Marketing

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock)

Facebook: erste Klage wegen Fake-News in Deutschland

Es geht um das Bild des in Berlin wohnenden Syrers Anas Modamani. Er war durch ein Selfie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt geworden. Nun kursiert das Bild mit der falschen Behauptung, er sei eine der Personen, die im Dezember in einem Berliner U-Bahnhof einen Obdachlosen anzündeten.

SalesViewer (Grafik: SalesViewer)

Website-Analyse: Besucher entschlüsseln, Umsatz steigern

Ein professioneller Online-Auftritt ist für Unternehmen äußerst wichtig. Die Webseite ist aber nicht nur das Aushängeschild einer Firma, mit ihr lassen sich auch neue Kunden erreichen und mehr Umsatz generieren – sofern die richtigen Tools dafür zur Verfügung stehen.

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Festtagsstimmung per Web-Apps

Cyberkriminelle sind gut gerüstet für das Fest der Liebe – dem Handel droht ein hohes Risiko beim Einsatz von Open-Source und Third-Party-Komponenten. Silicon.de-Blogger Julian Totzek-Hallhuber erklärt, welche Gefahren auf Einzelhändler und E-Shopping-Portale lauern und wie sie sich rüsten können.

Ermittlungserfolg gegen Urheber von WhatsApp-Gerücht mit (Screenshot: silicon.de)

Berliner Polizei verhaftet Verfasser von Fake-News

Der Mann hatte am 23. Dezember per Audionachricht auf WhatsApp das Gerücht verbreitet, dass die Gefahr eines Anschlags auf ein Berliner Einkaufszentrum besteht. In der Berliner Bevölkerung, die noch unter dem Eindruck des Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz stand, machte es rasch die Runde.

Suche (Bild: Shutterstock)

Google kämpft gegen unliebsame Top-Suchergebnisse

Auf eine durch Artikel im britischen Guardian ausgelöste Diskussion über Spitzenpositionen für unangemessene Suchergebnisse bei brisanten Themen hat Google mit einer Änderung seines Algorithmus reagiert. Experten bezweifeln, ob das der richtige Weg ist und verteidigen Google gegen die Vorwürfe.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)

IT-Consultant Fabian Thylmann wegen Steuerhinterziehung verurteilt

Vor dem Landgericht Aachen hat er eingeräumt, für die Jahre 2005 bis 2010 für seine IT-Consulting-Firma weder eine Einkommens- noch eine Gewerbesteuererklärung abgegeben zu haben. Die Einnahmen lagen tatsächlich über den von der Steuerbehörden geschätzten – auch weil Thylmann vor allem Geld mit Porno-Portalen verdiente.

Abgesagt: IT&Business 2017 in Stuttgart (Grafgik: Messe Stuttgart)

Messe Stuttgart stampft IT & Business ein

Sie findet nach acht Jahren 2017 nicht mehr statt. Die Veranstalter begründen das damit, dass die Marktresonanz zu gering sei. Sie wollen nun neue Formate für IKT- und Digitalisierungs-Themen am Standort Stuttgart erarbeiten.

My Friend Cayla sieht harmlos aus, ist aber Verbraucherschützern zufolge eher ein Trojanisches Pferd als die schöne Helena (Screenshot: silicon.de)

Verbraucherschützer warnen vor schlecht vernetztem Spielzeug

Als besonders schlechte Beispiele aus der Produktkategorie werden die in Deutschland von der Firma Vivid vertriebenen Produkte My Friend Cayla und i-Que an den Pranger gestellt. Sie sollen nicht nur grobe technische Fehler aufweisen, sondern auch durch ihre Konstruktion und den Umgang mit erfassten Daten Verbraucherrechte verletzen.

Russische Trolle (Grafik: silicon.de mit Material von Shutterstock)

Bundesnachrichtendienst warnt vor russischen Trollen

Der BND rechnet damit, dass über Fake-News und durch Hacker-Angriffe Gruppierungen aus Russland versuchen, auf den Ausgang der Bundestagswahl im kommenden Jahr Einfluß zu nehmen. Anlass der Warnung von BND-Präsident Bruno Kahl sind die – allerdings noch nicht ganz aufgedeckten – Vorgänge rund um die US-Präsidentenwahl.

Naher und Mittlerer Osten Landkarte (Bild: Shutterstock)

Amazon will offenbar arabische E-Commerce-Plattform Souq.com kaufen

Als Kaufpreis ist eine Summe von rund einer Milliarde Dollar im Gespräch. Souq.com betreibt E-Commerce-Sites für die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Saudi-Arabien und Kuwait, liefert aber auch nach Bahrein, Oman und Katar. Amazon hat sich in diesen Ländern bislang kaum engagiert.

Amazon.com (Bild: Amazon)

Amazon klagt erstmals gegen Anbieter gefälschter Ware

Dazu wurden zwei Klagen gegen zwei Firmen und über 20 Privatpersoinen in den USA eingereicht. In der Vergangenheit hatte Amazon versucht, das Problem einfach wegzuleugnen. Seit dem Frühjahr nimmt es aber wohl zu und wird Amazon verstärkt dagegen aktiv.

E-Commerce (Bild: Shutterstock/cybrain)

Bei Amazon schwimmen immer mehr Piranhas mit

Gefälschte Online-Shops werden nicht nur immer professioneller, sondern erschließen sich auch neue Plattformen. Berichten zufolge nimmt in letzter Zeit insbesondere die Zahl betrügerischer Anbieter bei Amazon stark zu. Offenbar unternimmt Amazon nur wenig dagegen.