTC ist frei. Ein kostenloses Binärmodul erlaubt es, den Codec ohne weitere Lizenzgebühr zu nutzen. Das Modul will Mozilla zudem in Firefox einbauen.