Smartphone

Malware (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Löwenanteil mobiler Malware entfällt nach wie vor auf Android

Einer Proofpoint-Studie zufolge richteten sich 98 Prozent aller schadhaften Apps im ersten Quartal 2016 auf Android-Geräte. Betriebssystemübergreifend konnten in mobiler Schadsoftware identische Elemente entdeckt werden. Erpresser-Software wurde zur führenden Kategorie der von Kriminellen präferierten Malware.

UnaPhone Zenith (Bild: Una)

Una startet Crowdfunding-Kampagne für sicheres Smartphone UnaPhone Zenith

Das UnaPhone Zenith hat eine Reihe von Apps, mit denen Nutzer sicher telefonieren, Nachrichten und E-Mails empfangen und senden, chatten sowie Daten übertragen können, bereits an Bord. Es kommt mit 5,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, einer 13- sowie einer 8-Megapixel-Kamera, Octacore-CPU, 4 GByte RAM, 32 GByte erweiterbarem Speicher und LTE. Unterstützer können es ab sofort ab 439 Dollar plus Versand bestellen.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Erneut Störung im Vodafone-Netz

Sie scheint inzwischen weitgehend behoben. Wie bei den anderen Ausfällen in diesem Jahr hilft im Zweifelsfall ein Neustart des eigenen Telefons. Diesmal war das Ausmaß aber deutlich geringer: Laut Vodafone waren am frühen Morgen maximal 40.000 Kunden betroffen.

Smartphones (Bild: Shutterstock/Maxx-Studio)

Smartphonemarkt: weltweites Wachstum verschwindend gering

Der weltweite Smartphonemarkt hat im ersten Quartal 2016 lediglich ein Wachstum von 0,2 Prozent erzielt. Während Samsung und Apple ihre Führung bislang erfolgreich halten konnten, gelang es Huawei den Abstand weiter zu verkürzen. Lenovo und Xiaomi wurden dagegen von Oppo und Vivo aus den Top 5 gedrängt.

Android Security (Bild: ZDNet.com)

Google veröffentlicht zweiten Android-Security-Jahresbericht

Googles Jahresbericht bietet unter anderem einen Überblick über neu eingeführte Sicherheitsmaßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Ökosystem-Partnern und Sicherheitsforschern. Durch ein verbessertes maschinelles Lernen konnten beispielsweise über sechs Milliarden installierte Anwendungen pro Tag auf mögliche Gefahren hin kontrolliert werden.

Blackberry Smartphone (Bild CNET.com)

Blackberry nimmt zu “Generalschlüssel-Affäre” Stellung

Vergangene Woche berichteten US-Medien, die kanadische Bundespolizei verfüge schon seit sechs Jahren über einen Generalschlüssel für die Kommunikation zwischen Blackberry-Geräten. CEO John Chen betont nun, dass es in dem Fall nicht um den Blackberry Enterprise Server geht. Indirekt räumt er aber den Zugriff ein.

Blackberry Smartphone (Bild CNET.com)

Blackberry: Kanadische Polizei besitzt seit 2010 Generalschlüssel

Die Informationen stammen aus den Gerichtsunterlagen zu einem Mordfall, deren Publikation die kanadische Regierung offenbar seit zwei Jahren zu verhindern versucht. Woher die Royal Canadian Mounted Police den Blackberry-Schlüssel hatte oder ob sie über eine als Allgemeinschlüssel nutzbare Software verfügte, steht jedoch nicht in den Unterlagen.