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Amazon Web Services
Es könnte sich um einen Fix in dem quelloffenen Hypervisor Xen handeln, den Amazon bis zum 30. September in dem Dienst Elastic Compute Cloud einspielen will. Bislang hält sich der Anbieter mit Informationen zurück.
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Logo VMware Fusion 7
Auf aktuellen Intel-Prozessoren ist mit dem Mac-Virtualisierer mehr Leistung bei gleichzeitig optimierter Akkulaufzeit möglich, so VMware. Zudem übernimmt VMware Fusion 7 typische Designelemente von Yosemite. Mit der Pro-Version sind außerdem neue Verbindungsoptionen zu VMwares Private-Cloud-Infrastruktur möglich.
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Logo Ubuntu
Canonical stellt virtuelle Treiber zur Verfügung, die Windows-Gastbetriebssysteme optimal unterstützen können. Microsoft hat die Treiber sowie die gesamte Plattform zertifiziert. Über das Ubuntu-Advantage-Supportprogramm können Canonical-Kunden sie beziehen.
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Kubernetes untersützt die Zuweisung von IP-Adressen von virtuellen Maschinen bislang nur auf Google Compute Engine. Rudder soll das auch auf anderen Plattformen wie AWS möglich machen. Zudem lasse sich die Lösung auch für Software Defined Networking verwenden. Quelle: CoreOS
CoreOS erweitert mit Projekt Rudder die Möglichkeiten mit der Container-Lösung Docker. Die Implementierung von virtuellen Maschinen in verschiedenen Plattformen wird dadurch einfacher.
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andre_kiehne
Unternehmen sehen sich rapide wachsenden Datenmengen und mobilen Endgeräten gegenüber. Das Rechenzentrum der Zukunft muss deshalb mehr Inhalte an mehr Geräte und auch in mehr Regionen und Länder liefern, als das bisher erforderlich war, weiß silicon.de-Blogger André Kiehne, Director Cloud Business bei Dimension Data Germany,
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vmwarelogo
VMware integriert für das Mobilangebot von vCloud Air die MDM-Lösung Airwatch ebenso wie Pivotal Cloud Foundry. Nun beginnt ein Betatest von vCloud Air OnDemand. Anfang 2015 soll es allgemeine verfügbar sein.
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HPs Chromebook 11. Offenbar findet das schlanke Laptop mit Googles Chrome OS derzeit mehr Käufer, als HP-Chefin Meg Whitman sich erhofft hatte.
Dafür haben die beiden Unternehmen eine native Version von Receiver for Chrome entwickelt. Receiver verwendet als Software-Client Citrix-Serverdienste, um auf virtualisierte Desktops und ihre Anwendungen zuzugreifen.
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vmwarelogo
Die Technik von CloudVolumes kann in virtualisierten Umgebungen sowie auf physikalisch vorhandenen Servern verwendet werden. Sie soll in allen drei Kernbereichen von VMwares Geschäft zum Einsatz kommen. Das sind End-User-Computing, softwaredefinierte Rechenzentren und hybride Cloud-Dienste.
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Logo Amazon Workspaces
Dafür unterstützt Amazon WorkSpaces das RADIUS-Protokoll über einen Server vor Ort. Es verfügt über die Verifizierung für den Einsatz mit Symantec VIP und Microsofts RADIUS Server. Die Lösung kann ab sofort ohne Aufpreis verwendet werden.
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Safe Passage soll Unternehmen dazu veranlassen, Desktop-Virtualisierung, Application Delivery und die Verwaltung mobiler Geräte auf die VMware-Lösungen Horizon 6 und AirWatch zu konsolidieren. Für gängigen Konkurrenzprodukte stellt VMware bruchlose Migrationspfade und finanzielle Anreize in Aussicht.
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SAP Logo
Anwender von VMwares vSphere können nun auch SAP HANA innerhalb dieser Virtualisierungslösung nutzen. Auch neue HANA-Instanzen sollen sich auf diese Weise schneller provisionieren lassen. Pro vSphere-Instanz werden bis zu 1 TB Speicher und 32 Kerne unterstützt.
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Amazon Web Services
Die Desktop-Virtualisierung ist in Europa zwei Dollar teurer als in den USA. Pro Nutzer und Monat zahlen Kunden 37 Dollar für die günstigste Konfiguration eines virtuellen Windows 7. Entweder im eigenen Rechenzentrum oder in der AWS-Cloud können Firmendaten gespeichert werden.
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Desktop Optimization Pack 2014 (Bild: Microsoft)
Microsoft hat das Desktop Optimization Pack 2014 zum Download bereitgestellt. Die Virtualisierungs- und Administrationswerkzeuge sind für Volumenlizenz-Kunden mit Software Assurance ab sofort verfügbar. Im Dezember erschien die letzte Aktualisierung und brachte Unterstützung für Windows 8.1.
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Logo Kaspersky
Zum ersten Mal stellt der Sicherheitsspezialist Kaspersky Labs eine Lösung vor, die speziell auf Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer abzielt und VMware-Nutzer die Option eines Light-Agents liefert.
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KVM Logo (Bild: Open Virtualization Alliance)
Noch vor Ende des laufenden Quartals soll die KVM-Virtualisierung für die Power-Architektur bereit stehen. IBM arbeitet seit 2011 an der Portierung PowerKVM. Der in Linux integrierte Hypervisor ist bislang nur kompatibel zu Intel- und AMD-Prozessoren.
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300311_joerg_mecke
Aufschieben, wegdiskutieren, totschweigen. Das sind Handlungen, wie wir sie an jedem Tag in fast jedem Unternehmen finden. Ob es um das Reporting geht, eine Entscheidung, eine Strategieänderung oder um die Weiterentwicklung der IT – Weihnachten kommt irgendwie immer plötzlich. Das ist nicht nur schade, sondern in der IT-Infrastruktur auch gefährlich. Ein Beitrag von Jörg Mecke.
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computacenter
Mit einer "Out-of-the-Box"-Lösung will der IT-Dienstleister Computacenter die Bereitstellung von IT-Services in Rechenzentren beschleunigen und flexibler machen.
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virtual_SAN_VMware_auf
VMware stellt mit vSAN eine neue Software-Lösung vor und liefert damit zum ersten mal auch eine Lösung für die Virtualisierung von Storage. Anwender sollen damit eine komfortable Storage-Lösung für virtualisierte Umgebungen bekommen.
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parallels_moonshot_auf
Eine Virtualisierungslösung für HPs Moonshot-Server soll Innovationszyklen und Skalierungseffizienz der software-definierten Cartiridge-Server von HP zusätzlich steigern.
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Das HP Chromebook 14 ist hierzulande ab Anfang Dezember für 329 Euro erhältlich (Bild: HP).
Nutzer können über die DaaS-Plattform von VMware auf Windows-Anwendungen, Daten und Desktops zugreifen. Unternehmen sollen etwa 5000 Dollar pro Gerät mit Chromebooks einsparen können. Als On-Premise-Service steht die Lösung ab sofort für Firmen bereit.
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